Ergebnisse "Experimentelle Wirtschaftsforschung" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen ... mehr
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Ausprägung von Marktversagen, welche aus der Informationsasymmetrie zwischen Vertragspartnern vor Vertragsabschluss resultiert. Anbieter hoher Qualität ziehen sich teilweise oder vollständig ... mehr
Summe aller Kosten, die daraus entstehen, dass eine bestimmte Aufgabe nicht durch den eigentlich betroffenen Auftraggeber (Prinzipal), sondern einen Vertreter ... mehr
Wirtschaftswissenschaftliche Forschungsrichtung, die sich mit der Analyse von Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt, in denen ein Beteiligter Wissensvorsprünge vor dem (oder den) anderen ... mehr

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Mit der Analyse des Investitionsverhaltens US-amerikanischer Großunternehmen beleuchtet Charlotte L. Schuster die Praxis von Managern, langfristige für kurzfristige Ziele zu ... Vorschau
1. Informatik: auch Software-Agent, Programm, das als Bestandteil eines verteilten Systems selbstständig handelt und mit anderen Agenten des Systems kommuniziert. ... mehr
Prinzipal-Agent-Theorie.
Informationsasymmetrie, Agency-Theorie, Spieltheorie.
Adverse Selection, Screening.
Informationsasymmetrie, Moral Hazard, Prinzipal-Agent-Theorie.
Informationsasymmetrie, Adverse Selection, Prinzipal-Agent-Theorie.
Informationsasymmetrie, Moral Hazard, Prinzipal-Agent-Theorie.
1. Unterscheidung: a) Bei Ex-Ante-Informationsasymmetrie (Hidden Characteristics; versteckte Eigenschaft) fehlen einem Akteur Informationen über die Eigenschaften potenzieller Transaktionspartner bzw. das ... mehr
Prinzipal-Agent-Theorie.
James Alexander, geb. 1936, engl. Nationalökonom, der in Cambridge lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1996 (zusammen mit Vickrey). Mirrlees entwickelte ein ... mehr
moralisches Wagnis. 1. Begriff: a) I.w.S.: Ex-post bzw. nachvertraglicher Opportunismus zwischen Transaktionspartnern führt zum Moral Hazard. Ursache für dieses Risiko ... mehr
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Die Expansion atypischer Beschäftigungsverhältnisse geht nicht nur in Deutschland einher mit einem Bedeutungsverlust von Normalarbeitsverhältnissen. Erheblichen Flexibilisierungsvorteilen der Unternehmen und zusätzlichen Erwerbschancen bestimmter Arbeitnehmer(-gruppen) stehen soziale bzw. Prekaritätsrisiken der betroffenen Beschäftigten gegenüber. Da die sozialen Sicherungssysteme grundsätzlich nach wie vor ... mehr
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Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen“) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen oder Bewertungen gearbeitet wird. Ergebnisse ... mehr
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