Ergebnisse "Finanzmärkte, Bankenstruktur, Bankprodukte, Bankvertrieb" im Gabler Wirtschaftslexikon

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(frz.: in Bausch und Bogen), bezieht sich auf den Ankauf von Forderungen unter gleichzeitigem Verzicht auf Rückgriffsrechte gegenüber dem Verkäufer ... mehr
A/O
Abk. für April/Oktober. Wird im Bankwesen verwendet, wenn bei Anleihen in den Anleihebedingungen ein halbjährlicher Zinstermin für April und Oktober ... mehr
1. Begriff: Aufgabe eines Rechts oder einer Sache mit der Absicht, dadurch von einer Verpflichtung (meistens zur Zahlung) entbunden zu ... mehr
engl: Call Risk, Begriff aus dem Kreditwesen: Gefahr einer unerwarteten Inanspruchnahme von Kreditzusagen (aktivisch) bzw. von unplanmäßigen Verfügungen von Gläubigern ... mehr

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I. Form der Auktion: Veiling. II. Effektenmarkt: Disagio. III. Steuerrecht: 1. Grundsätzliches: Im Steuerrecht wird i.d.R., wenn Schätzungen für den Wert eines Wirtschaftsgutes notwendig werden, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ratenhypothek; Form einer Hypothek, bei der die Rückzahlung des langfristig gewährten Darlehns in gleichbleibend hohen Tilgungsraten erfolgt. Da aufgrund der ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Diskontpapiere. 1. Begriff: Wertpapiere ohne laufende Verzinsung, deren Verkaufspreis sich durch Abzinsung des Nennwertes auf den Kaufzeitpunkt ergibt. Der Anleger ... mehr
Börsenkommunikation.
ADR
American Depositary Receipt, Aktienzertifikat für nichtamerikanische Aktiengesellschaften, das den Handel an US-amerikanischen Börsen ermöglicht. ADRs werden ausgestellt von amerikanischen Banken ... mehr
1. Begriff: Abk. für African Development Bank (AfDB); gegründet 1964 in Khartum; Geschäftsaufnahme 1966. Die anfangs durch afrikanische Staaten gegründete ... mehr
Agio ist das Aufgeld bzw. der Aufschlag beim Handel mit Wertpapieren, in Devisen- oder Sortengeschäften und im Kreditgeschäft.
BWL (Bilanzierung)
Aufzinsungspapiere. 1. Begriff: Wertpapiere ohne laufende Verzinsung, die am Ende der Laufzeit zu ihrem Ausgabepreis zzgl. des Agios ausgezahlt werden. ... mehr
Richtlinie 2011/61/EU (ABl. EU L 174/1 v. 1.7.2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG und ... mehr
Anteil an einer Aktiengesellschaft, der entsprechende Mitgliedschaftsrechte verbrieft. Die Aktie dient der AG zur Beschaffung von Eigenkapital.
1. Begriff: Methodische Erfassung aktueller und historischer Daten der durch die Aktien repräsentierten Unternehmung sowie der Entwicklungstendenz des Marktes. Grundlage ... mehr
Share Bonds, Reverse Convertible Bonds; Anleiheform (Anleihe), bei der der Anleger eine überdurchschnittlich hohe Couponzahlung (Coupon) erhält. Allerdings hat der ... mehr
Emission, Freiaktien, Gratisaktien.
Austausch von Aktien zwischen Aktiengesellschaften; dient häufig dem Abschluss von Interessengemeinschaften in Vorbereitung eines festeren Zusammenschlusses. Aktienaustausch erfordert i.d.R. eine ... mehr
Bank in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) und der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Erstmals 1848 nach dem Vorbild des Crédit ... mehr
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Basel III stellt ein auf Basel II aufbauendes und am 16.12.2010 in einer finalisierten Version veröffentlichtes, wesentlich aus zwei Teilkomponenten "Basel III: A global regulatory framework for more resilient banks and banking systems" und "Basel III: International framework for liquidity ... mehr
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