Ergebnisse "Finanzwissenschaft" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
In der Finanzwissenschaft, einer Teildisziplin der Volkswirtschaftslehre, wird das wirtschaftliche Handeln des Staates untersucht.
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Alle auf der Finanzhoheit beruhenden öffentlichen Einnahmen der Gebietskörperschaften und bestimmter Parafisci, im Einzelnen Steuern einschließlich Kirchensteuer, Zölle und Abschöpfungen, ... mehr
Die Abgabenordnung ist das bedeutendste Gesetz des Steuerrechts, daher auch als "steuerliches Grundgesetz" bezeichnet. Es umfasst in neun Teilen sowohl ... mehr
Verhältnis zwischen der Summe aus Steuern und Beiträgen in die Sozialversicherungen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Zahlungsfähigkeitsprinzip, finanzwissenschaftliche Bezeichnung im englischsprachigen Schrifttum für die Besteuerung nach der Zahlungsfähigkeit, die als Maßstab gilt für die Fähigkeit, Steuern ... mehr

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Buch zum Thema
Hannes Schellhorn untersucht, in welchem Ausmaß sich deutsche Steuerpflichtige durch Steuervermeidung der Besteuerung ihres Einkommens entziehen. Es wird deutlich, dass ... mehr
Autor(en): Prof. Dr. Wolfgang Wiegard,Hannes Schellhorn
Deutscher Universitätsverlag2005. Book. XV, 316 S. Soft cover
Preis 66.99 €
Abstimmungsregeln. 1. Allgemein: Regelung der Stimmenverteilung und der Feststellung des Abstimmungssiegers bei kollektiven Entscheidungsprozessen (Kollektiventscheidung). Stimmenverteilung heute i.Allg. nach der ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
von den Ländern erhobene Abgabe für das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer; nach dem Abwasserabgabengesetz (AbwAG) i.d.F. vom 18.1.2005 ... mehr
steuerrechtlicher und -technischer Begriff für die Möglichkeit, bereits gezahlte Steuerbeträge bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage einer anderen oder derselben Steuer ... mehr
Steuerrechtlicher Begriff für Steuern, die nicht vom Empfänger einer Zahlung bezahlt werden, sondern von der auszahlenden Stelle direkt an die ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
1. Finanzpolitik: Der Zeitraum zwischen Steuerfälligkeit und -zahlung soll verkürzt werden, um die Wirkungsweise des konjunkturpolitischen Instrumentariums zu verbessern. Ist ... mehr
Teilfunktion des Haushaltsplans (Haushaltsfunktionen). Der Haushaltsplan stellt die gesetzliche Bewirtschaftungsgrundlage der Verwaltung dar, bindet deren Handeln und ermöglicht somit der ... mehr
Besteuerung: Besteuerungsprinzip, nach dem sich die Höhe der Abgaben nach dem Empfang staatlicher Leistungen durch den Staatsbürger richtet. Privatversicherung: grundlegendes ... mehr
Interessentheorie; theoretische Rechtfertigung der Besteuerung (Steuerrechtfertigungslehre) als eine Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm staatliche Leistungen gewähren. Die ... mehr
theoretische Erklärung der zeitlichen Lastverschiebung durch die öffentliche Verschuldung (Last der Staatsverschuldung), vertreten von Musgrave, Modigliani und Vickrey. Durch staatliche ... mehr
Eine mögliche Art, wie man die Umsatzsteuer eines Landes organisieren kann (Umsatzsteuersystem), wird in der EU benutzt, liegt daher auch ... mehr
Ein einkommensteuerlicher Freibetrag, der infolge des Systemwechsels bei der Alterseinkünftebesteuerung allmählich abgeschmolzen wird (bis 2040).
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
steuerrechtlicher und -technischer Begriff für die Möglichkeit, bereits gezahlte Steuerbeträge von der Steuerschuld bei anderen Steuern abzuziehen. Beispiele: Kapitalertragsteuer bei der ... mehr
Internationales Steuerrecht (IStR).
Körperschaftsteuersysteme.
Situative Bedingung, die aufgrund einer gegebenen Bedürfnisstruktur bzw. einer inhaltlichen Motivation Aufforderungscharakter (Valenz) für die Person aufweist.
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Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
Die Geldtheorie umfasst die Beziehungen zwischen den geldwirtschaftlichen Größen untereinander und jene zwischen Geld- und Güterwirtschaft unter Berücksichtigung internationaler Verflechtungen: Sie erklärt, welche Rolle die einzelnen Größen, wie z.B. Geld, Kredit und Zins, im Wirtschaftsablauf spielen.
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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