Ergebnisse "Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Geldwäsche-Richtlinien haben die Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Einbringung illegaler Geldsummen in den offiziellen Finanz- und Wirtschaftskreislauf ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
FATF steht für „Financial Action Task Force on Money Laundering“ (Finanzbehördliche Eingreiftruppe für Geldwäsche). Die FATF mit Sitz bei der ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Die FMA ist eine Anstalt des österreichischen öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit und zwecks Durchführung der Banken-, Versicherungs-, Pensionskassen- sowie ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Das seit dem 30.11.1993 geltende „Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz – GwG)“ wurde zum 21.08.2008 ... mehr
BWL (Zahlungsverkehr) ,  Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)

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1. Begriff: Die OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) umfasst 34 Staaten, die sich zu Demokratie und Marktwirtschaft bekennen. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
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I. Charakterisierung Der Außenhandel umfasst die staatlichen Grenzen überschreitenden Handelsbeziehungen. Er bildet die Grundlage der internationalen Arbeitsteilung. Der Unterschied zwischen Außenhandel und Binnenhandel ist graduell zu sehen und wird bestimmt durch die Verschiedenartigkeit der Rahmenbedingungen zwischen nationalem und internationalem Geschäft. ... mehr
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