Ergebnisse "Grundlagen der Prozesspolitik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Zinssätze, zu denen bestimmte Geldmarktpapiere von der Europäischen Zentralbank im Rahmen der Offenmarktpolitik unter dem Nennwert abgegeben werden. Eine Zusammenstellung ... mehr
1. Begriff: Verfahren zur Liquiditätszuteilung bei Zinstendern, welches von der Europäischen Zentralbank - Europäisches System der Zentralbanken (ESZB) - u.a. ... mehr

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Das dreibändige Lehrbuch „Quantitative BWL“ stellt die theoretischen quantitativen Grundlagen der betrieblichen Entscheidungen und des marktwirtschaftlichen Umfelds dar. Es ist ... Vorschau
Nostroverpflichtungen; die von einem Kreditinstitut zur Verstärkung der eigenen Liquidität im Interesse vorübergehender Ausweitung des Kreditgeschäfts hereingenommenen Gelder, meist Kassenreserven ... mehr
Konvertibilität. Gegenteil: Inländerkonvertibilität.
das einer Volkswirtschaft aus anderen Ländern zugeführte Kapital durch Direktinvestitionen, Portfolio-Investitionen, Auslandskredite, Kreditderivate.
Im Auslandszahlungsverkehr werden grenzüberschreitende Zahlungen in Euro oder Fremdwährung von Kreditinstituten abgewickelt. Die Ausführung erfolgt über grenzüberschreitend operierende Zahlungssysteme oder ... mehr
Der Außenwert einer Währung (auch: Geldwertstabilität, neben dem inneren Wert) gibt an, wie viele Einheiten ausländischer Währung(en) auf dem Devisenmarkt ... mehr
Wenn die Zentralbank als (Neben-)Ziel ihrer Geldpolitik versucht, den Außenwert (im Unterschied zur Stabilisierung des inneren Wertes, einer geringen und ... mehr
Roosa Doctrine, Kreditverfügbarkeitstheorie; theoretische Grundlage der restriktiven Geldpolitik der frühen 1950er-Jahre im amerik. Federal Reserve System. Nach der Availability Doctrine ... mehr
Die Deutsche Bundesbank kann als Hausbank des Bundes und - eingeschränkt - der Bundesländer bezeichnet werden. Die öffentliche Hand nutzt ... mehr
1. Begriff: Überwachung der Geschäftstätigkeit von Kreditinstituten durch öffentliche Institutionen. 2. Ziel: Ziel der Bankenaufsicht ist es, ein funktionsfähiges Banken- und ... mehr
Sichteinlagen; Giralgeld. Gegenteil: Banknoten.
Gesamtheit der Normativbestimmungen und Beaufsichtigungsvorschriften für die Kreditwirtschaft.
7., 15., 23. und letzter Tag eines Monats. Zur Vereinfachung werden einige bankstatistische Angaben - z.B. die reservepflichtigen Verbindlichkeiten - ... mehr
Umlauf von Banknoten (Notenumlauf) und Münzen (Münzumlauf) in einem Land (zu einem bestimmten Stichtag, einer bestimmten Bilanzrechnung, bzw. Bestandsgröße).
Kassenbestände der Kreditinstitute einschließlich konvertibler ausländischer Zahlungsmittel sowie Sichteinlagen der Kreditinstitute bei einer Zentralbank. Vgl. auch Mindestreserve, freie Reserven, Überschussreserve.
Abk. für Gesetz über die Deutsche Bundesbank (Bundesbankgesetz).
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