Ergebnisse "Grundlagen der Wirtschaftsinformatik" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 1282
pro Seite:
Seite:  vor »
 
ein optischer Datenträger zur Kennzeichnung von Objekten. Nach einer standardisierten Codiervorschrift wird eine zweidimensionale Sequenz von dunklen und hellen Flächen ... mehr
3D-Drucker erlauben das "Ausdrucken" von Gegenständen aller Art. Es wird Schicht um Schicht aufgetragen, wobei man den Auftrag trocknen lässt ... mehr
Datenbankabfragesprache, Query Language. Eine meist im Dialogbetrieb benutzbare Sprache, in der Datenbankabfragen formuliert sowie Berichte generiert werden können; sie wird ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Aus einer Besprechung zur Vorauflage: "... Das Buch stellt die wichtigsten Wirtschaftsinformatik-Inhalte für den Anfänger knapp und mit einem sehr ... mehr
Autor(en): Peter Mertens,Freimut Bodendorf,Wolfgang König,Matthias Schumann,Thomas Hess
Springer Berlin Heidelberg2005. eBook. XII, 220 S. N/A
Preis 12.99 €
höhere Datenstruktur; abtrakter Datentyp; im Software Engineering eine Datenstruktur, die nicht vordefiniert (etwa in einer Programmiersprache) zur Verfügung steht, sondern ... mehr
Hardwareeinrichtung (Hardware) in WLANs, über die Computer sich kabellos mit einem Netzwerk verbinden können. Ein Access Point ist also der ... mehr
1. Informatik: Konto eines Users für ein Dienstleistungsangebot in einem Computernetzwerk, z.B. bei einem Internet Service Provider oder einem Application ... mehr
proprietäre Skriptsprache der Firma Microsoft zur serverseitigen Erzeugung dynamischer Inhalte im World Wide Web. Vgl. auch Java Server Page (JSP), PHP ... mehr
Funktionserweiterung bestehender Hardware oder Software, ohne die die Basishard- oder -software problemlos verwendet werden kann. Ein Add-On wird i.d.R. vom ... mehr
in der betrieblichen Datenverarbeitung ein Softwaresystem, dessen Aufgaben v.a. die Verwaltung und Verarbeitung von Massendaten (Daten) und die rationelle Erledigung ... mehr
numerische, u.U. auch alphanumerische Kennzeichnung eines Speicherplatzes im Arbeitsspeicher eines Computers.
Menge der von einem Prozessor ansprechbaren Adressen; die Größe des Adressraums ist abhängig vom Prozessortyp und von dem Betriebssystem (BS).
Abk. für Asymetrical Digital Subscriber Line; Übertragungstechnologie für Daten, die eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit über das Telefonnetz ermöglicht, ohne dass der ... mehr
1. Informatik: auch Software-Agent, Programm, das als Bestandteil eines verteilten Systems selbstständig handelt und mit anderen Agenten des Systems kommuniziert. ... mehr
Zusammenfassung mehrerer Einzelgrößen hinsichtlich eines gleichartigen Merkmals, um Zusammenhänge zu gewinnen, z.B. Zusammenfassung der Nachfrage der einzelnen Haushalte zur Gesamtnachfrage ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Ökonometrie)
Agile Softwareentwicklung bezeichnet Ansätze im Softwareentwicklungsprozess, die die Transparenz und Flexibilität erhöhen und zu einem schnelleren Einsatz der entwickelten Systeme ... mehr
in der betrieblichen Datenverarbeitung eine Verarbeitungsform, bei der die einzelnen Schritte eines Vorgangs als Transaktionen vom Benutzer im Dialogbetrieb durchgeführt ... mehr
Treffer 1 - 20 von 1282
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Ziele, Handlungsmöglichkeiten und Reichweite staatlicher Sozialpolitik im Rahmen marktwirtschaftlicher Ordnungen sind in der Wissenschaft wie in der praktischen Wirtschafts- und Sozialpolitik Gegenstand anhaltender Kontroversen. Dahinter stehen teilweise unterschiedliche Grundhaltungen zum Verhältnis individueller Eigenverantwortung und staatlichen Handelns, teilweise unterschiedliche Schlussfolgerungen aus ... mehr
von  Prof. Dr. Gerhard Kleinhenz, Prof. Dr. Martin Werding
Mit der Plankostenrechnung lassen sich einerseits zukünftige Kosten für das Unternehmen, die Unternehmensbereiche, Prozesse und Produkte bestimmen. Plankosten erlauben andererseits im nachhinein Soll-Ist-Vergleiche für Kostenstellen und Kosten für erbrachte Leistungen. Sie dienen damit der Steuerung von Ergebnissen, Gemeinkostenbereichen und Projekten ... mehr
von  Prof. Dr. Jochen R. Pampel, Prof. Dr. Kurt Vikas

ANZEIGE