Ergebnisse "Grundlagen des Marketings" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 398
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Nachfrager am Markt. Die Abnehmer können hinsichtlich nachfragerelevanter Merkmale (z.B. Präferenzen, Kaufkraft, Größe, Region, Kaufverhalten) unterschieden werden, sodass die Marketingaktivitäten ... mehr
unterschiedlich verwendeter Begriff: (1) Die Menge der in einer Zeiteinheit veräußerten Güter eines Unternehmens. (2) Die Menge dieser Güter, multipliziert mit ihren ... mehr
wettbewerbswidrige Behinderung von Mitbewerbern bei der Vermarktung ihrer Leistungsangebote. Dadurch wird der Leistungswettbewerb beeinträchtigt. Beispiele: Das Ausspannen von Kunden mit unlauteren ... mehr
maßgebende Plangröße bei der Produktplanung und Aufstellung des Produktionsprogramms. Erkundung des wahrscheinlichen zukünftigen Absatzvolumens bzw. Marktvolumens durch Marktforschung. Beeinflussung der ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Dieses Lehrbuch vermittelt einen anschaulichen und praxisorientierten Überblick über die Grundlagen des digitalen Marketings. Kurze Lerneinheiten, übersichtliche didaktische Module sowie ... mehr
Autor(en): Ralf T. Kreutzer
Springer Fachmedien Wiesbaden2016. eBook. XI, 186 S. N/A
Preis 9.99 €
marketingpolitische Instrumente.
Absatzeinzelkosten, Absatzgemeinkosten, Distributionskosten, Vertriebskosten.
als Leistungsprogramm die Gesamtheit aller Marktleistungen, d.h. Güter und Dienste, die auf den Kunden übergehen bzw. ihm zugute kommen. Gestaltung der ... mehr
der der Produktion nachgelagerte Markt, auf dem die Produkte einer Firma verkauft (abgesetzt) werden. Gegenstück ist der vorgelagerte Markt, der ... mehr
Ausgangspunkt betrieblicher Planung, mit dem meist alle anderen Planungen (Kapazitäts- und Investitionsplanung, Produktions- und Beschaffungsplanung, Finanzplanung) verknüpft sind.
Marketing: Beinhaltet Entscheidungen über in der Zukunft zu erzielende Absatzmengen und Umsätze auf den jeweiligen Märkten und Teilmärkten sowie mit ... mehr
Marketingpolitik.
marketingpolitische Instrumente.
Marktsegment, Marktsegmentierung, Absatzsegmentrechnung.
Absatzsegmentanalyse, Segmentrechnung, Vertriebskostenrechnung. 1. Begriff: Kostenrechnerische Zuordnung der Absatzeinzelkosten und Absatzgemeinkosten auf einzelne Absatzsegmente (z.B. Abnehmergruppen, Absatzgebiete, Produkte oder Produktgruppen, ... mehr
Gesamtheit des in der Ermittlungsperiode getätigten Absatzes (im Sinn von Absatzmenge) einer Unternehmung bzw. eines Teilausschnitts ihres Absatzprogramms (z.B. Produktgruppe). Vgl. ... mehr
I. Form der Auktion: Veiling. II. Effektenmarkt: Disagio. III. Steuerrecht: 1. Grundsätzliches: Im Steuerrecht wird i.d.R., wenn Schätzungen für den Wert eines Wirtschaftsgutes notwendig werden, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Strategie im Rahmen des Portfolio-Managements von Geschäftseinheiten. Eine Abschöpfungsstrategie wird für Geschäftseinheiten empfohlen, die auf einem Markt mit geringer Attraktivität ... mehr
Awareness Set.
Key Account Management.
Treffer 1 - 20 von 398
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Ausgangslage und Ziele Die Energiewende, die Realisierung eines Konzepts für ein Energieversorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland, das auf erneuerbaren Energien basiert, sieht vor, den Anteil dieser erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von knapp 20 Prozent im Jahr 2011 auf ... mehr
von  Prof. Dr. Claudia Kemfert
I. Charakterisierung Die Neukeynesianische Makroökonomik oder Neue Keynesianische Makroökonomik ist eine vollständig mikrofundierte makroökonomische Theorie. Sie steht in der Tradition der Theorie des dynamischen allgemeinen Gleichgewichts und ist aus der realen Konjunkturtheorie (Real Business Cycle Theory) durch Berücksichtigung nominaler Rigiditäten ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

ANZEIGE