Ergebnisse "Grundlagen und Funktionen der Organisation" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Der raum-zeitliche Aspekt der Organisation.
Abstimmungsmodus im Rahmen des Kollegialprinzips.
treten auf bei prozessbedingten Interdependenzen zwischen organisatorischen Teileinheiten. Als Koordinationskosten beeinflussen sie die Effizienz der organisatorischen Steuerung. Ihnen entgegen laufen ... mehr
organisatorischer Teilbereich.

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Namhafte Experten aus Ökonomie und Gesundheitswesen sorgen in diesem Herausgeberwerk für eine zugleich fachlich abgesicherte und anwendungsbezogene Darstellung der medizinökonomisch ... mehr
Autor(en): Christian Thielscher
Springer Fachmedien Wiesbaden2017. Book. XII, 569 S. Hard cover
Preis 54.99 €
Segmentierung. Vgl. auch Aufgabensynthese.
Handlungsträger als Instanz an der Spitze einer Abteilung.
Öffentliches Recht: im Gegensatz zur Rechtsverordnung i.d.R. ein Verwaltungsakt für den Einzelfall. Zwangsversteigerung: Bei der Zwangsversteigerung eines Grundstücks wird die ... mehr
Bei der auf March und Simon (1958) zurückgehenden Anreiz-Beitrags-Theorie geht es im Kern um die Formulierung der Bedingungen für die ... mehr
betriebsorganisatorisches Prinzip, anzuwenden wenn Arbeitsteilungen dazu führen, dass spezialisierte Handlungsträger nicht voll ausgelastet sind, weil im speziellen Arbeitsbereich nicht genügend ... mehr
Kognitive Rationalität von unstrukturierten Entscheidungen, bes. komplexen Managemententscheidungen, welche die Stichhaltigkeit und Überzeugungskraft von Argumenten bei Entscheidungen thematisiert.
Das statische System der organisatorischen Einheiten einer Unternehmung, das die Zuständigkeiten für die arbeitsteilige (Arbeitsteilung) Erfüllung der Unternehmungsaufgabe regelt (Organisation).
I. Organisation: Dauerhaft wirksame Aufforderung an Handlungsträger, festgelegte Handlungen wahrzunehmen. Vgl. auch Aufgabenanalyse, Aufgabensynthese. II. Börsenwesen: Aufgabegeschäft.
Aufgabengliederung; Verfahren der Organisationsmethodik. Die systematische Zerlegung einer komplexen Aufgabe in verteilungsfähige, d.h. auf Handlungsträger übertragbare Teilaufgaben nach verschiedenen Zerlegungskriterien.
Verfahren der Organisationsmethodik. Zusammenfassung der durch Aufgabenanalyse gewonnenen Teilaufgaben.
Bürgerliches Recht: eine Partei (der Beauftragte) verpflichtet sich, ein ihr von der anderen Partei (dem Auftraggeber) übertragenes Geschäft für diese ... mehr
die situationsabhängige Behandlung eines Einzelfalls, die (eigentlich) den Regelungen der Organisation zuwiderläuft.
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I. Begriff Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter „ökonomischen“ Gesichtspunkten (Effizienz) und unter ausschließlicher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren (Nutzen- und Gewinnorientierung der Akteure auf der einen Seite und ... mehr
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