Ergebnisse "Industriebetriebslehre" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre (BWL), die Erforschung und Lehre des Wirtschaftens von Industrieunternehmungen umfasst. Industriebetriebslehre kann somit als eine ... mehr
Beziehungsgraph
Die Industriebetriebslehre gehört zur Speziellen Betriebswirtschaftslehre und wird als Lehre von der Industrie verstanden. In der Industriebetriebslehre beschäftigt man sich ... mehr
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Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Ortsgebundenheit der Produktionsfaktoren ergibt. Bei Abbauproduktionen sind die Rohstoffe bestimmend ... mehr
Produktionsprozessplanung.
Materialkontrolle, Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Durch die Abnahmeprüfung wird überprüft, ob ein produziertes Los von Vor-, Zwischen- oder Endprodukten einem ... mehr

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Das Standardwerk zur Produktions- und Kostentheorie (bisher: Produktion I) vermittelt Grundlagen und weiterführende Ansätze für eine fundierte Wirtschaftlichkeitsanalyse von Fertigungsvorgängen. ... mehr
Autor(en): Günter Fandel
Springer Berlin Heidelberg2010. Book. XVII, 430 S. Soft cover
Preis 34.99 €
Strategie im Rahmen des Portfolio-Managements von Geschäftseinheiten. Eine Abschöpfungsstrategie wird für Geschäftseinheiten empfohlen, die auf einem Markt mit geringer Attraktivität ... mehr
Anpassung dynamischer Systeme mithilfe von Instrumenten, die einen gewünschten Zustand des Systems dadurch herbeiführen wollen, dass bei Störungen des Systems ... mehr
räumliche Konzentration von Elementen im Raum (v.a. von Unternehmen). Eine Agglomeration ist das Ergebnis und die Folge von Standortvorteilen (Standortfaktoren) ... mehr
Verfahren zur Maschinenbelegungsplanung. Ein Akzeptanzalgorithmus ist ein heuristisches Verfahren, mit dessen Hilfe eine Verbesserung der Produktionsprozessplanung erreicht werden soll. Basierend ... mehr
Alternativproduktion, Produktion im Mehrproduktbetrieb, bei der durch vermehrte Herstellung des einen Produkts die Erzeugungsbedingungen für das oder die anderen Produkte ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der prozessbedingten Stoffveränderung ergibt. Bei der analytisch-synthetischen Produktion entstehen aus mehreren ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der prozessbedingten Stoffveränderung ergibt. Unter analytischer Produktion versteht man eine stoffzerlegende ... mehr
Marktproduktion; Produktion, bei der Erzeugnisse vor Auftragserteilung durch den Kunden geplant, konzipiert und meist auch produziert (Vorratsproduktion) werden. Der Produktaufbau ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Ortsgebundenheit der Produktionsfaktoren ergibt. Bei der anlagengebundenen Produktion sind die ... mehr
I. Industriebetriebslehre: Spezielle Erscheinungsform der Einzelproduktion. II. Marketing: Investitionsgütermarketing für komplexe Anlagen, die durch Verkettung einzelner Maschinen oder Aggregate zu einer integrierten Gesamtanlage ... mehr
Kennzeichnung für die Bedeutung des Produktionsfaktors Anlagen in einem Unternehmen bzw. Industriezweig. Anlagenintensivität spiegelt sich in der Bilanz in einem ... mehr
Unter Anlagenwirtschaft versteht man den Teil der betrieblichen Tätigkeit, der sich mit der Bestands- und Werterhaltung von Anlagen sowie deren ... mehr
Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.
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Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
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