Ergebnisse "Markenmanagement" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Markenmanagement bezeichnet die heute oft identifikationsorientierte Präsentation des Leistungsangebots von Organisationen oder Personen, mithilfe verdichteter Vorteilsargumente unterschiedlich akzentuierter ... mehr
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Markenkenntnis.
Markenidentität.
Markenimage.
Markenartikel.

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Buch zum Thema
Marcel Engh definiert den Popstar als Marke, wobei das identitätsorientierte Markenverständnis einen holistischen und verhaltenswissenschaftlich fundierten Forschungsfokus auf den Prozess ... mehr
Autor(en): Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg,Marcel Engh
Deutscher Universitätsverlag2006. eBook. XVIII, 406 S. N/A
Preis 62.99 €
Bei einer Co-Branding-Strategie wird das Leistungsangebot durch zwei oder mehr Marken im Verbund markiert. I.d.R. bringen alle Kooperationspartner ihre Ressourcen ... mehr
Im Gegensatz zur Einzelmarke (Produkt bzw. Produkt-Linien z.B. Golf) werden unter einer Dachmarke (Company Brand z.B. VW) alle Produkte eines ... mehr
Markenstrategien.
Marke.
Marke.
1. Begriff: Bezeichnung für Produktmarken, die ohne besonders differenzierenden Markennamen auskommen und sich vorwiegend auf die Benennung der Warengattung konzentrieren. 2. ... mehr
No Names.
1. Begriff: V.a. im pharmazeutischen Bereich verwendeter Begriff zur Bezeichnung von Produkten, die vergleichbare Inhaltsstoffe enthalten wie Produkte, die bereits ... mehr
Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen Handelsbetriebe Waren versehen oder ver­sehen lassen, wodurch sie als Eigner oder Dispo­sitionsträger der Marke auftreten.
Marke eines kleineren Händlers (Konditor, Metzger, Bäcker), der die Hausmarke in einem begrenzten Absatzgebiet als „Spezialität des Hauses“ vertreibt. Vgl. auch ... mehr
Marke, Markenartikel.
Schwerpunktbeitrag
Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von ... mehr
1. Begriff: Markenpolitik für eine Komponente eines Endprodukts, die einerseits wesentlicher Bestandteil des Endproduktes ist, andererseits aber in das Produkt ... mehr
im internationalen Markt Gestaltung von Produktname und Markenzeichen.
negativer Spillover-Effekt einer Marke auf andere Marken eines Unternehmens. Marktanteilsgewinne einer Marke (z.B. eines neuen Produktes) gehen zulasten anderer Marken; ... mehr
neuraler Effekt, den eine aus konsumentenindividueller Sicht starke Marke hervorrufen kann.
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von  Prof. Dr. Claudia Kemfert
I. Charakterisierung Die Neukeynesianische Makroökonomik oder Neue Keynesianische Makroökonomik ist eine vollständig mikrofundierte makroökonomische Theorie. Sie steht in der Tradition der Theorie des dynamischen allgemeinen Gleichgewichts und ist aus der realen Konjunkturtheorie (Real Business Cycle Theory) durch Berücksichtigung nominaler Rigiditäten ... mehr
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