Ergebnisse "Markenmanagement" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Markenmanagement bezeichnet die heute oft identifikationsorientierte Präsentation des Leistungsangebots von Organisationen oder Personen, mithilfe verdichteter Vorteilsargumente unterschiedlich akzentuierter ... mehr
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Markenbekanntheit.
Markenidentität.
Markenimage.
Markenartikel.

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Stephen K. Schuster beweist, dass sowohl die funktionale als auch die hedonistische Interaktion zwischen Kunde und Marke in sozialen Netzwerken ... mehr
Autor(en): Stephen K. Schuster
Springer Fachmedien Wiesbaden2016. Book. XVIII, 203 S. Soft cover
Preis 59.99 €
Bei einer Co-Branding-Strategie wird das Leistungsangebot durch zwei oder mehr Marken im Verbund markiert. I.d.R. bringen alle Kooperationspartner ihre Ressourcen ... mehr
Im Gegensatz zur Einzelmarke (Produkt bzw. Produkt-Linien z.B. Golf) werden unter einer Dachmarke (Company Brand z.B. VW) alle Produkte eines ... mehr
Markenstrategien.
Marke.
Marke.
1. Begriff: Bezeichnung für Produktmarken, die ohne besonders differenzierenden Markennamen auskommen und sich vorwiegend auf die Benennung der Warengattung konzentrieren. 2. ... mehr
No Names.
1. Begriff: V.a. im pharmazeutischen Bereich verwendeter Begriff zur Bezeichnung von Produkten, die vergleichbare Inhaltsstoffe enthalten wie Produkte, die bereits ... mehr
Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen Handelsbetriebe Waren versehen oder ver­sehen lassen, wodurch sie als Eigner oder Dispo­sitionsträger der Marke auftreten.
Marke eines kleineren Händlers (Konditor, Metzger, Bäcker), der die Hausmarke in einem begrenzten Absatzgebiet als „Spezialität des Hauses“ vertreibt. Vgl. auch ... mehr
Marke, deren Markierung vom Hersteller vorgenommen wird. Die Herstellermarke ist klar von den häufig konkurrierenden Handelsmarken abzugrenzen. Der Fokus von ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von ... mehr
1. Begriff: Markenpolitik für eine Komponente eines Endprodukts, die einerseits wesentlicher Bestandteil des Endproduktes ist, andererseits aber in das Produkt ... mehr
Gestaltung von Produktname und Markenzeichen im internationalen Markt.
negativer Spillover-Effekt einer Marke auf andere Marken eines Unternehmens. Marktanteilsgewinne einer Marke (z.B. eines neuen Produktes) gehen zulasten anderer Marken; ... mehr
neuraler Effekt, den eine aus konsumentenindividueller Sicht starke Marke hervorrufen kann.
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Man kann Public Relations aus vielen Perspektiven betrachten: sehr weit gefasst als jedwede Art interessensgeleiteter Kommunikation gegenüber Öffentlichkeiten, enger als Form der Organisationskommunikation oder gar als Teil eines sozialen Systems, in dem der PR die Rolle der friedlichen Konfliktbewältigung durch ... mehr
von  Dr. Perry Reisewitz
Auf der Konferenz der Staats- und Regierungschefs der EG am 9./10.12.1991 in Maastricht beschlossene Währungsvereinheitlichung auf dem Gebiet der Europäischen Union (oder Teilen hiervon) ab 1.1.1999. Die Europäische Währungsunion bildet einen Kernpunkt in den Bestrebungen zur Errichtung eines in Form ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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