Ergebnisse "Ordnungspolitik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Summe aller rechtlich-organisatorischen Maßnahmen, durch die die Träger der Wirtschaftspolitik über eine entsprechende Ausgestaltung der Wirtschaftsverfassung die längerfristigen Rahmenbedingungen für ... mehr
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1. Allgemein: Anhäufung. 2. Begriff der klassischen Lehre und des Marxismus für Erweiterungsinvestitionen (Krisentheorie). 3. In der Wachstumstheorie wird analysiert, welche Rolle ... mehr
VWL (Wachstum)
Vergleichsmarktkonzept; Missbrauchsaufsicht.
Wettbewerbsfunktionen.

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Die zentrale Frage, die dieses Buch beantwortet, ist, inwiefern moralische Werte als produktive Kräfte für die Wirtschaft eine Rolle spielen. ... mehr
Autor(en): Christian A. Conrad
Springer Fachmedien Wiesbaden2016. eBook. XIII, 345 S. N/A
Preis 26.99 €
Begriff des wissenschaftlichen Sozialismus. Die Arbeiterklasse ist eine der beiden Hauptklassen der kapitalistischen Gesellschaft und umfasst die nicht im Besitz ... mehr
Form der laboristischen Unternehmensverfassung, bei der die unternehmerische Willensbildung durch die in dem Betrieb beschäftigten Mitarbeiter erfolgt. Diese üben gleichberechtigt ... mehr
Entfremdung.
von dem engl. Philosophen Locke (1632–1704) entwickelte Theorie, nach der das Privateigentum durch die Arbeit gerechtfertigt wird, die zu seiner ... mehr
I. Arbeitswertlehre nach Smith und Ricardo: Smith und Ricardo betrachten den Arbeitseinsatz nur als annähernden Bestimmungsgrund der Preisbildung für Güter und ... mehr
Ausbeutung beschreibt, auf humanistischem Gedankengut beruhend, einen grundsätzlich als kritikwürdig einzustufenden Sachverhalt, der wirtschaftstheoretisch und rechtlich verschiedene Ausprägungen (z.B. Arbeitsrecht, ... mehr
liegt vor, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen im Sinne der §§ 18, 19 GWB bzw. von Art. 102 AEUV seine Marktstellung ... mehr
relevanter Markt.
liegt vor, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen im Sinne der §§ 18, 19 GWB bzw. von Art. 102 AEUV die Wettbewerbsmöglichkeiten ... mehr
mikroökonomisch von der Kostenseite und von der Erlösseite bestimmte Grenzen; 1. Betriebsminimum (kurzfristige Preisuntergrenze): bei einem ertragsgesetzlichen Kostenverlauf der Schnittpunkt ... mehr
Grundlage der Planung und Koordination der Wirtschaftsprozesse in staatssozialistischen Zentralplanwirtschaften. Die Bilanzierungsmethode basiert auf den Salden naturaler Planbilanzen als Anzeiger ... mehr
zweiseitiges Oligopol. Marktform nach dem Ökonomen von Stackelberg mit jeweils einem Anbieter und Nachfrager. Beispiele: Tarifverhandlungen auf dem Arbeitsmarkt.
russ. für Mehrheitler, die die politisch-ideologische Lehren des Marxismus-Leninismus vertreten. Die Bezeichnung Bolschewismus geht auf ein Abstimmungsergebnis innerhalb der ehemaligen ... mehr
1. Im Frankreich des 18. Jh. Bezeichnung für das städtische Bürgertum, das zugleich im Besitz des Produktivvermögens war. 2. Bezeichnung des ... mehr
Merkantilismus.
selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Wirtschaft und Energie (BMWi); Sitz in Bonn gemäß § 51 I GWB. Kartellbehörde ... mehr
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Energiekrise, saurer Regen, Entsorgungsnotstand, Wasserknappheit, Klimawandel, Regenwaldzerstörung, Biodiversität, Überflutungen - unabhängig davon, welches Umweltthema gerade in Medien präsent ist, sind immer auch Unternehmen betroffen. Seien es Kostenerhöhungen durch steigende Energie- oder Rohstoffpreise, Umsatzeinbußen durch verändertes Konsumentenverhalten, seien es rechtliche Regelungen ... mehr
von  Prof. Dr. Edeltraud Günther
Der Begriff Krisenmanagement entstand im politischen Bereich, wobei dessen erstmalige Verwendung dort umstritten ist, mehrheitlich aber J.F. Kennedy im Zusammenhang mit der Kuba-Krise 1962 zugeschrieben wird. In der Betriebswirtschaftslehre findet der Begriff Krisenmanagement verstärkt erst seit den 1970er-Jahren Verwendung, wenn ... mehr
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