Ergebnisse "Produktion" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Betriebswirtschaftslehre: Erzeugung, Fertigung, Herstellung. 1. Begriff: a) Prozess der zielgerichteten Kombination von Produktionsfaktoren (Input) und deren Transformation in Produkte (Erzeugnisse, ... mehr
Beziehungsgraph
Produktion kann als Fertigungsprozess (Produktion i.e.S.) oder als Erstellungsprozess (Produktion i.w.S.) gesehen werden. Bei der Produktion als Fertigung wird der ... mehr
BWL (Produktion)
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Begriff der Produktionstheorie. Die Technologie einer Ein-Produkt-Unternehmung weist abnehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer Ver-n-fachung aller Faktoreinsatzmengen die Ausbringungsmenge um ... mehr
nach A. C. Pigou (1877-1959) Grenzkosten, die durch Vergrößerung der Betriebsanlagen entstehen, während die übliche Grenzkostenuntersuchung meist unter der Annahme ... mehr
Produktionspunkt; Begriff der Produktionstheorie für eine Kombination von Faktoreinsatzmengen (Inputs) r = (r1, ... rn), die zu einer bestimmten Produktionsmenge ... mehr
Ansatz der Produktionstheorie, der die betrieblichen Aktivitäten als Modellvariablen abbildet. Durch die Aktivitätsanalyse wurde die Konzeption linearer Modelle (lineare Optimierung) ... mehr

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Buch zum Thema
Die ökonomische Gestaltung von Instandhaltungsmaßnahmen ist ein relevantes Thema in der Betriebswirtschaft: Durch eine Verbesserung des Anlagenzustands soll deren Leistungsfähigkeit ... mehr
Autor(en): Michael Kaluzny
Springer Fachmedien Wiesbaden2014. eBook. XXIII, 187 S. N/A
Preis 39.99 €
Reaktion eines Unternehmens auf Nachfrageschwankungen.
die vom Menschen entwickelte Fähigkeit, Arbeit zu leisten. 1. Arbeitskraft als elementarer Produktionsfaktor: Produktionstheorie. 2. Arbeitskraft als Person: Arbeitnehmer.
Ausstoß, Output; Produktionsmenge, die in einem bestimmten Zeitabschnitt durch Einsatz von Produktionsfaktoren erzielt wird. Bei Versagen anderer Maßstäbe zur Kennzeichnung ... mehr
System von Funktionen, das die Beziehungen zwischen dem Verlauf der Momentanleistung (und damit der Belastung) eines Potenzialfaktors und den Bestimmungsgrößen ... mehr
Ausmaß der Kapazität bzw. Leistungsfähigkeit eines Betriebs. Mögliche Maßgrößen: Ausstoß, Anzahl der Beschäftigten, Anzahl der Maschinen, Lohn- und Gehaltssumme, Umsatz, ... mehr
1. Begriff: Langfristige Veränderung der Betriebsgröße. 2. Formen: a) Multiple Betriebsgrößenvariation: Bei konstantem Fertigungsverfahren wird die Anzahl der begrenzt teilbaren Produktionsfaktoren ... mehr
Minimum der durchschnittlichen variablen Kosten (Durchschnittskosten). Sinkt der Marktpreis für die Erzeugniseinheit unter das Betriebsminimum, sollte die Produktion eingestellt werden, ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Materielle Güter, die neben anderen Elementarfaktoren (menschliche Arbeitsleistung und Werkstoffe) zur Produktion erforderlich sind und im Zeitablauf ihr Leistungspotenzial ... mehr
Minimum der durchschnittlichen Kosten (Durchschnittskosten). Im Betriebsoptimum erreicht das Verhältnis zwischen Gesamtkosten und Produktionsmenge den günstigsten Wert. Der Marktpreis im ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Einstellung jeglicher betrieblichen Tätigkeit. Zweckmäßig, wenn die Erlöse für die betrieblichen Leistungen die variablen Stückkosten nicht mehr decken. Eine ... mehr
veraltete Bezeichnung, heute Push-System; 1. Produktion: Ablauforganisatorisches Prinzip, bei dem das zu verarbeitende Material zentral disponiert an den Arbeitsplatz geliefert ... mehr
substitutionale makroökonomische Produktionsfunktion der Form: Y = Lα · Kβ, wobei: Y = Output, L = Arbeitseinsatz, K = Kapitaleinsatz, α = ... mehr
Konstante Skalenelastizität.
Abnehmende Skalenelastizität.
I. Kostentheorie: Rückgang der Stückkosten bei Ausweitung der Produktion. 1. Gesamtkostendegression: Die Grenzkosten liegen unter den Durchschnittskosten, da die Produktionsmenge unterhalb des ... mehr
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von  Prof. Dr. Heinrich Holland
Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor, Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht ... mehr
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