Ergebnisse "Unternehmensethik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Zweig der angewandten Ethik, der sich v.a. mit Fragen der Verantwortung von Unternehmen und seiner Mitarbeiter befasst (Corporate Social Responsibility).
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eine Sammlung von Richtlinien und/oder Regelungen, welche sich Unternehmen im Rahmen einer freiwilligen Selbstbindung selbst auferlegen. Die formulierten Verhaltensanweisungen dienen ... mehr
Bezeichnung für unternehmerische Wohltaten wie Spenden, Sponsoring, pro-bono-Aktivitäten oder Corporate Volunteering; wird bisweilen als Bestandteil von Corporate Citizenship gesehen. Auch ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Corporate Social Responsibility; Abk. CSR, bezeichnet die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.
bezeichnet die Förderung gesellschaftlichen Engagements von Mitarbeitern. Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter, innerhalb des Angestelltenverhältnisses ehrenamtlich für gemeinnützige Organisationen bzw. gesellschaftliche ... mehr

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Falk Hecker stellt ein ganzheitliches Konzept der modernen Unternehmensführung vor. Unternehmensvision, Unternehmensethik, Unternehmensphilosophie, Unternehmenskultur, Unternehmenspolitik und Unternehmensstrategie erläutert er anschaulich ... mehr
Autor(en): Falk Hecker
Gabler Verlag2012. Book. 0, 204 S. Soft cover
Preis 39.99 €
Ein Corrective Action Plan dient der zielgerichteten Behebung von Problemen in Betrieben, etwa in Bezug auf Missstände bei Arbeits- und ... mehr
ein Regelwerk für börsennotierte Gesellschaften, welches durch eine Regierungskommission des Bundesministeriums für Justiz (BMJ) erarbeitet wurde und die Förderung einer ... mehr
eine Familie von Aktienindizes, welche die nachhaltigsten Unternehmen aus bestehenden Dow Jones Indizes beinhalten. Der Dow Jones Sustainability (DJSI) World ... mehr
Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft. Ein ehrbarer Kaufmann zeichnet sich dadurch aus, dass Werte und Tugenden wie Ehrlichkeit, ... mehr
freiwillige Richtlinien für Banken im Bereich der internationalen Projektfinanzierung zur Reduzierung von Reputationsrisiken durch die systematische Berücksichtigung von Umwelt- und ... mehr
fairer Handel; 1. Begriff: transportiert die Idee einer solidarischen Partnerschaft mit Erzeugern in Schwellen- und Entwicklungsländern. 2. Charakteristika: Charakteristisch für typische ... mehr
Fair Trade.
selbst auferlegte, rechtlich i.d.R. nicht bindende Verpflichtung, bestimmte - insbes. soziale und ökologische - Standards einzuhalten. Ihr Sinn liegt in ... mehr
Abk. GRI; eine Nichtregierungsorganisation, welche in dialogorientierter Weise Standards (GRI Guidelines) für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten entwickelt; Zielstellung ist insbes. ... mehr
bezeichnet den Versuch von Unternehmen, durch Marketing- und PR-Maßnahmen ein „grünes Image“ zu erlangen, ohne allerdings entsprechende Maßnahmen im Rahmen ... mehr
ist das auf Erfahrungen und Erwartungen gestützte Ansehen bzw. Vertrauen, das ein Akteur A bei anderen Akteuren B (C, D, ... mehr
nimmt ihren Ausgang in Interaktionen zwischen Akteuren und nicht - wie in der Neoklassik üblich - in dem Problem der ... mehr
Bei der ISO 26000 handelt es sich um einen Leitfaden, der grundlegende Orientierung bei der Umsetzung von Corporate Social Responsibility ... mehr
bezeichnet den Umstand, dass Organisationen als handlungsfähige Einheiten in Interaktionen treten können. Hierhinter verbirgt sich eine dreistellige Relation, welche es ... mehr
auch Betriebslizenz genannt, bezeichnet die gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmen. Diese basiert auf der intersubjektiven Wahrnehmung der Gesellschaftsmitglieder und lässt sich ... mehr
eine vertragstheoretische Argumentationsfigur der Organisationsökonomik. Organisationen werden modelliert als Netzwerk von expliziten und impliziten wechselseitigen Verträgen.
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