Ergebnisse "Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 374
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Aufgabe eines Rechts oder einer Sache mit der Absicht, dadurch von einer Verpflichtung (meistens zur Zahlung) entbunden zu sein. I. Transportversicherung: Berechtigung ... mehr
I. Handelsrecht: 1. Grundsätzlich sind Abbruchkosten Aufwendungen in der Periode ihres Anfalls, und zwar - je nach Zuordnung des abgebrochenen Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Prognoserisiko. 1. Begriff: Komponente des Irrtumsrisikos, das seinerseits eine Komponente des versicherungstechnischen Risikos ist. Aufgrund von Änderungen in den schadenbestimmenden ... mehr
Besteuerung: Besteuerungsprinzip, nach dem sich die Höhe der Abgaben nach dem Empfang staatlicher Leistungen durch den Staatsbürger richtet. Privatversicherung: grundlegendes ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Geschäftsbriefe sind die Visitenkarte eines Unternehmens. Deshalb sind Kundenorientierung und eine klare, überzeugende Sprache die entscheidenden Anforderungen an eine moderne ... Vorschau
1. Begriff: Übertragung (Transfer) von (versicherungswirtschaftlichen) Risiken an den Kapitalmarkt zur Finanzierung über nicht traditionelle (alternative) Risikoträger und/ oder Instrumentarien. ... mehr
Gesetz zur Neuregelung der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen und einiger betriebsrentenrechtlicher Vorschriften zu den Alterseinkünften. Wurde durch ein Urteil des BVerfG vom ... mehr
I. Allgemein: Lebensalter. II. Sozialversicherung: Das Erreichen einer bestimmten Altersgrenze ist neben weiteren Bedingungen eine wesentliche Voraussetzung für den Anspruch ... mehr
wichtiger Teil der sozialen Sicherung; nach dem Drei-Säulen-Konzept zu gliedern in: 1. Säule: die staatliche Alterssicherung, der die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV), ... mehr
eigenständiger Zweig der Sozialversicherung; gewährt Leistungen für selbstständige Landwirte und ihre mitarbeitenden Familienangehörigen nach dem Gesetz über die Alterssicherung der ... mehr
1. Begriff: Investmentfonds mit dem Zweck der privaten oder betrieblichen Altersvorsorge. Unterliegt den Vorschriften des Investmentgesetzes; diese sichern eine langfristige, ... mehr
1. Begriff: Versicherungsunternehmen in der Privaten Krankenversicherung (PKV) gehen gegenüber den Versicherten eine rechtliche Verpflichtung ein, dass die Beiträge nicht ... mehr
1. Begriff: Für das sog. gebundene Vermögen hat der Gesetzgeber vorgeschrieben, wie das Vermögen angelegt werden muss. Das gebundene Vermögen ... mehr
Über die allg. Anlagevorschriften des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) hinaus, sieht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bes. Anlagevorschriften für das gebundene Vermögen ... mehr
Nach § 16 I BetrAVG hat der Arbeitgeber bei Betriebsrenten alle drei Jahre eine Entscheidung über eine Anpassung zu treffen. ... mehr
auf Gesetz beruhende Aussicht auf Versicherungsleistungen.
Das Anwartschaftsdeckungsverfahren wird v.a. im Bereich der Lebensversicherungen, aber auch im Bereich der privaten Pensions- und Krankenversicherungen (private Krankenversicherung, PKV) ... mehr
1. Handelsrecht: die häufig erforderliche Melde- oder Rügepflicht, mit deren Unterlassen Rechtsnachteile verbunden sind. 2. Steuerrecht: Verpflichtung, bestimmte für die Besteuerung ... mehr
Altersvorsorge-Sondervermögen.
Treffer 1 - 20 von 374
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur Vorbereitung der Schaffung des ESZB ins Leben gerufen worden war. Das Zentralbanksystem besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Sitz ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler
Marktdesign ist die Kunst, Institutionen so auszugestalten, dass die Verhaltensanreize für individuelle Marktteilnehmer mit den übergeordneten Zielen des Marktarchitekten im Einklang stehen. Solche Ziele können sein die Maximierung der Erlöse, Effizienz oder der Liquidität, die Minimierung der Kosten, die Offenbarung ... mehr
von  Prof. Dr. Axel Ockenfels

ANZEIGE