Ergebnisse "Verteilungstheorie und -politik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Begriff der Makroökonomik. Ist die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage größer als die gewinnmaximale Produktion der Unternehmen, ergibt sich die Höhe des Nationaleinkommens ... mehr
an der Angebotsseite des Gütermarktes ansetzende Verteilungstheorien, wie Grenzproduktivitätstheorie (Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung) und Monopolgradtheorie (Monopolgradtheorie der Verteilung).
I. Volkswirtschaftstheorie: der dem Produktionsfaktor Arbeit zuzurechnende Teil des im Zuge der Produktion von Gütern entstandenen Einkommens. Die Entstehung des Arbeitseinkommens ... mehr

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Dieser Herausgeberband widmet sich den Kernfragen der Arbeitswelt 4.0. Praxisnah und anschaulich zeigen die Autoren auf, wie Führungskräfte in Organisationen ... Vorschau
Die Arbeitseinkommensquote gibt das gesamtwirtschaftliche Arbeitseinkommen in Relation zum Volkseinkommen wieder: wobei AEQ: Arbeitseinkommensquote, W: Löhne, A: Anzahl der Arbeitnehmer, E: ... mehr
seit dem Jahr 2001 regelmäßig in der Mitte jeder Wahlperiode von der Deutschen Bundesregierung vorgelegte Studie über die Lebenslagen der ... mehr
Armutsschwelle. 1. Konzept: Mit der Armutsgrenze werden absolute oder relative Schwellenwerte für wirtschaftliche und soziale Indikatoren festgelegt, die Aussagen darüber ... mehr
1. Konzept: Mit Armutsindikatoren wird versucht, das komplexe Phänomen „Armut” empirisch zu erfassen und quantitativ zu messen. Im Vordergrund des ... mehr
Kennziffer, die angibt, wie viel Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben.
Bedarfsprinzip, Verteilungsgerechtigkeit, Sozialpolitik in der Marktwirtschaft.
Leitbild für eine gerechte Einkommensverteilung, wonach die Verteilung der Einkommen am individuellen Bedarf bzw. an individueller Bedürftigkeit orientiert werden soll. ... mehr
um den Wandel der Erwerbstätigenstruktur korrigierte Lohnquote. Im Gegensatz zur Berechnung der Lohnquote wird bei der Ermittlung der bereinigten Lohnquote ... mehr
Einkommen, die Vermögensbesitzer aus ihrem finanziellen, materiellen und immateriellen Vermögen beziehen. Dazu gehören Zins, Miete, Dividende und Pacht. Nach Preiser resultieren ... mehr
Sog. Gesetz über die angeblich langfristig konstante Lohnquote.
ergibt sich aus den gesamten erzielten Einkünften einer Person bzw. eines Haushaltes aus unselbstständiger Arbeit (inklusive Weihnachtsgeld, 13./14. Monatsgehalt, Urlaubsgeld ... mehr
bedeutsame Debatte in den 1950er- und 1960er-Jahren zwischen Ökonomen aus Cambridge (England) und Ökonomen des Massachusets Institutes of Technology (MIT) ... mehr
Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie.
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Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
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