Ergebnisse "Vertriebspolitik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Formen von vertraglichen Vereinbarungen über die Absatzpolitik im Rahmen der vertikalen Kooperation von Herstellern und Handelsunternehmen.
Auswahl einer bestimmten Gruppe von Abnehmern im Rahmen der Distribution (selektiver Vertrieb). Bei Abnehmerselektion können zwischen der Vertragsfreiheit einerseits und ... mehr
rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Personen oder Institutionen im Distributionsprozess, die bei der Waren- und Informationsverteilung mitwirken, ohne selbst Eigentümer der ... mehr
Marketing Channel, Distribution Channel; der Teil des Distributionssystems, der vom Hersteller gestaltet wird, um den Absatz seiner Produkte/Dienstleistungen sowie die ... mehr

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Die zunehmende weltweite Angleichung industrieller Produkte und Dienstleistungen hat dazu geführt, dass die Kernidee des Marketing, die Suche nach relevanten ... mehr
Autor(en): Klaus Backhaus,Markus Voeth
Springer Fachmedien Wiesbaden2015. eBook. XXI, 653 S. N/A
Preis 109.99 €
die Glieder eines Absatzweges, die in ihrer Gesamtheit die Distributionsfunktionen übernehmen (Distribution). Unselbstständige Glieder sind Beschaffungs- und Absatzabteilungen der Produktionsunternehmungen ... mehr
Absatzpreispolitik.
Marketinglogistik.
Alternativen der Bedienungsformen im Groß- und Einzelhandel sowie neuere Formen der Abteilungsbildung, z.B. Rack Jobber im Großhandel oder Shop in ... mehr
Marketing Intermediaries; rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Absatzorgane, die als Elemente der Absatzkanals bzw. des indirekten Vertriebs von Lieferanten Produkte kaufen ... mehr
Einsatz personeller (Reisende, Vertreter, Bedienungspersonal) und institutioneller (Geschäfts- und Lagerräume, Raumausstattung, Kassenanordnung, Parkplätze) Einrichtungen für die Anbahnung und Abwicklung des ... mehr
Distributionsweg, Vertriebsweg, Marktkanal. 1. Begriff: Weg einer Ware oder Dienstleistung über die Glieder der Absatzkette von der Erzeugung (Urproduktion, Zwischenproduktion, ... mehr
I. Form der Auktion: Veiling. II. Effektenmarkt: Disagio. III. Steuerrecht: 1. Grundsätzliches: Im Steuerrecht wird i.d.R., wenn Schätzungen für den Wert eines Wirtschaftsgutes notwendig werden, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
ähnlich dem Werbekostenzuschuss, den ein Hersteller einem Händler oft für die prominente Bewerbung seiner Produkte (z.B. erste Seite eines Handzettels/Prospektes) ... mehr
1. Begriff: technische und kaufmännische Dienstleistungen nach dem Kauf (Kundendienst), z.B. Schulung des Bedienungspersonals, Wartungs- und Reparaturdienste, Managementleistungen. 2. Zweck: Von ... mehr
Agentursystem.
Strategisches Management: Der Kauf eines Unternehmens bzw. dessen Teilerwerb, um in den Besitz seiner Leistungselemente zu kommen und/oder um dessen ... mehr
Distribution.
Eigenhändler. I. Binnenhandel: Der Alleinvertreter kauft und wiederverkauft Ware für eigene Rechnung und im eigenen Namen. Seine Tätigkeit ist auf die Erzielung ... mehr
BWL (Außenhandelsmarketing) ,  Recht (Allgemeines)
spezifischer Handelsvertretervertrag zwischen Hersteller und Handelsvertreter. Dem Handelsvertreter wird durch den Alleinvertretungsvertrag das alleinige Vertretungsrecht in einem festgelegten Gebiet eingeräumt.
Exklusivvertrieb; Vertrieb des Absatzprogramms eines Herstellers oder eines bestimmten Teils dieses Programms in einem festgelegten Gebiet ausnahmslos über einen Abnehmer ... mehr
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Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers
Marktdesign ist die Kunst, Institutionen so auszugestalten, dass die Verhaltensanreize für individuelle Marktteilnehmer mit den übergeordneten Zielen des Marktarchitekten im Einklang stehen. Solche Ziele können sein die Maximierung der Erlöse, Effizienz oder der Liquidität, die Minimierung der Kosten, die Offenbarung ... mehr
von  Prof. Dr. Axel Ockenfels

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