Ergebnisse "Wirtschaftsinformatik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Wissenschaft von dem Entwurf, der Entwicklung und der Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IuK-Systeme) und -techniken in Unternehmungen und Verwaltungen ... mehr
Beziehungsgraph
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen ... mehr
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ein optischer Datenträger zur Kennzeichnung von Objekten. Nach einer standardisierten Codiervorschrift wird eine zweidimensionale Sequenz von dunklen und hellen Flächen ... mehr
3D-Drucker erlauben das "Ausdrucken" von Gegenständen aller Art. Es wird Schicht um Schicht aufgetragen und getrocknet, geklebt oder geschmolzen. Die ... mehr
Datenbankabfragesprache, Query Language. Eine meist im Dialogbetrieb benutzbare Sprache, in der Datenbankabfragen formuliert sowie Berichte generiert werden können; sie wird ... mehr

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Patrick Stoll analysiert den Einsatz elektronischer Werkzeuge zur Unterstützung der Beschaffung, zusammengefasst unter dem Begriff E-Procurement, in mittelgroßen Unternehmen und ... mehr
Autor(en): Prof. Dr. Franz Schweiggert,Patrick Stoll
Gabler Verlag2008. eBook. XXII, 292 S. N/A
Preis 59.99 €
höhere Datenstruktur; abtrakter Datentyp; im Software Engineering eine Datenstruktur, die nicht vordefiniert (etwa in einer Programmiersprache) zur Verfügung steht, sondern ... mehr
Hardwareeinrichtung (Hardware) in WLANs, über die Computer sich kabellos mit einem Netzwerk verbinden können. Ein Access Point ist also der ... mehr
1. Informatik: Konto eines Users für ein Dienstleistungsangebot in einem Computernetzwerk, z.B. bei einem Internet Service Provider oder einem Application ... mehr
proprietäre Skriptsprache der Firma Microsoft zur serverseitigen Erzeugung dynamischer Inhalte im World Wide Web. Vgl. auch Java Server Page (JSP), PHP ... mehr
Ad
Kurzbezeichnung für Werbebanner (Banner).
Clickthrough; Abk. für Advertisement-Click. Zahl der Mausklicks eines Internetnutzers auf ein bestimmtes grafisches werbetragendes Objekt (Werbungs-Klick) wie Werbebanner oder -button ... mehr
Funktionserweiterung bestehender Hardware oder Software, ohne die die Basishard- oder -software problemlos verwendet werden kann. Ein Add-On wird i.d.R. vom ... mehr
in der betrieblichen Datenverarbeitung ein Softwaresystem, dessen Aufgaben v.a. die Verwaltung und Verarbeitung von Massendaten (Daten) und die rationelle Erledigung ... mehr
numerische, u.U. auch alphanumerische Kennzeichnung eines Speicherplatzes im Arbeitsspeicher eines Computers.
Menge der von einem Prozessor ansprechbaren Adressen; die Größe des Adressraums ist abhängig vom Prozessortyp und von dem Betriebssystem (BS).
Abk. für Asymetrical Digital Subscriber Line; Übertragungstechnologie für Daten, die eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit über das Telefonnetz ermöglicht, ohne dass der ... mehr
in die Zukunft gerichtete Erweiterung der Business Intelligence, bei der Prognosen der zukünftigen Entwicklung stärker im Vordergrund stehen als die ... mehr
Anzahl der Sichtkontakte mit einem werbetragenden Objekt (z.B. Werbebanner) auf einer Webpage.
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Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur Vorbereitung der Schaffung des ESZB ins Leben gerufen worden war. Das Zentralbanksystem besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Sitz ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler
Marktdesign ist die Kunst, Institutionen so auszugestalten, dass die Verhaltensanreize für individuelle Marktteilnehmer mit den übergeordneten Zielen des Marktarchitekten im Einklang stehen. Solche Ziele können sein die Maximierung der Erlöse, Effizienz oder der Liquidität, die Minimierung der Kosten, die Offenbarung ... mehr
von  Prof. Dr. Axel Ockenfels

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