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Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
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Abschreibung nach § 7b EStG, der eine erhöhte Absetzung für Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser und Wohnungseigentum vorsieht. Ist nur noch für Wohnungen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Gesellschaftsrecht/Steuerrecht: Abfindung bei Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft, die dem Betrag entspricht, der dem Ausscheidenden bei einer Auflösung ... mehr
1. Abnutzung im Sinn des wirtschaftlichen Werteverzehrs: Abschreibung. 2. Steuerliche Berücksichtigung: führt zu Absetzung für Abnutzung (AfA). 3. Versicherungswirtschaft: Abnutzung wird insofern ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.

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Ein Steuerpflichtiger kann nach Ende einer (steuerlich nicht relevanten) Eigennutzung und anschließender Vermietung des Objektes eine lineare Abschreibung der Gebäudekosten ... mehr
1. Lineare Abschreibung: Diese Abschreibungsmethode ist sowohl auf Neubauten als auch auf gebrauchte, vermietete Wohnimmobilien anwendbar. Die Höhe des Abschreibungssatzes ... mehr
Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Abschreibung, Bilanzpolitik.
BWL (Bilanzierung)
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
steuerlich zulässige Form der "außerplanmäßigen" Abschreibung (§ 7 I 7 EStG), vorausgesetzt, das Wirtschaftsgut ist in seiner Nutzungsfähigkeit beeinträchtigt. Es ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Vom Mieter an Vermieter, ausziehenden Vormieter oder Dritten für Überlassung der Mieträume geleistete Zahlung. Abstandszahlungen für Geschäftsräume sind zu aktivieren und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
früherer Begriff des Substanzsteuerrechts. Wertminderungen wegen Alters (d.h. Abschreibungen) durften niemals zu einem Wert von Null für ein noch existierendes ... mehr
Teile des Vermögens einer Unternehmung, die nicht zur Veräußerung bestimmt sind (irrige Bezeichnung: Anlagekapital). Die Erhaltung, Reparatur und Ersatzbeschaffung von ... mehr
Möglichkeit, auf bestimmte Wirtschaftsgüter schon vor ihrer Anschaffung steuermindernde Absetzungen vorzunehmen. Die dadurch verursachten Steuervorteile sollen dem Unternehmer die Finanzierung ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Grundsätzlich wird unterschieden zwischen dem Bau (Herstellungskosten) und dem Kauf (Anschaffungskosten) einer Immobilie: Herstellungskosten Anschaffungskosten alle Aufwendungen, die durch den Bau einer Immobilie ... mehr
1. Begriff: in der Buchführung das für jede Buchung als Unterlage und als Beweis für ihre Richtigkeit dienende Schriftstück: Quittungen, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: Teil des beweglichen Anlagevermögens, meist Zusammenfassung mit Geschäftsausstattung. 2. Zur Betriebsausstattung gehören v.a.: Einrichtungen von Werkstätten und Büroeinrichtungen (Betriebsinventar) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Hilfsgröße zur Berechnung des betriebsnotwendigen Kapitals (Betriebsnotwendigkeit, betriebsnotwendiges Kapital). Das betriebsnotwendige Vermögen besteht aus der Summe von Vermögensanteilen des Anlage- ... mehr
Verfahren zur Bestimmung des Werts von Gütern oder Handlungsalternativen. Die Höhe des Wertansatzes richtet sich nach dem Zweck oder Anlass ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor, Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

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