Ergebnisse "Absetzung für Abnutzung (AfA)" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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1. Abnutzung im Sinn des wirtschaftlichen Werteverzehrs: Abschreibung. 2. Steuerliche Berücksichtigung: führt zu Absetzung für Abnutzung (AfA). 3. Versicherungswirtschaft: Abnutzung wird insofern ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Zeitraum, auf den der Abschreibungsbetrag mittels Abschreibungen verteilt wird. Der Abschreibungszeitraum wird für die externe Rechnungslegung zumeist gemäß den steuerlichen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)

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Dieses bekannte Lehrbuch vermittelt auf anregende und leicht verständliche Art und Weise profunde Kenntnisse in Bilanzierung und Bilanzpolitik nach Handels- ... mehr
Autor(en): Wolfgang Hilke
Gabler Verlag2002. eBook. XII, 364 S. N/A
Preis 29.99 €
steuerlich zulässige Form der "außerplanmäßigen" Abschreibung (§ 7 I 7 EStG), vorausgesetzt, das Wirtschaftsgut ist in seiner Nutzungsfähigkeit beeinträchtigt. Es ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
AfA
Abk. für Absetzung für Abnutzung.
BWL (Ertragsteuern)
(nicht gesetzesamtliche) Bezeichnung für die von der Finanzverwaltung herausgegebenen Tabellen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens zur ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Grundstücksrecht: Teil des Grundbuchs, in dem das Grundstück katastermäßig bezeichnet ist. II. Einkommensteuerrecht: Erfassung des beweglichen Anlagevermögens für Steuerzwecke (R 5.4 EStR). ... mehr
1. Allgemein: Zeitraum, in dem ein Wirtschaftsgut voraussichtlich seiner Zweckbestimmung nach benutzt werden kann; bei gebraucht angeschafften Wirtschaftsgütern die voraussichtliche ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Ansatz eines Vermögensgegenstandes zu einem unter dem letzten Bilanzansatz liegenden Wert; bei abnutzbaren Anlagegütern Unterschreitung des um Absetzung für Abnutzung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Begriff: Abschreibungsmethode (Abschreibung), mit der Anpassung des Buchwertes eines Anlagegegenstandes an seinen jeweiligen Gebrauchswert erreicht werden soll, im Hinblick darauf, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Herstellungswert; bilanzieller Begriff des Handels- und Steuerrechts; Maßstab für die Bewertung von Vermögensgegenständen (handelsrechtlich) bzw. Wirtschaftsgütern (steuerrechtlich), die ganz oder ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Die Investitionsrechnung ermittelt die monetäre Vorteilhaftigkeit von Investitionsprojekten.
BWL (Investition)
verbrauchsbedingte, leistungsbedingte oder technische Abschreibung; Form der Abschreibung, deren Bemessung sich nach Beanspruchung in Form der voraussichtlichen Mengenleistung (ausgedrückt in ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Der Zweck der Sonderabschreibung ist die Gewährung einer Steuervergünstigung durch Manipulation der Bemessungsgrundlage „Gewinn". Der Anreiz zu investieren wird so ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Begriff des Einkommensteuerrechts für Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen (§ 9 I EStG). Sie umfassen die Aufwendungen, ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Wertberichtigungsposten; Wertkorrekturen als Posten auf der Passivseite einer Bilanz für zu hoch angesetzte Aktiva. Seit Inkrafttreten des HGB 1985 dürfen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Erstellung, Verwaltung und Vermietung von Wohnungen durch private Bauherren, gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsunternehmungen, durch Betriebe und den Staat, ferner gemeinnützige ... mehr
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Gehört ein Unternehmen als Mutter- oder Tochterunternehmen einem Konzern an, so ist die Aussagefähigkeit seines Jahresabschlusses aufgrund konzerninterner Beziehungen sowie der Möglichkeit konzerninterner Sachverhaltsgestaltungen eingeschränkt. D.h., die dem Jahresabschluss zugedachten Funktionen (Dokumentationsfunktion, Ausschüttungsbemessungsfunktion und Informationsfunktion) können nur eingeschränkt erfüllt werden. ... mehr
von  Professor Dr. Dr. h.c. Ralf Michael Ebeling
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie Fragestellungen rechtlicher Natur werden vom Standpunkt der Volkswirtschaftslehre aus untersucht. Das Vorgehen verbindet Ökonomen und Juristen, deren Interesse dem Entscheidungsverhalten ... mehr
von  Dr. rer. pol. Enrico Schöbel

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