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Beziehungsgraph
Durch ein Akzept (lat. Angenommenes) wird im Bürgerlichem Recht und im Wechselrecht ein Recht begründet.
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Durch ein Akzept (lat. Angenommenes) wird im Bürgerlichem Recht und im Wechselrecht ein Recht begründet.
umfasst die Akzeptleistung der akkreditiveröffnenden Bank bzw. einer von dieser beauftragten anderen Bank auf einer Tratte des Akkreditivbegünstigten (des Exporteurs) ... mehr
1. Annahme eines Vertragsangebots: Erklärung, mit der eine Person ihr Einverständnis mit einem Angebot ausdrückt. Ein Vertrag kommt durch zwei ... mehr
i.w.S. Oberbegriff für die internationalen Zahlungs-, Sicherungs- und Finanzierungsinstrumente sowie die damit korrespondierenden internationalen Zahlungsbedingungen; i.e.S. Oberbegriff für Exportfinanzierung, Importfinanzierung ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch nimmt eine grundlegende Einführung in die Logistik und eine Einordnung der Logistik in den Wertschöpfungsprozess vor. Dabei wird ... Vorschau
Hauptschuldner eines Schecks oder Wechsels, also derjenige, an den der unbedingte Zahlungsauftrag gerichtet ist (Adressat) und der bei Fälligkeit die ... mehr
Annahmeerklärung auf einem unvollständig ausgefüllten Wechsel (meist ist die Wechselsumme noch nicht eingesetzt). Vgl. Akzept.
CAD
I. Wirtschaftsinformatik/Industriebetriebslehre: Abk. für Computer Aided Design. 1. Begriff: Computergestütztes Konstruieren, d.h. Entwurf von Produkten mit computerunterstützter Grafikerstellung. 2. Ziele: (1) Kosten- und ... mehr
D/A
Abk. für Documents against Acceptance (d/a), Dokumente gegen Akzept-Inkassi.
Dokumente gegen Akzept-Inkassi.
Documents against Acceptance (D/A); Art des Dokumenteninkassos, bei der dem Importeur die Exportdokumente von der vorlegenden Inkassobank gegen Leistung des ... mehr
Einzug von Forderungen gegen Übergabe bestimmter Dokumente.
Bankakzepte (Wechsel), die im Rahmen eines Akzeptkredits vom Kreditnehmer ausgestellt und auf ein Kreditinstitut gezogen werden. Eigenen Akzepten liegt die ... mehr
Oberbegriff für Dokumente gegen Akzept-Inkassi und Dokumente gegen unwiderruflichen Zahlungsauftrag-Inkassi, weil mit diesen Inkassi i.Allg. ein Zahlungsziel (eine Nachsichtfrist) für ... mehr
Damit bezeichnet man die Mitwirkung der Bank bei der Begleichung eines überseeischen Warengeschäfts, welches in bestimmten Fällen mit einer Kreditgewährung, ... mehr
1. Begriff: Wechsel, aus dem der Bezogene als Hauptschuldner verpflichtet wird. Vgl. auch Akzept. Gegensatz: Besitzwechsel. 2. Bilanzierung: In der Jahresbilanz sind Schuldwechsel ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Form eines Akzeptes auf einem Wechsel, bei dem der Bezogene nicht die volle Forderung anerkennt (z.B. bei Lieferung von Waren ... mehr
Bezogener eines gezogenen Wechsels, der den Wechsel noch nicht akzeptiert hat. Dieser Wechsel wird als Tratte bezeichnet. Erst mit dem ... mehr
gezogener Wechsel, der vom Bezogenen (noch) nicht akzeptiert wurde. Der Aussteller eines Wechsels (Trassant) zieht einen Wechsel auf den Namen ... mehr
Strafrechtliches Delikt nach § 267 StGB. 1. Formen: Urkundenfälschung kann begangen werden durch: a) Fälschung: Herstellung einer unechten Urkunde, d.h. Erwecken ... mehr
der auf ausländische Währung lautende Wechsel, in der Außenhandelsfinanzierung gebräuchlich.
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Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden. Häufig findet sich auch die Bezeichnung „Geld- und Kreditpolitik“ mit der gleichen begrifflichen Bedeutung. Das ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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