Ergebnisse "Anschaffungskosten" im Gabler Wirtschaftslexikon

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1. Definition: Aufwendungen bzw. Kosten, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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I. Handelsrecht: 1. Grundsätzlich sind Abbruchkosten Aufwendungen in der Periode ihres Anfalls, und zwar - je nach Zuordnung des abgebrochenen Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. mengenmäßige Verminderung einer Vermögensposition, z.B. durch Veräußerung einer Maschine. Abgänge des Anlagevermögens sind bei Kapitalgesellschaften mit den historischen Anschaffungskosten ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Vermögensgegenstände, die einer Unternehmung nicht zur Weiterveräußerung oder zur kurzfristigen Nutzung, sondern zur dauernden Nutzung dienen und die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.

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Gabler Verlag2005. Book. IX, 514 S. Soft cover
Preis 56.99 €
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff für den nach Handelsrecht erstellten Anlagespiegel (§ 268 II HGB). 1. Methode: Ausgehend von den gesamten Anschaffungskosten oder Herstellungskosten sind ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Maschinenkosten. 1. Begriff: alle Kosten, die für die Projektierung, Auswahl, Bereitstellung, Aufstellung, Nutzung, Bereithaltung, Verbesserung und Ausmusterung von Anlagen anfallen. 2. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Teilgebiet des internen Rechnungswesens, das Bestand und Veränderungen des Produktionsfaktors Anlagen im Unternehmen art-, mengen- und wertmäßig erfasst. 2. ... mehr
1. Definition: Aufwendungen bzw. Kosten, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Teil der Anschaffungskosten. Anschaffungsnebenkosten umfassen a) Erwerbsnebenkosten: Provisionen, Verkehrsteuern, Notariatskosten; b) Bezugsnebenkosten: Zölle, Transportversicherung, Verpackung, Frachten; c) Nebenkosten der Inbetriebnahme: Fundamentierungskosten, Montagekosten u.a.; ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bestandteil der Anschaffungskosten; der Anschaffungspreis entspricht regelmäßig dem Kaufpreis minus abzugsfähiger Vorsteuer (§ 15 UStG), sofern der Unternehmer zum Vorsteuerabzug ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Erwerbswert; Summe der zum Erwerb eines Vermögensgegenstandes erforderlichen bzw. aufgewendeten Anschaffungskosten. Bilanzielle Bewertungsgrundlage: Anschaffungswertprinzip.
BWL (Bilanzierung)
Anschaffungskostenprinzip; Bewertungsprinzip des Bilanzrechts. Das Anschaffungswertprinzip ist in § 253 I HGB kodifiziert. Es besagt, dass Vermögensgegenstände höchstens mit den ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Es handelt sich beim Ausdruck Anteilstausch um einen Begriff des Einkommen- und Körperschaftsteuerrechts, dessen Bedeutum im weiteren Sinne den Tausch ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Grundsätzlich wird unterschieden zwischen dem Bau (Herstellungskosten) und dem Kauf (Anschaffungskosten) einer Immobilie: Herstellungskosten Anschaffungskosten alle Aufwendungen, die durch den Bau einer Immobilie ... mehr
1. I.w.S.: Alle Kosten, die zur Beschaffung von Sach- und Dienstleistungen vom Unternehmen aufgewandt werden müssen. Beschaffungskosten setzen sich zusammen ... mehr
I. Grundstücksrecht: Teil des Grundbuchs, in dem das Grundstück katastermäßig bezeichnet ist. II. Einkommensteuerrecht: Erfassung des beweglichen Anlagevermögens für Steuerzwecke (R 5.4 EStR). ... mehr
Mitgliedschaftsrecht, das durch Kapitaleinlage (Geld- oder Sacheinlage) bei einer Gesellschaft erworben wird. Steuerrecht: Als Beteiligung gilt der Besitz von Gesellschafts-, Bohr- ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Einkommensteuerrechtlicher Begriff für Aufwendungen, die durch den Betrieb des Steuerpflichtigen veranlasst sind (§ 4 IV EStG).
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
In zwei Grundsatzurteilen (IX R 39/97 und IX R 52/00) hat der BFH Regeln für Immobilienkäufer aufgestellt, die das Objekt ... mehr
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Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor, Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht ... mehr
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