Ergebnisse "Ausfallrisiko" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Allgemein: Gefahr eines Verlustes, weil Schuldner teilweise oder vollständig ihren Zahlungen nicht nachkommen oder weil Sachwerte und Wertpapiere an ... mehr
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1. Allgemein: Gefahr eines Verlustes, weil Schuldner teilweise oder vollständig ihren Zahlungen nicht nachkommen oder weil Sachwerte und Wertpapiere an ... mehr
Exportkreditversicherung. Versicherung gegen Verluste aus Ausfuhrgeschäften bei Kreditverkäufen. Typischerweise mit Selbstbeteiligung des Versicherten im Schadenfall. Sichert das Ausfallrisiko von Forderungen ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Bankassurance oder Assurancebanking bezeichnet die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Marktauftritt von Kreditinstituten (Banken) und Versicherungsunternehmen, auch allgemein Allfinanz genannt. Ziel ... mehr

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Buch zum Thema
Klaus Düllmann entwickelt spezielle Konversionsfaktorsysteme, die das emittentenabhängige Ausfallrisiko der einlieferbaren Anleihen berücksichtigen und analysiert, wie der Wert der Lieferoption, ... mehr
Autor(en): Klaus Düllmann
Deutscher Universitätsverlag2002. eBook. XVI, 224 S. N/A
Preis 42.99 €
Schwerpunktbeitrag
Die seit 1988 geltende und seither mehrfach ergänzte Eigenkapitalvereinbarung („Basel I“) wurde zum 1.1.2007 durch die neue Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) ... mehr
Einige Bausparkassen bieten inzwischen auch Bausparverträge für Firmen an. Die Firma wird Bausparer und spart das erforderliche Bausparguthaben sofort an. ... mehr
1. I.w.S. Ruf und Ansehen von Personen, Unternehmen und Staaten im Geschäftsverkehr. 2. I.e.S. prognostizierte Eigenschaft eines Schuldners (Kreditnehmers, Emittenten), zukünftige ... mehr
Punktbewertungsverfahren; mathematisch-statistisches Entscheidungsverfahren (häufig mittels Diskriminanzanalyse), mit dem Merkmale eines Kreditnehmers zu einem Gesamturteil über seine Kreditwürdigkeit zusammengefasst werden können. ... mehr
1. Handelsrecht: Gewährleistung für den Eingang einer Forderung. 2. Rechnungswesen: Wertberichtigungen für voraussichtliche Ausfälle bei Forderungen.
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Handelsgeschäfte)
Risiko, das sich unmittelbar oder mittelbar auf den Erfolg eines Unternehmens bzw. einer Bank auswirkt und in Betriebsergebnis und Jahresüberschuss ... mehr
Verkauf von Forderungen, um direkt Zahlungseingänge auch bei erst späterer Forderungsfälligkeit zu realisieren und das Ausfallrisiko samt dessen Überwachung abzuwälzen.
Ausfallrisiko.
Fähigkeit eines Kreditnehmers (bzw. eines Objekts/Projekts), die zukünftigen Zins- und Tilgungsleistungen eines Kredites (Kapitaldienst) aus den laufenden Einkünften bzw. Cash-Flow ... mehr
These über die Reaktion von Kreditgebern auf steigendes Ausfallrisiko durch erhöhten Verschuldungsumfang des Kreditnehmers: Der Kreditgeber schränkt den Kreditumfang ein. Anders: ... mehr
Vermögensgegenstände (Sachen und Rechte), die den Gläubiger gegen das Ausfallrisiko (Kreditrisiko) aus einer Kreditgewährung absichern sollen. Auf Sicherheiten bestehen Kreditinstitute ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Delkredereversicherung. 1. Begriff: Versicherung gegen das Ausfallrisiko von Forderungen aus Warenlieferungen, Werklieferungen sowie Dienst- und Werkleistungen. 2. Arten: a) Warenkreditversicherung, b) Ausfuhrkreditversicherung, c) Investitionsgüterkreditversicherung, d) ... mehr
Über Onlineplattformen können sich bei einem Onlineprivatkredit private Kreditsuchende von Privatanlegern Geld leihen. Bei diesem in den USA, in England ... mehr
These über die Reaktion von Kreditgebern auf steigendes Ausfallrisiko durch erhöhten Verschuldungsumfang des Kreditnehmers: Für das höhere Risiko fordern die ... mehr
1. Begriff: Beschreibt im Rahmen der 1. Säule von Solvency II die regulatorische Solvenzkapitalanforderung. Das SCR kann entweder unter Verwendung ... mehr
Currency Swap; Swap zwischen zwei Partnern (A, B) mit unterschiedlichem Zugang zu Devisenmärkten im Rahmen eines Währungstauschs. Beispiel: A benötigt einen ... mehr
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von  Prof. Dr. Manfred Bruhn
Dienstleistungsmarketing ist eine Teildisziplin in der Marketingwissenschaft. Dienstleistungen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften wesentlich von Sachgütern: Sie bedürfen einer permanenten Leistungsfähigkeit des Anbieters sowie der Einbindung des Kunden in die Erstellung der Leistung und sind zumindest teilweise immateriell. Daraus ergeben ... mehr
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