1. Begriff: Bevölkerungsstatistik hat den Umfang und die Strukturen von Bevölkerungen sowie deren Veränderungen im Zeitablauf zum Gegenstand.
2. Teilbereiche: a) ... mehr
jährlich vorgenommene Addition der Geburten und Zuzüge sowie Subtraktion der Sterbefälle und Fortzüge auf einem Gebiet während eines Jahres. Ihnen ... mehr
1. Begriff: Bevölkerungsstatistik hat den Umfang und die Strukturen von Bevölkerungen sowie deren Veränderungen im Zeitablauf zum Gegenstand.
2. Teilbereiche: a) ... mehr
existiert in drei Formen, denen jeweilige Ziele zugrunde liegen: 1. Bevölkerungsprognose: will die zukünftige Bevölkerungsentwicklung aufgrund möglichst realistischer Annahmen über ... mehr
Die Bevölkerungswissenschaft ist die Lehre von den Ursachen und Folgen der Bevölkerungsbewegung. Dieser liegt ein Zusammenwirken der Bevölkerungsvorgänge (Fertilität, Mortalität, ... mehr
Das Buch gibt einen Gesamtüberblick über das Fachgebiet Logistik. Anhand der gesamten Versorgungskette (Supply Chain) werden alle unternehmensrelevanten Prozessschritte der ... mehr
in der Bevölkerungsstatistik die Anzahl der Eheschließungen, bezogen auf den mittleren Bevölkerungsbestand, evtl. des Bestandes der Nichtverheirateten, eines Jahres.
Begriff der amtlichen Bevölkerungsstatistik für die im erwerbsfähigen Alter (in der Regel 15 bis 65 Jahre) stehenden männlichen und weiblichen ... mehr
Teil der Bevölkerungsstatistik, der die Familien (im Sinn privater Lebensgemeinschaften) zum Gegenstand hat. Dabei werden die Familienstrukturen (Größe, Vollständigkeit, Anzahl ... mehr
ist nach Methode und Anwendungsbereich mathematische Bevölkerungsstatistik und operiert mit Modellen, Szenarien und Projektionen. Sie ist abstrakte Betrachtungsweise, so für ... mehr
Kennzahl der Bevölkerungsstatistik für die natürliche, d.h. durch Geburten und Sterbefälle bewirkte Veränderung des Umfanges einer Bevölkerung. Die Differenz der ... mehr
Begriff der Bevölkerungsstatistik. Geborene, bei denen nach der Scheidung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen, die Nabelschnur pulsiert oder die ... mehr
Veränderung der Bevölkerungszahl und -zusammensetzung durch Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen und Ehelösungen; erfasst und ausgewiesen in der Bevölkerungsstatistik, v.a. durch Lebendgeborenen- ... mehr
demografische Tafel (z.B. Sterbetafel), die im Gegensatz zur Generationentafel die interessierenden Ereignisse innerhalb einer kurzen Zeitspanne (i.d.R. drei Jahre) bei ... mehr
Begriff der Bevölkerungsstatistik für die Abgrenzung von Ortschaften mit den ihnen zugehörigen Wohnstätten nach Größenordnungen. Einzelne Bezeichnungen vgl. Tabelle.
1. Begriff/Entwicklung: Soziologie ist eine empirische Wissenschaft, die sich auf die Struktur und Funktionsweise von Gesellschaften und das Handeln von ... mehr
Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen“) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und ... mehr
Spezifikation der Bevölkerungsstatistik bei der Erfassung der einzelnen Sterbefälle.
Als Maß der Sterblichkeit einer bestimmten Todesursache (z.B. Herz- und Kreislaufversagen) werden ... mehr
in der Bevölkerungsstatistik Bezeichnung für einen Prozess der Erhöhung des Durchschnittsalters einer Bevölkerung. Grafisch: Umkehrung der sog. Alterspyramide (Altersaufbau). Das ... mehr
Die Internationalisierung der Wirtschaftsprüfung begann in den 1950er Jahren, als amerikanische Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (WPG) die Auslandsexpansion ihrer Mandanten begleiteten, teils weil diese grenzüberschreitende Prüfungs- und Beratungsleistungen erwarteten, teils weil die WPG im Ausland eigene Wachstumschancen sahen. Durch Gründungen von ausländischen Tochtergesellschaften, ... mehr
Bankassurance oder Assurancebanking bezeichnet die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Marktauftritt von Kreditinstituten (Banken) und Versicherungsunternehmen, auch allgemein Allfinanz genannt. Ziel dabei ist es, den Kunden ein umfassendes und abgestimmtes Produktangebot an Finanzdienstleistungen zu unterbreiten und so die Kundenbindung zu stärken, ... mehr
von
Prof. Dr. Reinhold Hölscher, Dr. Ulrike Erdmann