Ergebnisse "Browser" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 17 von 17
pro Seite:
Seite:
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
Der Browser ist ein Programm zur grafischen Darstellung der Inhalte des World Wide Web (WWW), welches neben HTTP noch andere ... mehr
alle Treffer
Kunstwort für Asynchronous JavaScript and XML. Auf JavaScript basierende Technik, die die asynchrone Übertragung von Daten zwischen Client und Server ... mehr
Der Browser ist ein Programm zur grafischen Darstellung der Inhalte des World Wide Web (WWW), welches neben HTTP noch andere ... mehr
Möglichkeit der synchronen, textorientierten Kommunikation mehrerer Teilnehmer über das Internet. Für einen Chat wird ein spezielles Programm benötigt, das meist ... mehr
1. Form der Wissensrepräsentation; Wissen über ein Objekt wird durch Zusammenfassung seiner Eigenschaften in einem „Rahmen” dargestellt. Es enthält Aspekte ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Paul Steiner untersucht die Wirkung einer akustisch gestalteten Marken-Website auf Nutzergruppen mit hohem (Searcher) und niedrigem situativen Involvement (Browser). Im ... mehr
Autor(en): Paul Steiner
Springer Fachmedien Wiesbaden2015. eBook. XXV, 330 S. N/A
Preis 46.99 €
Abk. für HyperText Transfer Protocol; im Internet zur Übertragung von Dokumenten verwendetes Protokoll. Unter Verwendung dieses Protokolls dekodiert der Browser ... mehr
weltumspannendes, heterogenes Computernetzwerk, das auf dem Netzwerkprotokoll TCP/IP basiert. Über das Internet werden zahlreiche Dienste wie z.B. E-Mail, FTP, World ... mehr
in Java geschriebenes kleines Programm, das in eine HTML-Webpage (HTML) eingebettet ist und durch den Browser ausgeführt wird.
objektorientierte Schnittstelle für Java, mit deren Hilfe wiederverwendbare Programmbausteine erstellt werden können. Der Unterschied zu einem Applet besteht darin, dass ... mehr
von Netscape entwickelte Erweiterungssprache für HTML, um in HTML-Seiten interaktive Elemente verwirklichen zu können. Javascript-Befehle werden vom verwendeten Browser zur ... mehr
Spoofing (engl. spoof: Schwindel, Manipulation, Verschleierung oder Vortäuschen) bezeichnet in der Informatik verschiedenartige Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Datei, in der alle bzw. zuvor definierte Aktionen und Ereignisse eines Systems protokolliert werden. Insbesondere sind Logfiles beim Betrieb von ... mehr
Mobile Learning ist Lehren und Lernen, das "unterwegs" stattfindet und mit mobilen Infrastrukturen, Anwendungen und Geräten unterstützt wird. Es kann ... mehr
Zusatzprogramm, welches über eine vordefinierte Schnittstelle in ein Basisprogramm eingebunden wird und dessen Funktionsumfang erweitert. Anders als ein Add-on stammt ... mehr
Tag
Bezeichnung für ein Markierungselement in einer Seitenbezeichnungssprache, z.B. in SGML, HTML, XML. In HTML z.B. werden Tags durch das Zeichen ... mehr
Als Trojanisches Pferd (engl. Trojan Horse, kurz Trojaner), bezeichnet man ein Computerprogramm, das gezielt auf fremde Computer eingeschleust wird oder ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Abk. WAP; Übertragungsstandard, der es ermöglicht, mit mobilen Endgeräten, wie Handys, auf Dienstleistungen und Anwendungen zuzugreifen. Eine dieser Anwendungen ist ... mehr
Multimedialer Dienst des Internets, der auf der Verlinkung von HTML-Seiten (HTML) basiert und die Darstellung von Text-, Bild-, Ton- und ... mehr
Treffer 1 - 17 von 17
Seite:
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
von  Helmut Keller

ANZEIGE