Ergebnisse "Elastizität" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Cloud Computing: Bezeichnung für die Fähigkeit eines Rechenzentrums, IT‑Ressourcen flexibel und in kurzer Zeit bereitzustellen und wieder freigeben zu können. Vgl. ... mehr
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Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Teilgebiet der Marktanalyse. 1. Begriff: Planvolle und systematische Erforschung latenter, aktueller und zukünftiger Bedarfe und deren Einbettung in die Wirkungskette Bedürfnis ... mehr
Teil der Marktforschung. 1. Begriff: Systematische Sammlung und Aufbereitung von Informationen über aktuelle und potenzielle Beschaffungsmärkte zur Erhöhung ihrer Transparenz (Marktanalyse) ... mehr
substitutionale makroökonomische Produktionsfunktion der Form: Y = Lα · Kβ, wobei: Y = Output, L = Arbeitseinsatz, K = Kapitaleinsatz, α = ... mehr

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Beim Unternehmenskauf sind neben gesellschaftsrechtlichen und arbeitsrechtlichen Regelungen gerade auch steuerliche Gesichtspunkte von großer Bedeutung. Dieses Werk stellt rechtsgebietsübergreifend die ... Vorschau
Rechenzentrum, das einer bestimmten Gruppe von Unternehmen oder Privatpersonen zur Verfügung steht. Dieses Rechenzentrum stellt IT-Ressourcen dynamisch bereit (Elastizität), rechnet ... mehr
1. Begriff: Von Clark und Fourastié begründete These über den langfristigen sektoralen Strukturwandel zwischen primärem, sekundärem und tertiärem Sektor. Auf ... mehr
Elastizität, die den Zusammenhang zwischen der relativen mengenmäßigen Nachfrage x eines Haushalts nach einem Gut und einer Veränderung seines Einkommens ... mehr
I. Cloud Computing: Bezeichnung für die Fähigkeit eines Rechenzentrums, IT‑Ressourcen flexibel und in kurzer Zeit bereitzustellen und wieder freigeben zu können. Vgl. ... mehr
Das "Gesetz der konstanten Lohnquote" wurde aus empirischen Untersuchungen über die Entwicklung der Einkommensverteilung abgeleitet. Es spielte eine zentrale Rolle ... mehr
Auffassung der klassischen Lehre, nach der das einzelwirtschaftliche Gewinnstreben gleichzeitig dem Gemeinwohl dient. Begründet wird diese Ansicht damit, dass die ... mehr
Funktion, deren Elastizität in jedem Punkt den gleichen Wert hat: y = axb, wobei: b = konstanter Wert der Elastizität. Einkommenselastizitäten von 1 ... mehr
Elastizität, welche die Mengenreaktion der Nachfrage nach einem bestimmten Gut (dx1) im Verhältnis zur Änderung des Preises eines anderen Gutes ... mehr
Alfred, 1842–1924, engl. Nationalökonom, der nach einem Studium in Cambridge in Bristol, Oxford und seit 1885 bis zu seinem Rücktritt ... mehr
relative Änderung der nachgefragten Menge (Nachfrage) bezogen auf eine relative, (infinitesimal) kleine Änderung des Preises (Preiselastizität) oder eine (infinitesimal) kleine ... mehr
Das statische neukeynesianische Grundmodell für die kleine offene Volkswirtschaft lässt sich zu einem analogen Modell für eine kleine, aus zwei ... mehr
1. Begriff: Vom Finanzwissenschaftler und -politiker J. Popitz 1926/1927 aufgestellte These der „Anziehungskraft des Zentralen Haushalts”, die dazu führe, dass ... mehr
direkte Preiselastizität. Kennziffer, die das Verhältnis der relativen Nachfrageveränderung eines Gutes und der sie auslösenden relativen Veränderung des Preises desselben ... mehr
unternehmenseigenes oder dediziert bereitgestelltes Rechenzentrum, das IT-Ressourcen dynamisch bereitstellt (Elastizität), diese bedarfsorientiert abrechnet und durch den Einsatz von Virtualisierung vereinheitlicht. Vgl. ... mehr
öffentliches Rechenzentrum, das IT-Ressourcen dynamisch bereitstellt (Elastizität), diese bedarfsorientiert abrechnet und durch den Einsatz von Virtualisierung vereinheitlicht. Vgl. auch Cloud Computing.
Verhältnis zwischen relativer Änderung des Outputs x und der sie auslösenden relativen Änderung des Faktoreinsatzniveaus λ. Es wird also eine ... mehr
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