Ergebnisse "Endbenutzer" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
der menschliche Benutzer eines Softwareprodukts, bes. derjenige, der von einem Dialogsystem zur Erfüllung von Fachaufgaben am Arbeitsplatz Gebrauch macht.
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bei einem Dialogsystem die Zeit, die ein Endbenutzer nach Eingabe von Daten bzw. eines Kommandos auf Erledigung des Arbeitsschritts oder ... mehr
1. Begriff: Ungenauer, selten definierter Begriff aus der Informatik; häufig verwendet im Software Engineering. Allg. derjenige, der von einem Softwareprodukt ... mehr
Dokumentation eines Softwaresystems für den Endbenutzer.
die Schnittstelle zwischen einem Softwareprodukt und dem Endbenutzer, d.h. die vonseiten des Softwareprodukts vorgegebene Art und Weise der Interaktion (z.B. ... mehr

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Dieses Buch geht der Frage nach, wer der vernetzte Kunde überhaupt ist. Um ihn zu verstehen, muss die Leitlinie weg ... Vorschau
Im Gegensatz zur Dateiorganisation auf eine strikte Trennung zwischen Daten und Programmen ausgelegte Organisationsform, die sowohl eine deutlich höhere Aktualität ... mehr
Sicht, View. 1. Begriff: In der Datenorganisation die Art und Weise, wie sich Daten für ein Programm oder einen Benutzer ... mehr
bezeichnet die Möglichkeit für Endbenutzer, auch als Laien Software zu modifizieren und zu erweitern, um sie den eigenen Bedürfnissen anzupassen. ... mehr
der menschliche Benutzer eines Softwareprodukts, bes. derjenige, der von einem Dialogsystem zur Erfüllung von Fachaufgaben am Arbeitsplatz Gebrauch macht.
Softwaresystem, das zum Einsatz durch Endbenutzer vorgesehen ist.
Softwarewerkzeuge, mit denen der Endbenutzer fachspezifische Aufgaben bearbeiten kann, ohne konventionell programmieren (Programmentwicklung) zu müssen. Beispiele: Tabellenkalkulationssystem, (Datenbank-)Abfragesprachen.
Das Geschmacksmuster ist ein als Vorlage für Massenwaren (gewerbliche Erzeugnisse) verwendbares Muster (Vorlagen für Flächen mit zweidimensionalen Gestaltungen) oder Modell ... mehr
Recht (Markenrecht)
End User Computing. 1. Begriff: Organisationsform der betrieblichen Datenverarbeitung, bei der dem Endbenutzer in der Fachabteilung Computerleistung (Computersystem) an seinem ... mehr
1. Begriff: Organisationskonzept zur individuellen Datenverarbeitung (IDV) bzw. betriebliche Abteilung zur Koordination bei dezentraler Datenverarbeitung. 2. Ziele: Das Information Center dient ... mehr
Technik zur Gestaltung der Benutzeroberfläche eines Dialogsystems. Dem Endbenutzer wird jeweils auf dem Bildschirm die Liste der augenblicklich zulässigen Kommandos ... mehr
1. Begriff: persönliche Datenverarbeitung durch den Endbenutzer am individuellen Arbeitsplatz zur Lösung arbeitsplatzspezifischer Probleme (individuelle Datenverarbeitung (IDV)). Eng mit dem ... mehr
Prototyping ist im Software Engineering eine Vorgehensweise bei der Softwareentwicklung, bei der nicht sofort ein endgültiges Softwaresystem, sondern zunächst ein ... mehr
Unempfindlichkeit. I. Statistik: Eigenschaft von Verfahren (Punktschätzung, Intervallschätzung, statistische Testverfahren), auch dann gewisse Gütekriterien aufzuweisen, wenn die diesen Verfahren zugrunde zu legenden ... mehr
BWL (Statistik)
Interface. 1. Allgemein: Berührungspunkt zwischen verschiedenen Sachverhalten oder Objekten. 2. Im Software Engineering verschiedene Verwendungen: (1) im Sinn von Modulschnittstelle; (2) im Sinn ... mehr
Dokumentation für Endbenutzer eines Softwaresystems, in der im Sinn einer Einführung die wichtigsten Systemfunktionen erläutert werden.
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