Ergebnisse "Entwicklungspolitik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Gesamtheit aller staatlichen Maßnahmen zur Förderung der sozioökonomischen Entwicklung in Entwicklungsländern. Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen in ... mehr
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Begriff der monetären Außenwirtschaftstheorie, wonach die Leistungsbilanz der Zahlungsbilanz der Differenz zwischen dem Bruttoinlandsprodukt und der im Inland verbrauchten Gütermengen ... mehr
Teilgebiet der Agrarökonomik, dessen Erkenntnisgegenstand das politische Handeln im Agrarbereich ist. Zu den Aufgaben der wissenschaftlichen Agrarpolitik gehört es, agrarpolitisches ... mehr
VWL (Agrarpolitik)
Staatliche Maßnahmen, die auf die sektorale (sektorale Strukturpolitik) und räumliche (regionale Strukturpolitik) Verteilung der Produktionsfaktoren abzielen. In der EU wird ... mehr
VWL (Agrarpolitik)
Balanced Growth; Strategie zur Förderung der Entwicklung der Dritten Welt. Sie geht von dem Grundgedanken aus, dass fehlendes Kapital den ... mehr

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Dieses Buch beschreibt anschaulich, wie die Digitalisierung den Einkauf in Unternehmen auf unterschiedlichste Weise beeinflusst und verändert. Zahlreiche Beiträge aus ... Vorschau
Bevölkerungswachstum beinhaltet die Veränderung der Bevölkerungsgröße zwischen zwei Stichtagen als Ergebnis eines Abgleichs der zwischen diesen Stichtagen erfolgten Geburten und ... mehr
I. Entwicklungspolitik: Form der Migration. Kennzeichen: Im Sinn der Landflucht die rasche Abwanderung von Teilen der ländlichen Bevölkerung in Städte, was eine ... mehr
1. Begriff: Gesamtheit aller staatlichen Maßnahmen zur Förderung der sozioökonomischen Entwicklung in Entwicklungsländern. Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen in ... mehr
Ökonomik der Entwicklungsländer. 1. Begriff: Entwicklungstheorie beschäftigt sich mit der systematischen Analyse der Probleme von Volkswirtschaften der Entwicklungsländer. Obgleich das ... mehr
1. Begriff und Merkmale: Begriff aus der Entwicklungspolitik. Entwicklungsländer sind nicht in der Lage, die erforderlichen Ersparnisse zur Finanzierung notwendiger ... mehr
Strategie der Entwicklungspolitik; durch Öffnung (Freihandelspolitik) und eine breite Streuung der Exportindustrien, zu einer nachhaltigen Wirtschaftswachstum zu gelangen (Entwicklungspolitik). Gegenteil: Importsubstitution.
Behinderungen des Finanzwesens in der Dritten Welt durch staatliche Interventionen und Vorschriften, die zur Entwicklung dualer Finanzmärkte führten. Vgl. auch Entwicklungspolitik.
Free Trade Association (FTA). I. Außenhandelspolitik: Spezifisches Konzept zur regionalen Handelsliberalisierung (regionale Integration, Regionalismus). Bei einer Freihandelszone werden zwischen den Partnerländern schrittweise ... mehr
I. Zollrecht: 1. Begriff: Der frühere zollrechtliche Begriff Freihafen ist im Gemeinschaftszollrecht und dem Zollkodex (ZK) durch den Begriff Freizone abgelöst ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Entwicklungspolitik)
Index über die menschliche Entwicklung; von dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verwendeter Index folgender gleichgewichteter Basisvariablen: Lebenserwartung, Alphabetisierungsrate Erwachsener, ... mehr
Bericht über die menschliche Entwicklung; seit 1990 vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) herausgegeben, will die Entwicklungspolitik auf den Menschen ... mehr
1. Begriff: a) Allgemein: Ersetzen von Importen durch inländische Produktion. b) Importsubstitution liegt (nach Chenery) vor, wenn der Importanteil am inländischen ... mehr
Konzept zur Förderung des ländlichen Raums in Entwicklungsländern. Die Ausschöpfung des latenten Produktionspotenzials kleinbetrieblicher Landwirtschaft soll Wachstumsimpulse auf der Entstehungsseite ... mehr
Formale Basis der bes. Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und den sog. AKP-Staaten. Seit ihrer Gründung (1958) ist die EU (zuvor ... mehr
VWL (Europa)
Leitbild einer in ökologischer und sozialer Hinsicht dauerhaft verträglichen wirtschaftlichen Entwicklung.
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Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen Überprüfung zu unterziehen oder wirtschaftsbezogene Verhaltensmuster unter kontrollierten Rahmenbedingungen aufzudecken. Typischerweise haben die Teilnehmer an Experimenten nach vorgegebenen Spielregeln Entscheidungen ... mehr
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I. Begriff Ethno-Marketing ist die Ausgestaltung aller Beziehungen einer Unternehmung auf eine Zielgruppe, die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten von der Bevölkerungsmehrheit in einem Land unterscheidet. Die Unterschiede können Einfluss auf psychographische Kriterien wie bspw. andersartige Einstellungen, ... mehr
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