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Beziehungsgraph
I. Rechnungswesen: auf bes. Ertragskonten ausgewiesener Gegenwert aus Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Produkten, Waren und Dienstleistungen, vermindert um Umsatzsteuer und ... mehr
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Begriff: Erlös aus der Veräußerung bzw. Verwertung von Waren und Dienstleistungen.
Das Recht auf vorzugsweise Befriedigung eines Anspruchs aus einem Pfand- oder pfandähnlichen Recht an einem zur Insolvenzmasse gehörenden Gegenstand. Der ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
1. in der Kostenrechnung ein Teil der neutralen Erträge. Betriebliche Erträge (Gegensatz: betriebsfremde Erträge), die im Gegensatz zu den ordentlichen ... mehr
BWL (Bilanzierung)

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Buch zum Thema
Nach vollzogener Etablierung der Vergütung gemäß der DRG-Klassifikation richtet das Fachbuch den Blick über das Krankenhausbudget hinaus auf erweiterte Erlös- ... mehr
Autor(en): Hans-R. Hartweg,Marcus Proff,Christian Elsner,Rolf Kaestner,Karin Agor,Andreas Beivers
Springer Fachmedien Wiesbaden2018. Book. XVII, 309 S. Soft cover
Preis 44.99 €
1. Begriff: Umsetzung der Markenidentität im Unternehmen nach innen bei den Mitarbeitern. 2. Ziele: Die Mitarbeiter sollen Identifikation und Commitment zur ... mehr
Ein Bilanzskandal (griech. skandalon: Fallstrick, Anstoß, Ärgernis) bezeichnet eine i.d.R. gefälschte Bilanz, die (öffentliches) Aufsehen erregt. Skandalös ist aber i.d.R. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Bruttoergebnis, Bruttogewinn, Rohgewinn. – 1. Allgemeiner Sammelbegriff für perioden- oder objektbezogene Überschüsse, bei denen von der positiven Erfolgskomponente (Erlös, Ertrag, ... mehr
Basiserlös (Erlös) zzgl. evtl. anfallender Zuschläge, z.B. für Mindermengen. Gegensatz: Nettoerlös.
Bezeichnung für die in Grenzkostenrechnungen und der Einzelkostenrechnung ermittelten Bruttogewinne.
Klage gegen die Zulässigkeit einzelner Vollstreckungsakte mit dem Zweck die Zwangsvollstreckung in das Vermögen eines Dritten zu verhindern.
I. Rechnungswesen: Strömungsgröße zu Geldvermögensbestand (Zahlungsmittelbestand zzgl. Bestand an Forderungen abzüglich Bestand an Verbindlichkeiten), also Zufluss von Zahlungsmitteln und/oder Erlangung von ... mehr
I. Arbeitsrecht/Sozialversicherung: Arbeitsentgelt. II. Kostenrechnung: Zu zahlendes geldliches Äquivalent für beschaffte Waren, Dienst- oder Arbeitsleistungen oder Anspruch auf Zahlung eines geldlichen ... mehr
wichtiges Aufgaben- und Anwendungsgebiet der Deckungsbeitragsrechnung auf Basis der Einzelkostenrechnung. Von den Erlösen und Deckungsbeiträgen der jeweils speziellsten Bezugsobjekte ausgehend, ... mehr
I. Rechnungswesen: auf bes. Ertragskonten ausgewiesener Gegenwert aus Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Produkten, Waren und Dienstleistungen, vermindert um Umsatzsteuer und ... mehr
Umsatzfunktion; mathematische Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Absatzmenge und Umsatz. Bei gleichbleibenden Produktpreisen steigt der Erlös mit der Zunahme der abgesetzten ... mehr
BWL (Preispolitik)
Teil der Erlösschmälerungen, der den Erlös eines Verkaufsgeschäfts (schon) unmittelbar bei Rechnungsstellung reduziert, z.B. Rabatte.
Unternehmen der Medienwirtschaft können mit den von ihnen erstellten Produkten in mehreren Märkten Erlöse erwirtschaften. Die Kombination von Märkten und ... mehr
1. Begriff: Zeitpunkt, an dem ein Erlös als gesichert (realisiert) gilt. Der genauen Festlegung dieses Zeitpunkts kommt für das Rechnungswesen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Die Erlösrechnung hat die Aufgabe, alle einem Unternehmen durch die Erstellung und Verwertung von Leistungen zufließenden Werte zu erfassen, zu ... mehr
Euler-Theorem, Ausschöpfungstheorem, Adding-up-Theorem. Bei linear-homogenen Produktionsfunktionen (vgl. auch Linearhomogenität) gilt: wobei: f'i = partielle Grenzproduktivität des Faktors i, ri = gesamte ... mehr
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I. Charakterisierung: 1. Begriff Der Begriff des Nonprofit Managements (auch als Not-for-Profit Management oder NPO-Management bezeichnet) beinhaltet das Management von Nonprofit-Organisationen (NPO). Dazu gehört dementsprechend die Anwendung des betriebswirtschaftlichen Instrumentariums auf die spezifischen Problemstellungen, Rahmenbedingungen und vielfältigen Besonderheiten von NPO. ... mehr
von  Prof. Dr. Bernd Helmig
Die Regulierung der Rechnungslegung war lange Zeit eine Staatsaufgabe und damit von vielfältigen nationalen Besonderheiten geprägt. Die folglich international wenig vergleichbaren Rechnungslegungsdaten behinderten somit das Zusammenwachsen der Kapitalmärkte.
von  Prof. Dr. Bernhard Pellens, Prof. Dr. Thorsten Sellhorn, Dipl. Ök. Torben Rüthers

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