Ergebnisse "Ertrag" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 109
pro Seite:
Seite:  vor »
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
I. Betriebswirtschaftslehre: die von einer Unternehmung einer Periode wegen der Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen zugerechneten Einnahmen. Gegensatz: Aufwendungen. 1. In der Gewinn- ... mehr
BWL (Bilanzierung)
alle Treffer
1. Begriff: Rechengrößen, die nicht konkret in der beobachtbaren Wirklichkeit existieren. 2. Merkmale: Sie werden direkt oder indirekt durch Umrechnungen ... mehr
Abzahlungsgeschäfte kombinieren in verschiedener Weise den Güterabsatz mit einer Kreditgewährung. Für Privatrecht, Buchung/Bilanzierung und Steuerrecht stellt sich die Frage, wie ... mehr
Investmentzertifikate. 1. Begriff: Wertpapiere, die die Ansprüche des Anteilinhabers gegenüber dem Sondervermögen einer Kapitalanlagegesellschaft verbriefen. Anteilscheine können als Inhaberpapiere ausgegeben ... mehr
Auflösung eines Arbeitsverhältnisses (Arbeitsrecht) oder einer Handelsgesellschaft (Handelsrecht). Buchführung/Bilanzierung: Berichtigung von stillen Rücklagen. Wirtschaftsinformatik: Anzahl der für die Darstellung zur Verfügung stehenden ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Das Kompakt-Lexikon hilft Ihnen bei der Orientierung in allen Steuerangelegenheiten. In mehr als 2.400 Stichwörtern erfahren Sie alles über Abgabenordnung, ... mehr
Autor(en): Springer Fachmedien Wiesbaden
Springer Fachmedien Wiesbaden2013. eBook. XI, 534 S. N/A
Preis 14.99 €
I. Zivilrecht: Nach § 99 BGB der über die natürlichen Früchte einer Sache hinaus aus einer Sache bestimmungsgemäß gewonnene Ertrag. II. Industriebetriebslehre: Relation ... mehr
1. Bei festverzinslichen Wertpapieren: Summe von Kurswert und Zinsen. 2. Bei Teilhaberpapieren, die i.d.R. einen veränderlichen Ertrag haben, gleich dem Kurswert.
1. in der Kostenrechnung ein Teil der neutralen Erträge. Betriebliche Erträge (Gegensatz: betriebsfremde Erträge), die im Gegensatz zu den ordentlichen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: negativer Geschäfts- oder Firmenwert; entsteht im Rahmen der Kapitalkonsolidierung, wenn bei einem Unternehmenszusammenschluss der Kaufpreis für die Beteiligung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanz von Banken; Übersicht über Kapital- und Vermögensstruktur, Geschäftsentwicklung, Liquidität und Rentabilität. Die Bankbilanz unterscheidet sich von sonstigen Bilanzen durch ... mehr
Diverse Bewertungskriterien zur Beurteilung eines Baukreditrisikos werden erstellt und (unterschiedlich) gewichtet. Sie ergeben durch ein Punktesystem (Kreditscoring) eine Klassifizierung des ... mehr
Wert, den ein Kreditgeber für eine Kreditsicherheit (Immobilien, Wertpapiere, Mobilien, aber auch Rechte, z.B. Erbbaurechte) ermittelt, die beliehen werden soll. ... mehr
steuerjuristische und finanzstatistische Gruppierung von Steuern (Steuerklassifikation). Besitzsteuern sind eine Gruppe von Steuern, die an Ertrag (Ertragsteuern), Einkommen (Einkommensbesteuerung) oder ... mehr
Mitgliedschaftsrecht, das durch Kapitaleinlage (Geld- oder Sacheinlage) bei einer Gesellschaft erworben wird. Steuerrecht: Als Beteiligung gilt der Besitz von Gesellschafts-, Bohr- ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Betriebsertrag; Ertrag, der aus der betrieblichen Leistungserstellung resultiert. Vgl. die Abgrenzungsrechnung im Industrie-Kontenrahmen (IKR), (Kontengruppen 90 und 91). Vgl. auch neutraler ... mehr
BWL (Buchhaltung)
betriebsbedingter Ertrag.
Ertrag, der nicht aus Betriebsleistungen stammt, sondern aus sonstiger Betätigung der Unternehmung. Betriebsfremder Ertrag ist in der Kostenrechnung ein Teil ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Sachgebietsinformation
Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre erörtert steuerpolitische Ziele, die hauptsächlich steuerbilanzpolitischer Natur sind. Als eine Teildisziplin der Betriebwirtschaftslehre befasst sie sich mit ... mehr
Verbrauchsteuer auf Bier. 1. Rechtsgrundlage: Biersteuergesetz 2009 vom 15.07.2009 (BGBl. I 1870, 1908) m. spät. Änd. und die Verordnung zur Durchführung ... mehr
direkte und indirekte Wirkungen von Bildungsaktivitäten auf vier Ebenen: 1. Individueller Nutzen und Ertrag: Aus der Perspektive der lernenden Individuen ... mehr
Liquiditätstheorie, die auf der Erkenntnis aufbaut, dass sich ökonomisch betrachtet aus de jure kurzfristigen Einlagen bei Banken ein langfristiger „Bodensatz” ... mehr
Treffer 1 - 20 von 109
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Unvollständige Verträge und unterschiedliche Interessenlagen bieten den Stakeholdern prinzipiell Gelegenheiten wie auch Motive zu opportunistischem Verhalten. Regelungen zur Corporate Governance haben grundsätzlich die Aufgabe, durch ... mehr
von  Prof. Dr. Axel v. Werder
Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
von  Prof. Dr. Oliver Bendel

ANZEIGE