Ergebnisse "Ertrag" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Betriebswirtschaftslehre: die von einer Unternehmung einer Periode wegen der Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen zugerechneten Einnahmen. Gegensatz: Aufwendungen. 1. In der Gewinn- ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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1. Begriff: Rechengrößen, die nicht konkret in der beobachtbaren Wirklichkeit existieren. 2. Merkmale: Sie werden direkt oder indirekt durch Umrechnungen ... mehr
Abzahlungsgeschäfte kombinieren in verschiedener Weise den Güterabsatz mit einer Kreditgewährung. Für Privatrecht, Buchung/Bilanzierung und Steuerrecht stellt sich die Frage, wie ... mehr
Investmentzertifikate. 1. Begriff: Wertpapiere, die die Ansprüche des Anteilinhabers gegenüber dem Sondervermögen einer Kapitalanlagegesellschaft verbriefen. Anteilscheine können als Inhaberpapiere ausgegeben ... mehr
Auflösung eines Arbeitsverhältnisses (Arbeitsrecht) oder einer Handelsgesellschaft (Handelsrecht). Buchführung/Bilanzierung: Berichtigung von stillen Rücklagen. Wirtschaftsinformatik: Anzahl der für die Darstellung zur Verfügung stehenden ... mehr

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Die vorliegenden Klausuren trainieren den im Grundstudium befindlichen Anwärter des gehobenen Steuerverwaltungsdienstes auf die Zwischenprüfung. Hinsichtlich des fachlichen Anforderungsprofils sind ... mehr
Autor(en): Michael Wolf,Helga Lange,Karlheinz Gerhold,Karin Thomas,Klaus Hattenhauer,Gerhard Sievert,Horst Haar
Gabler Verlag2008. eBook. 0, 220 S. N/A
Preis 29.99 €
I. Zivilrecht: Nach § 99 BGB der über die natürlichen Früchte einer Sache hinaus aus einer Sache bestimmungsgemäß gewonnene Ertrag. II. Industriebetriebslehre: Relation ... mehr
1. Bei festverzinslichen Wertpapieren: Summe von Kurswert und Zinsen. 2. Bei Teilhaberpapieren, die i.d.R. einen veränderlichen Ertrag haben, gleich dem Kurswert.
1. in der Kostenrechnung ein Teil der neutralen Erträge. Betriebliche Erträge (Gegensatz: betriebsfremde Erträge), die im Gegensatz zu den ordentlichen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: negativer Geschäfts- oder Firmenwert; entsteht im Rahmen der Kapitalkonsolidierung, wenn bei einem Unternehmenszusammenschluss der Kaufpreis für die Beteiligung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanz von Banken; Übersicht über Kapital- und Vermögensstruktur, Geschäftsentwicklung, Liquidität und Rentabilität. Die Bankbilanz unterscheidet sich von sonstigen Bilanzen durch ... mehr
Diverse Bewertungskriterien zur Beurteilung eines Baukreditrisikos werden erstellt und (unterschiedlich) gewichtet. Sie ergeben durch ein Punktesystem (Kreditscoring) eine Klassifizierung des ... mehr
Wert, den ein Kreditgeber für eine Kreditsicherheit (Immobilien, Wertpapiere, Mobilien, aber auch Rechte, z.B. Erbbaurechte) ermittelt, die beliehen werden soll. ... mehr
steuerjuristische und finanzstatistische Gruppierung von Steuern (Steuerklassifikation). Besitzsteuern sind eine Gruppe von Steuern, die an Ertrag (Ertragsteuern), Einkommen (Einkommensbesteuerung) oder ... mehr
Mitgliedschaftsrecht, das durch Kapitaleinlage (Geld- oder Sacheinlage) bei einer Gesellschaft erworben wird. Steuerrecht: Als Beteiligung gilt der Besitz von Gesellschafts-, Bohr- ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Betriebsertrag; Ertrag, der aus der betrieblichen Leistungserstellung resultiert. Vgl. die Abgrenzungsrechnung im Industrie-Kontenrahmen (IKR), (Kontengruppen 90 und 91). Vgl. auch neutraler ... mehr
BWL (Buchhaltung)
betriebsbedingter Ertrag.
Ertrag, der nicht aus Betriebsleistungen stammt, sondern aus sonstiger Betätigung der Unternehmung. Betriebsfremder Ertrag ist in der Kostenrechnung ein Teil ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Sachgebietsinformation
Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre erörtert steuerpolitische Ziele, die hauptsächlich steuerbilanzpolitischer Natur sind. Als eine Teildisziplin der Betriebwirtschaftslehre befasst sie sich mit ... mehr
Verbrauchsteuer auf Bier. 1. Rechtsgrundlage: Biersteuergesetz 2009 vom 15.07.2009 (BGBl. I 1870, 1908) m. spät. Änd. und die Verordnung zur Durchführung ... mehr
direkte und indirekte Wirkungen von Bildungsaktivitäten auf vier Ebenen: 1. Individueller Nutzen und Ertrag: Aus der Perspektive der lernenden Individuen ... mehr
Liquiditätstheorie, die auf der Erkenntnis aufbaut, dass sich ökonomisch betrachtet aus de jure kurzfristigen Einlagen bei Banken ein langfristiger „Bodensatz” ... mehr
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Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur Vorbereitung der Schaffung des ESZB ins Leben gerufen worden war. Das Zentralbanksystem besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Sitz ... mehr
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Marktdesign ist die Kunst, Institutionen so auszugestalten, dass die Verhaltensanreize für individuelle Marktteilnehmer mit den übergeordneten Zielen des Marktarchitekten im Einklang stehen. Solche Ziele können sein die Maximierung der Erlöse, Effizienz oder der Liquidität, die Minimierung der Kosten, die Offenbarung ... mehr
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