Ergebnisse "Erwerbstätige" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Erwerbstätige sind alle Personen, die einer auf wirtschaftlichen Erwerb ausgerichteten Tätigkeit nachgehen. Sie werden in Deutschland zum einen im Rahmen ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
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zusammenfassende Bezeichnung der amtlichen Statistik für Beamte, Angestellte, Arbeiter und Auszubildende. Gegensatz: Selbstständige. Vgl. auch Erwerbstätige, Arbeitslosenquote.
I. Begriff: Maßnahmen zur Bereitstellung und Sicherung der erforderlichen Mittel (Kapital oder Renten) für den Ruhestand nach Erreichen der Altersgrenze oder ... mehr
Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.
Die Arbeitskräfteerhebung (AKE, Labour Force Survey) ist eine regelmäßig durchgeführte Stichprobenbefragung von privaten Haushalten. Erfasst werden Erwerbstätige, Erwerbslose und Nichterwerbspersonen ... mehr

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Buchneuerscheinungen
In diesem Band werden neben Impulsen aus der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion die Besonderheiten mittelständischer als auch großer Familienunternehmen in Hinblick ... Vorschau
1. Arbeitskräftebilanz: Zusammentreffen bzw. Gegenüberstellung von Erwerbspersonenpotenzial (vorhandenes maximales Arbeitskräfteangebot) und Erwerbstätigen (realisierte bzw. gewünschte und zu erwartende Arbeitskräftenachfrage) (Erwerbstätige). ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Begriff: Die Risiken am Arbeitsmarkt bestehen darin, arbeitslos zu werden und zu bleiben. 2. Zugangsrisiko: Dieses wird gemessen entweder als ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Potenzielles Arbeitsvolumen: Gesamtzahl aller Arbeitsstunden (= Erwerbspersonenpotenzial · potenzielle jährliche Arbeitszeit), die für die Erstellung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zur ... mehr
Erwerbstätige.
I. Volkswirtschaftslehre: tatsächlicher Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit in einer bestimmten Periode (z.B. in einem Jahr); Gegenstand der Beschäftigungstheorie. Absolut gemessen durch die ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Definition: Gemäß Labor-Force-Konzept der International Labour Organization (ILO) alle Personen ohne Arbeitsverhältnis, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Die Erwerbslosenquote stellt den Anteil Erwerbsloser an allen Erwerbspersonen (bestehend aus Erwerbstätigen und Erwerbslosen) dar.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Anteil der Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Erwerbslose) einer Altersgruppe an der entsprechenden Bevölkerung der gleichen Altersgruppe. Die Erwerbsquote berücksichtigt im Gegensatz zur ... mehr
Erwerbstätige sind alle Personen, die einer auf wirtschaftlichen Erwerb ausgerichteten Tätigkeit nachgehen. Sie werden in Deutschland zum einen im Rahmen ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Die Erwerbstätigenrechnung bezeichnet die Berechnung der Erwerbstätigen und Erwerbspersonen im Bundesgebiet und ist ein in die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) integrierter ... mehr
I. Gesetzliche Sozialversicherung: Formen: (1) freiwilliger Beitritt zur Versicherung; (2) freiwillige Fortsetzung einer Pflichtversicherung. II. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL): freiwillige ... mehr
Begriff der Steuertheorie. Das auf Vermögen beruhende Einkommen. Fundiertes Einkommen eignet sich nach der Fundustheorie für bes. Besteuerung aus folgenden ... mehr
In begrifflicher Abgrenzung zum sektoralen Strukturwandel bezeichnet man als intrasektoralen Strukturwandel Veränderungen in der Arbeitsteilung innerhalb einzelner Sektoren der Volkswirtschaft. ... mehr
grafische Darstellung in Kreisform der Aufteilung einer Gesamtheit in Häufigkeiten, die auf die Kategorien bzw. Klassen eines Untersuchungsmerkmals (Merkmal) entfallen. ... mehr
BWL (Statistik)
Ein in den USA entwickeltes Konzept zur statistischen Erfassung der Erwerbsbevölkerung im Alter von mind. 15 Jahren.
Anspruch jeder Mutter auf Schutz und Fürsorge der Gemeinschaft.
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von  Prof. Dr. Heinrich Holland
Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor, Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

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