Ergebnisse "Eucken" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Walter, 1891–1950, Hauptvertreter des Ordoliberalismus, der 1927 nach Freiburg berufen wurde und dort bis an sein Lebensende lehrte. Eucken ist ... mehr
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1. Wirtschaftstheorie: Bezeichnung für volkswirtschaftliche Gegebenheiten, die den Wirtschaftsablauf beeinflussen, ohne von diesem selbst - zumindest unmittelbar und kurzfristig - ... mehr
Walter, 1891–1950, Hauptvertreter des Ordoliberalismus, der 1927 nach Freiburg berufen wurde und dort bis an sein Lebensende lehrte. Eucken ist ... mehr
Als Freiburger Schule wird die Forschungs- und Lehrgemeinschaft von Ökonomen und Juristen bezeichnet, die sich an der Universität in Freiburg ... mehr
1. Begriff: Die Grenznutzenschule ist eine wissenschaftliche Richtung, deren Vertreter die subjektive Wertschätzung (Nutzen) als Zentralidee des nationalökonomischen Systemaufbaus (Grenznutzen) ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Friedrich August von, 1899–1992, aus Österreich stammender Nationalökonom und Sozialphilosoph, der in Österreich, England, den USA und Deutschland (Freiburg) gelehrt ... mehr
I. Allgemein: 1. Begriff: Verschiedene Teilordnungen der Gesellschaft (etwa Wirtschaft, Recht, Politik, Kultur) befinden und entwickeln sich in wechselseitiger Abhängigkeit. 2. Theoriebildungen: ... mehr
1. Klassische Lohnfondstheorie: Von MacCulloch, Mill, Ricardo u.a. vertreten. Die gesamtwirtschaftlich durchschnittliche „Lohnrate” ergibt sich aus der Division des Lohnfonds ... mehr
I. Volkswirtschaftstheorie: Richtung der Volkswirtschaftstheorie, mit der die Eigengesetzlichkeit des Wirtschaftslebens verneint wird, in Auseinandersetzung mit Böhm-Bawerk v.a. durch Zwiedineck-Südenhorst, Eucken ... mehr
Wiener Schule; Bezeichnung für die v.a. durch Menger, Wieser und Böhm-Bawerk repräsentierte Richtung der Nationalökonomie, deren Hauptverdienst in der Entwicklung ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Die Begriffe Ordnungstheorie und Ordnungspolitik sind im dt. Sprachraum eng mit der Freiburger Schule um Eucken, Böhm u.a. verbunden. Die ... mehr
1. Begriff: in Literatur und Publizistik oft anzutreffende Bezeichnung für eine Wirtschaftsordnung, in der der Wirtschaftsprozess von einer zentralen Instanz ... mehr
Markt-Preis-Mechanismus; Bezeichnung für das Prinzip der horizontalen Koordination von Wirtschaftsplänen auf dezentralen Märkten, wo sich der Preis als Ergebnis des ... mehr
Freiburger Schule, Eucken. Anders: konstituierende Prinzipien.
1. Charakterisierung: Von Böhm-Bawerk begründete, später bes. von Stingler, Eucken und von Stackelberg vertretene Lohn- und Zinstheorie (Lohntheorien, Zinstheorien). Basis der ... mehr
Wissenschaftliche Analyse sozialpolitischen Handelns, gestützt auf ökonomische Methoden, gelegentlich ergänzt um methodische Ansätze anderer sozialwissenschaftlicher Disziplinen.
VWL (Sozialpolitik)
Eine sozialistische Planwirtschaft mit Staatseigentum kann unmöglich die Allokationseffizienz einer freien Marktwirtschaft mit Privateigentum erreichen.
Schwerpunktbeitrag
Verfügungsrechte bestimmen, ökonomisch betrachtet, die in einer Gesellschaft anerkannten Handlungsspielräume und –anreize von Akteuren hinsichtlich knapper Ressourcen, die alternative Verwendungsmöglichkeiten ... mehr
freie Verkehrswirtschaft; auf Eucken zurückgehende Bezeichnung für eine idealtypische Wirtschaftsordnung mit dezentraler Planung und Koordination der einzelwirtschaftlichen Aktivitäten gleichberechtigter Planträger ... mehr
Allgemeine Volkswirtschaftslehre, Nationalökonomie. 1. Begriff: Volkswirtschaftstheorie ist eine zusammenfassende Bezeichnung für einzelne Gebiete der Wirtschaftswissenschaften, deren Erkenntnisobjekt generell wirtschaftliche Vorgänge ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Wirtschaftsforschungsinstitut; Sitz in Freiburg i.Br. Aufgabe: Wirtschaftswissenschaftliche, -rechtliche und soziologische Forschung v.a. auf dem Gebiet von Wettbewerbsordnung und -recht, Ordnungstheorie und ... mehr
VWL (Konjunktur)
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