Ergebnisse "Finanzplan" im Gabler Wirtschaftslexikon

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I. Finanzwissenschaft: von einer Gebietskörperschaft verfasste Einnahmen- und Ausgabenaufstellung für einen längeren, überschaubaren Zeitraum. Der Finanzplan besitzt als bloße Exekutivplanung im ... mehr
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1. Tilgung einer Schuld. 2. Rückfluss der Investitionsbeträge unter dem Gesichtspunkt (1) der Finanzierung (Finanzplan, Liquidität); (2) der Wirtschaftlichkeitsrechnung (Amortisationsdauer, Amortisationsrechnung).
BWL (Investition)
Finanzwissenschaft: Andere Bezeichnung für den Haushaltsplan, den Finanzplan eines Zeitabschnitts, den Voranschlag von öffentlichen Einnahmen und Ausgaben für ein Haushaltsjahr ... mehr
1. Etat der öffentlichen Hand: Staatshaushalt. Formen: (1) Solletat: Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben; (2) Istetat: nachträglicher Rechnungsabschluss. Vgl. auch öffentlicher Haushalt, Bundeshaushalt, Budget, ... mehr
Programm der Europäschen Union (EU), das von der Europäischen Kommission am 12.5.2004 als Strategiepapier vorgelegt worden ist. Ziel der ENP ... mehr
VWL (Europa)

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Autor(en): Frank C. Maikranz
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Preis 44.99 €
Umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Maßnahmen zur Mittelbeschaffung (Finanzierung) und Mittelverwendung (Investition).
I. Finanzwissenschaft: von einer Gebietskörperschaft verfasste Einnahmen- und Ausgabenaufstellung für einen längeren, überschaubaren Zeitraum. Der Finanzplan besitzt als bloße Exekutivplanung im ... mehr
I. Finanzplanung von Unternehmungen: 1. Begriff: Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen (Liquidität, Rentabilität) ausgerichteten Gestaltung zukünftiger ... mehr
Aufstellung (i.d.R. für drei Monate) über die zu erwartende Bewegung der flüssigen Mittel in Form der Fortschreibung: Anfangsbestand + Eingänge ... mehr
Aufstellung der für einen bestimmten Zeitraum (Planungsperiode) geplanten Investitionen eines Unternehmens. Der Investitionsplan geht in den Finanzplan ein. Vgl. auch Investitionsplanung.
BWL (Investition)
die tatsächlich zustande gekommenen Zahlen, i.Allg. aus der Buchführung, z.B. für Einnahmen, Ausgaben, Forderungen und Verpflichtungen. Verwendung der Istzahlen generell ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Finanzbedarf; Summe der für die unternehmerischen Teilpläne erforderlichen finanziellen Mittel einer Periode. Die Differenz zwischen (Gesamt-)Kapitalbedarf und den aus der ... mehr
Bilanz in der betrieblichen Gesamtplanung.
BWL (Bilanzierung)
Pläne und Maßnahmen der regionalen Wirtschaftspolitik, regionale Unterschiede in der ökonomischen Leistungsfähigkeit (regionale Disparitäten) abzubauen.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Industriepolitik)
Wahrscheinlichkeits- oder Planzahlen, die als Richtzahlen für die Betriebs-, Absatz- und Finanzpolitik der Unternehmung dienen. Im Rahmen der Finanzplanung werden ... mehr
Entwurf eines Handlungsprogramms für die Zukunftsgestaltung der Aufgaben des Staates (Versorgung mit öffentlichen Gütern, Korrektur bestimmter Allokations- und Distributionseffekte des ... mehr
Stabilitätsgesetz (StabG). I. Begriff/Charakterisierung: Kurzbezeichnung für das Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft vom 8.6.1967 (BGBl. I 582). ... mehr
VWL (Konjunktur)
vom Staat begebene kurz- und mittelfristige Inhaberschuldverschreibungen, die nach Fälligkeit vom Fiskus als Steuerzahlung angenommen werden. Steuergutscheine sind nicht verzinslich, ... mehr
I. Wirtschaftsplan privater Haushalte oder Unternehmen: Am Beginn einer Wirtschaftsperiode von dem einzelnen Wirtschaftssubjekt (Haushalt, Unternehmung) aufgestellter Plan über die ... mehr
wichtiger Teilplan im Rahmen der Finanzplanung, enthält alle Zahlungen (Ein- und Auszahlungen) nach Wert und Fälligkeit, die aus den Daten ... mehr
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