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Beziehungsgraph
1. Geldmarkt im makroökonomischen Sinn: Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach Geld zwischen Banken und Nichtbanken. 2. Im institutionellen Sinn: Markt ... mehr
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Die aggregierte oder gesamtwirtschaftliche (Güter-)Nachfragekurve beschreibt den Zusammenhang zwischen gesamtwirtschaftlichem Güterpreisniveau und gesamtwirtschaftlicher Güternachfrage. In einem Preis-Mengen-Diagramm verläuft sie mit ... mehr
Unter einem allgemeinen oder simultanen Gleichgewicht versteht man eine ökonomische Situation, in der auf allen Teilmärkten einer Volkswirtschaft Gleichgewicht in ... mehr
Börsengeschäfte, die Preis-, Kurs- oder Zinsunterschiede zwischen verschiedenen Märkten zum Gegenstand der Gewinnerzielung machen. Volkswirtschaftlich gesehen führen Arbitrage-Prozesse zu einem ... mehr
im Rahmen makroökonomischer Modelle verwendeter Gleichgewichtsbegriff, der sich auf die Bestandsgrößen der Finanzmärkte (Geldmarkt, Märkte für Wertpapiere) bezieht. Bestandsgleichgewicht liegt ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dominik Fiedler untersucht, ob und inwieweit Sportarbeitgeber die Selbstvermarktung ihrer Sportler durch Sportsponsoring arbeitsrechtlich, sowohl unmittelbar als auch mittelbar, etwa ... Vorschau
Ehemals Fonds nach dem seit 2004 in das Investmentgesetz (InvG) integrierten KAGG, bei denen das eingelegte Geld in Wertpapieren, Schuldscheindarlehn ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Rating ist eine Methode zur Einstufung von Sachverhalten, Gegenständen oder Personen. Meist wird unter Rating das Ergebnis des Beurteilungsverfahrens verstanden. ... mehr
Markt für Wechselkredit (Akzeptkredit). Vgl. auch Geldmarkt, Privatdiskonten.
von R. Dornbusch entwickeltes, mittlerweile klassisches Modell zur Erklärung für das Überschießen des nominellen Wechselkurses im Anschluss an monetäre Schocks. Annahmen: ... mehr
auf Keynes zurückgehendes Konzept, nach dem zumindest kurzfristig das Niveau der gesamtwirtschaftlichen Produktion durch die Höhe der am Gütermarkt auftretenden ... mehr
EUREX ist eine der weltweit größten Terminbörsen für Futures und Optionen und gleichzeitig auch das führende Clearinghaus Europas. Sie gehört ... mehr
Schuldtitel bzw. Schuldverschreibungen (CP) erstklassiger Adressen mit kurzen Laufzeiten bis zu einem Jahr, die am europäischen Geldmarkt revolvierend emittiert werden ... mehr
Euro-Note Fazilitäten stellen eine Vereinbarung zwischen dem Emittent und den Bankenkonsortien hinsichtlich der Platzierung von Geldmarktpapieren, also den Euro-Notes dar, ... mehr
Fixpreismodell; makroökonomisches Modell mit starren Preisen, bei dem als Reaktion auf Ungleichgewichtssituationen nur die Mengen angepasst werden. Am bekanntesten sind ... mehr
Kurzbezeichnungen für Bundesgesetze mit Regelungen im Hinblick auf die nationalen Finanzmärkte.
Geldmarkt, Geldtheorie.
1. Geldmarkt im makroökonomischen Sinn: Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach Geld zwischen Banken und Nichtbanken. 2. Im institutionellen Sinn: Markt ... mehr
Hierbei handelt es sich um Investmentfonds, die in Bankguthaben und liquide Geldmarktinstrumente investieren, wie Schuldscheindarlehen, Anleihen, festverzinsliche Wertpapiere mit kurzer ... mehr
Instrumente, die nach der Definition im InvG üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelt werden, sowie verzinsliche Wertpapiere mit einer Restlaufzeit von ... mehr
1. Charakterisierung/Bezeichnungen: Geldmarktkredite können von Wirtschaftsunternehmen (sog. Nichtbanken) oder Banken bei den international ausgerichteten Banken in Euro oder in den ... mehr
Geldmarkttitel, Geldmarktinstrumente; verbriefte Vermögensrechte, die mit dem primären Ziel der kurzfristigen Liquiditätsversorgung am Geldmarkt emittiert werden. So z.B. Schatzwechsel und ... mehr
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