Ergebnisse "Geldpolitik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung ... mehr
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1. Ursachen: V.a. die drastischen Ölpreissteigerungen der Jahre 1973/1974 und 1979/1980 machten Kreditaufnahmen im Ausland notwendig. Die expansive Haushaltspolitik und ... mehr
Wenn die Zentralbank als (Neben-)Ziel ihrer Geldpolitik versucht, den Außenwert (im Unterschied zur Stabilisierung des inneren Wertes, einer geringen und ... mehr
Roosa Doctrine, Kreditverfügbarkeitstheorie; theoretische Grundlage der restriktiven Geldpolitik der frühen 1950er-Jahre im amerik. Federal Reserve System. Nach der Availability Doctrine ... mehr
Gesamtheit der Normativbestimmungen und Beaufsichtigungsvorschriften für die Kreditwirtschaft.

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Maßnahmen zur Beeinflussung der Beschäftigung mit dem Ziel, ein möglichst hohes Beschäftigungsniveau zu erreichen.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Politik des billigen Geldes; geldpolitisches Konzept für eine expansive Konjunkturpolitik. Durch Maßnahmen, die den Banken liquide Mittel zuführen und die ... mehr
Gold-Devisen-Standard. 1. Begriff: Internationales Währungssystem nach dem Zweiten Weltkrieg bis Anfang der 1970er-Jahre. Benannt nach einem am 27.7.1944 in der ... mehr
Gesetz über die Deutsche Bundesbank; Gesetz vom 26.7.1957 m.spät.Änd., mit dem die Deutsche Bundesbank errichtet wurde. Damit wurde das zweistufige ... mehr
Sitz in Dublin, 1942 als Zentralnotenbank (Central Bank of Ireland) gegründet, seit dem 1.5.2003 umbenannt in Central Bank and Financial ... mehr
1. Begriff: Wechselkursunion zwischen der EU (früher Frankreich) und 14 west- und zentralafrikanischen Staaten. Genau genommen gibt es drei Franc-Zonen: ... mehr
1. Begriff der Finanzwissenschaft für Maßnahmen, die den stabilisierungspolitischen, allokativen und fiskalischen Zielen staatlicher Schuldenpolitik dienen. I.e.S. Maßnahmen der Schuldenstrukturpolitik, ... mehr
I. Geld- und Währungspolitik: Bereithaltung von Mitteln seitens der Notenbank zur Notendeckung, d.h. zur jederzeitigen Einlösung zurückströmender Banknoten. Um der Notenbank ... mehr
Geschäfte, die Devisenswapgeschäften entsprechen mit dem Unterschied, dass Geschäftspartner auf Kassa- und Terminmärkten identisch sind. Devisenpensionsgeschäfte werden i.d.R. von Zentralbanken ... mehr
1. Zinssatz für Wechselkredite (Diskontkredit). Beim Ankauf von Wechseln werden für die Zeit bis zum Fälligkeitstag Zinsen (Diskont) berechnet. Diese ... mehr
Möglichkeit der Kreditinstitute, kurzfristige (Übernacht-)Sichteinlagen bei der EZB zu unterhalten; verzinst mit dem Einlagensatz von 1 Prozent (Januar 2009). Vgl. auch ... mehr
internationale Märkte für finanzielle Transaktionen, die in einer Währung getätigt werden, die nicht Landeswährung ist. Gehandelt werden frei konvertierbare Währungen: ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Auf der Konferenz der Staats- und Regierungschefs der EG am 9./10.12.1991 in Maastricht beschlossene Währungsvereinheitlichung auf dem Gebiet der Europäischen ... mehr
Die Europäische Zentralbank (EZB) mit Sitz in Frankfurt am Main ist seit der Einführung des Euro zu Jahresbeginn 1999 die ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur ... mehr
Das Eurosystem besteht aus der Europäische Zentralbank (EZB) und den derzeit 17 nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedsstaaten, die den Euro in ... mehr
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