Ergebnisse "Geschäftsbanken" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
alle Kreditinstitute i.S.d. KWG. Als Geschäftsbanken i.e.S. gelten in Deutschland nur solche Institute, die sich als Universalbanken mit allen wesentlichen ... mehr
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Roosa Doctrine, Kreditverfügbarkeitstheorie; theoretische Grundlage der restriktiven Geldpolitik der frühen 1950er-Jahre im amerik. Federal Reserve System. Nach der Availability Doctrine ... mehr
Bankbetrieb, Kreditinstitut; Unternehmen, das als Geschäftsbank durch Verknüpfung der bankbetrieblichen Produktionsfaktoren geld- und kreditbezogene Dienstleistungen erstellt. 1. Volkswirtschaftliche Funktion: Liquiditätsausgleich innerhalb ... mehr
Zusammenschluss mehrerer, bis dahin selbstständiger Banken. Die Expansion und Kapitalkonzentration im Kreditwesen ist in den westlichen Ländern weit fortgeschritten. Das dt. ... mehr
Die Bietergruppe Bundesemissionen umfasst derzeit 38 sowohl inländische als auch ausländische Geschäftsbanken. Ihre Mitglieder werden durch die Bundesrepublik Deutschland - ... mehr

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Dieses Buch vermittelt kompakt und fundiert Moderationskompetenz für alle, die Besprechungen, Meetings, Workshops oder Projektrunden erfolgreich leiten wollen. Wo dies ... Vorschau
Mit Currency Board System wird die regelgebundene Geldordnung bezeichnet, bei der der Hauptteil der inländischen Geldbasis (monetäre Basis) durch internationale ... mehr
EBA
1. Abk. für Euro Banking Association. Die EBA (bis 1997 firmierte sie als ECU Banking Association) wurde 1985 auf Initiative ... mehr
Die Geschäftsbanken können die Einlagefazilität nutzen, um bei den nationalen Zentralbanken Guthaben bis zum nächsten Geschäftstag anzulegen. I.d.R. gibt es ... mehr
1. Begriff: Kredite aus Mitteln des ERP-Sondervermögens, die von der Bundesregierung für Zwecke der Wirtschaftsförderung eingesetzt werden. Zu den einzelnen ... mehr
internationale Märkte für finanzielle Transaktionen, die in einer Währung getätigt werden, die nicht Landeswährung ist. Gehandelt werden frei konvertierbare Währungen: ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur ... mehr
1. Begriff: Geld- und Kreditorganisation der USA, geschaffen durch die Federal Reserve Act 1913. In zwölf Federal Reserve Districts sind ... mehr
Unter Finanzinnovationen werden Neuerungen im Finanzsektor, sowohl neue Märkte (Euromärkte) als auch neue Finanzierungsinstrumente (Produktinnovationen) einschließlich neuer Geschäftsformen (z.B. Forfaitierung, ... mehr
Oberbegriff für Bestellerkredite und Bank-zu-Bank-Kredite, die (zweck-)gebunden der Finanzierung von Exportgeschäften durch inländische Geschäftsbanken oder Spezialbanken (Ausfuhrkreditgesellschaft mbH (AKA), Kreditanstalt ... mehr
Geld ist das allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel, auf das sich eine Gesellschaft verständigt hat. Ist man durch die Rechtsordnung ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung ... mehr
Geschäftsbanken verfügen über freie liquide Mittel (freie Liquiditätsreserven), mit deren Hilfe sie Kredite gewähren können. I.d.R. werden diese Kredite zu ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Geldtheorie umfasst die Beziehungen zwischen den geldwirtschaftlichen Größen untereinander und jene zwischen Geld- und Güterwirtschaft unter Berücksichtigung internationaler Verflechtungen: ... mehr
alle Kreditinstitute i.S.d. KWG. Als Geschäftsbanken i.e.S. gelten in Deutschland nur solche Institute, die sich als Universalbanken mit allen wesentlichen ... mehr
Fähigkeit der Geschäftsbanken auf der Basis freier Liquiditätsreserven (Überschussreserven) durch Kreditvergabe das Buchgeld zu schaffen. Die Kreditschöpfungsmultiplikatoren hängen insbesondere ab ... mehr
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Entrepreneurship bezeichnet zum einen das Ausnutzen unternehmerischer Gelegenheiten sowie den kreativen und gestalterischen unternehmerischen Prozess in einer Organisation, bzw. einer Phase unternehmerischen Wandels, und zum anderen eine wissenschaftliche Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. Die Entrepreneurship-Forschung (auch Gründungsforschung) präsentiert sich als ein interdisziplinäres ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
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