Ergebnisse "Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ist eine Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen einer Periode zur Ermittlung des Unternehmungsergebnisses und der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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Schrotterlöse; Erlöse, die bei der Veräußerung nicht mehr verwendbarer Vermögensgegenstände erzielt werden. Abbrucherlöse sind je nach Zuordnung des verschrotteten Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Handelsrecht: 1. Grundsätzlich sind Abbruchkosten Aufwendungen in der Periode ihres Anfalls, und zwar - je nach Zuordnung des abgebrochenen Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Im Rechnungswesen bezeichnet man als Abschluss insbesondere den Abschluss der Konten und die Erstellung des Jahresabschlusses am Geschäftsjahresende.
Vorschriften des HGB über die Bücher von Kaufleuten. 1. Personengesellschaften und Einzelkaufleute: Abschlussvorschriften sind geregelt durch die Vorschriften für alle Kaufleute ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Buch zum Thema
Mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Im Vergleich zu anderen Ländern weisen sie allerdings eine geringe Eigenkapitalquote auf ... mehr
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Abzahlungsgeschäfte kombinieren in verschiedener Weise den Güterabsatz mit einer Kreditgewährung. Für Privatrecht, Buchung/Bilanzierung und Steuerrecht stellt sich die Frage, wie ... mehr
1. Handels- und Gesellschaftsrecht: Die Aktiengesellschaft (AG) ist eine Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person); für ihre Verbindlichkeiten haftet ihren ... mehr
Bestandteil des Jahresabschlusses bei Kapitalgesellschaften (§ 264 I HGB) bzw. des Konzernabschlusses (§ 297 I HGB). Der Anhang enthält Erklärungen ... mehr
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Konzern-GuV).
Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).
BWL (Bilanzierung)
1. Rechnungswesen: periodisierte Ausgaben einer Unternehmung für die während einer Abrechnungsperiode verbrauchten Güter, Dienstleistungen und öffentlichen Abgaben, die in der ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  Recht (Allgemeines)
Änderungen in den Beständen des Vorratsvermögens, speziell bei Halb- und Fertigfabrikaten, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, aber auch bei Grundstücksbesitz (steuerrechtlich) ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Aufwand für außerbetriebliche Zwecke, der mit der Erstellung der Betriebsleistungen nicht unmittelbar im Zusammenhang steht. Betriebsfremder Aufwand wird in der ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Ertrag, der nicht aus Betriebsleistungen stammt, sondern aus sonstiger Betätigung der Unternehmung. Betriebsfremder Ertrag ist in der Kostenrechnung ein Teil ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Rechnung, die Bewegungsgrößen erfasst und ausweist. Eine wichtige Bewegungsrechnung ist z.B. die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Gegensatz: Bestandsrechnung.
das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Gegenstand ... mehr
die aus den Eintragungen in die Hauptbuchkonten sich ergebenden aktiven oder passiven Bestände. Die durch Inventur aufgenommenen Bestände werden als ... mehr
BWL (Buchhaltung)
In der Buchführung werden die im Unternehmen anfallenden Geschäftsvorfälle (wie z.B. Einkauf von Materialien, Verbrauch von Rohstoffen, Zahlung von Löhnen, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. der Gewinn, der sich beim Abschluss der Geschäftsbücher in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ergibt. 2. Buchgewinn häufig verwendet ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Überschuss der Einzahlungen über die Auszahlungen einer Unternehmung, der je nach Abgrenzung der betrachteten Zahlungsgrößen unterschiedlich ermittelt wird. Der Net ... mehr
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