Ergebnisse "Haushaltsplan" im Gabler Wirtschaftslexikon

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1. Begriff: Haushaltsplan der öffentlichen Haushalte (Budget, Etat) ist eine systematische Zusammenstellung der für den vorher festgelegten Zeitraum (Haushaltsperiode) geplanten ... mehr
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Teilfunktion des Haushaltsplans (Haushaltsfunktionen). Der Haushaltsplan stellt die gesetzliche Bewirtschaftungsgrundlage der Verwaltung dar, bindet deren Handeln und ermöglicht somit der ... mehr
der Haushaltsplan, in dem die außerordentlichen Einnahmen (unregelmäßige Einnahmen) und die außerordentlichen Ausgaben (Ausgaben aufgrund nicht vorauszusehender Bedarfe) gegenübergestellt sind. ... mehr
Für die Prüfung der Finanzierungsanfrage und die Beleihungsentscheidung der Bank sind Beleihungsunterlagen vorzulegen, z.B. bautechnische Unterlagen, Gesamtkostenaufstellung, Grundbuchauszug, Auszug aus ... mehr
Finanzwissenschaft: Andere Bezeichnung für den Haushaltsplan, den Finanzplan eines Zeitabschnitts, den Voranschlag von öffentlichen Einnahmen und Ausgaben für ein Haushaltsjahr ... mehr

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Gabler Verlag2009. eBook. 0, 240 S. N/A
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Die Bundesagentur für Arbeit ist als öffentlich-rechtliche Einrichtung zuständig für die Verwaltung, Beseitigung und Vermeidung von Arbeitslosigkeit.
rechtlich unselbstständiger, organisatorisch ausgegliederter Teil der Bundesverwaltung (Bundesunternehmen, öffentliche Unternehmen). Im Haushaltsplan sind nur die Zuführungen und Ablieferungen zu veranschlagen ... mehr
1. Begriff: Planmäßige Veranschlagung von Einnahmen (einschließlich der Kreditaufnahme) und Ausgaben der Bundesrepublik Deutschland für ein oder mehrere Rechnungsjahre, nach ... mehr
Ausnahme vom Haushaltsgrundsatz der qualitativen Spezialität (Haushaltsgrundsätze). Sachverwandte Haushaltstitel können im Haushaltsplan als einseitig oder gegenseitig deckungsfähig erklärt werden, d.h. ... mehr
I. Zwangsversteigerungsrecht: Bei der Zwangsversteigerung von Grundstücken bleiben dem Recht des betreibenden Gläubigers im Rang vorgehende Rechte bestehen und müssen ... mehr
Abk. für Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung. 1. Gegenstand: Der EFRE ist das zentrale Element der Regionalpolitik bzw. Strukturpolitik der ... mehr
Zusammenstellung sämtlicher veranschlagter Einnahmen und Ausgaben einer Gebietskörperschaft in einem einzigen Haushaltsplan zur Erhöhung der Übersichtlichkeit des Haushaltsgebarens. Das Einheitsbudget ... mehr
Haushaltsplan, der die Positionen umfasst, die einen noch nicht verkündeten Haushalt ändern sollen. Der Ergänzungshaushalt ist nicht als Haushaltsüberschreitung anzusehen, ... mehr
1. Etat der öffentlichen Hand: Staatshaushalt. Formen: (1) Solletat: Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben; (2) Istetat: nachträglicher Rechnungsabschluss. Vgl. auch öffentlicher Haushalt, Bundeshaushalt, Budget, ... mehr
Seit 1971 existiert im Wesentlichen ein Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften (EG), seit 1.1.1993 der Europäischen Union (EU). Der Europäische Entwicklungsfonds ... mehr
VWL (Europa)
Das parlamentarische Organ der EU. Es hat seinen Sitz in Straßburg; Ausschüsse und Fraktionen tagen in Brüssel. Die Abgeordneten des ... mehr
1. Begriff: Haushaltsplan, der ermöglicht, aus konjunkturellen Gründen resultierende Ausgabennotwendigkeiten auf eine haushaltsmäßige Grundlage zu stellen. Der Eventualhaushalt tritt nur ... mehr
mit der Haushaltsreform von 1969 eingeführter Grundsatz der Kassenwirksamkeit. Nur solche Einnahmen und Ausgaben dürfen in den Haushaltsplan eingestellt werden, ... mehr
I. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung: Saldo aus Veränderungen von Forderungen und Verbindlichkeiten einzelner Wirtschaftssektoren oder Saldo aus deren Einnahmen und Ausgaben. Ein positiver ... mehr
Teil des Haushaltsplans, der eine Berechnung des Finanzierungssaldos enthält. Der Finanzierungssaldo ergibt sich aus einer Einnahmen-/Ausgaben-Gegenüberstellung; ausgenommen sind: Einnahmen aus ... mehr
1. Begriff: Überwachung und Prüfung der sich im jeweiligen Haushaltsplan und im Haushaltsvollzug konkretisierenden Finanzpolitik des Staatssektors. Es handelt sich ... mehr
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Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebswirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.
von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
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