Ergebnisse "Individualismus" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 21
pro Seite:
Seite:  vor »
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
Mit Individualismus werden sozialtheoretische Konzeptionen bezeichnet, in denen das Individuum eine zentrale Stellung einnimmt. Verschiedene Spielarten des Begriffs sind zu ... mehr
alle Treffer
1. Begriff: Beschreibung der Eingriffe des Staatssektors in den Wirtschaftsprozess, die sich auf die Struktur der Produktion bzw. die Verteilung ... mehr
Theoretisch-analytische (modellmäßige) Grundlage der Finanzwissenschaft im Hinblick auf ihr methodisches Vorgehen bei der Analyse von Umfang, Struktur und Inzidenz des ... mehr
Aus dem Lat. bonum commune übersetzt, verstand man unter Gemeinwohl ein mehr oder weniger konkretes, allg. Wohl der Gesellschaft; dieses ... mehr
Harte Faktoren (hard facts) lassen sich in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Kosten, Kapitalumschlag oder Durchlaufszeiten ausdrücken. Man spricht von ökonomischer Objektivierung ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Yeon-Hee Lee analysiert am Beispiel universitärer Weiterbildungsprogramme das Beschaffungsverhalten von Privatpersonen und Unternehmen in Asien, Europa und ansatzweise den USA.
Autor(en): Yeon-Hee Lee
Deutscher Universitätsverlag2002. Book. XXIII, 295 S. Soft cover
Preis 79.95 €
Mit Individualismus werden sozialtheoretische Konzeptionen bezeichnet, in denen das Individuum eine zentrale Stellung einnimmt. Verschiedene Spielarten des Begriffs sind zu ... mehr
Das operative internationale Marketing umfasst die Ausgestaltung der vier Marketing-Mix-Instrumente Preis, Produkt, Kommunikation und Distribution. Hierbei stellt sich insbesondere die ... mehr
Historisierende und, v.a. durch die Vertreter des Marxismus, wertende Bezeichnung für die neuzeitlichen kapitalistischen Marktwirtschaften mit dominierendem Privateigentum an den ... mehr
dem Individualismus entgegengesetztes gesellschaftspolitisches Gestaltungsprinzip. Es beruht auf der Annahme, dass die Menschen sich bei selbstinteressiertem Handeln nicht freiwillig so ... mehr
Ähnlich wie beim Utilitarismus liegt die Bedeutung der Konsensethik in dem programmatischen Verzicht auf jede dem Menschen externe Instanz zur ... mehr
Merit Goods. 1. Begriff: Auf Musgrave zurückgehender Begriff für grundsätzlich private Güter, deren Bereitstellung durch den Staat damit gerechtfertigt wird, ... mehr
wissenschaftstheoretische Grundlage und Methode der Erkenntnisgewinnung.
Wissenschaftstheorie: Forschungsleitende Idee, derzufolge die Grundbestandteile der sozialen Welt Individuen sind (Individualismus), so dass soziale Prozesse und Institutionen unter Rückgriff ... mehr
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
Holismus; forschungsleitende These, die i.d.R. damit begründet wird, das Ganze (griech.: holos) sei mehr als die Summe seiner Teile (Kollektivismus).
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Bezeichnung für ein in einzelnen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften anzutreffendes Verfahren, Theorien und Modelle vor dem möglichen Scheitern an Erfahrungstatsachen durch ... mehr
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Schwerpunktbeitrag
Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, ... mehr
methodologischer Individualismus.
Geschichtsepoche des Erwachens eines neuen Lebens- und Naturgefühls, Denkens und Forschens aus der mittelalterlichen Bindung. Mitte des 14. bis Ende ... mehr
Sammelbezeichnung für zahlreiche Gesellschaftsentwürfe bzw. Lehren zu deren Verwirklichung, die seit Ende des 18. Jh. entstanden sind, mit dem Ziel, ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Bezeichnung für ein Wissenschaftsprogramm, das die systematische Anwendung verhaltenstheoretischer Erkenntnisse auf betriebswirtschaftlich relevante Probleme vorsieht (Leistungsmotivation, Führung, Arbeitszufriedenheit, Konsumentenverhalten etc.).
Treffer 1 - 20 von 21
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
CRM ist zu verstehen als ein strategischer Ansatz, der zur vollständigen Planung, Steuerung und Durchführung aller interaktiven Prozesse mit den Kunden genutzt wird. CRM umfasst das gesamte Unternehmen und den gesamten Kundenlebenszyklus und beinhaltet das Database Marketing und entsprechende CRM-Software ... mehr
von  Prof. Dr. Heinrich Holland
Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie Haushaltssektor, Unternehmenssektor) zusammenfasst und ihre ökonomischen Aktivitäten in Form von Aggregatvariablen (wie gesamtwirtschaftlicher Konsum oder gesamtwirtschaftliches Güterangebot) darstellt. Demzufolge untersucht ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

ANZEIGE