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Beziehungsgraph
Begriff aus Organisation, dem Marketing sowie der Entscheidungstheorie.
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Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders nach Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil vor Informationszugang wird a priori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines ... mehr
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders vor Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil nach Informationszugang wird a posteriori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines ... mehr
Psychologie: Arbeitspsychologie: innere Erregung des Menschen, u.a. verantwortlich für seine jeweilige Leistungsfähigkeit. Werbepsychologie: Stark aktivierende Reize (z.B. Anzeigen) werden schneller ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Theorie von J. Kornai: Alternativtheorie zum Gleichgewichtsparadigma (Gleichgewicht). Die wirtschaftliche Entwicklung ist ein sich ständig ändernder Prozess, in dem Staat, ... mehr

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Mit einem multimethodischen Design, bestehend aus Eye Tracking, Denke-Laut-Protokollen und einer Befragung, untersucht Martin Wiedmann die Wahrnehmung und Informationsverarbeitung von ... mehr
Autor(en): Martin Wiedmann
Springer Fachmedien Wiesbaden2016. eBook. XX, 273 S. N/A
Preis 46.99 €
Programm, das eine Aufgabe aus einem Anwendungsgebiet der Informationsverarbeitung (z.B. Lagerbestandsführung, Flugreservierung, Simulation) zu lösen hat. Anwendungsprogramme können vom Anwender selbst ... mehr
1. Begriff: Theorem aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung zur Berechnung bedingter Wahrscheinlichkeiten. Bezeichnen w(θ1) und w(θ2) die unbedingten Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten ... mehr
bezweckt die Beseitigung und Verhinderung der Benachteiligung von behinderten Menschen sowie die Gewährleistung ihrer gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der ... mehr
Erfassung von Daten, die beim betrieblichen Wertschöpfungsprozess anfallen, i.d.R. mithilfe der Informationsverarbeitung. Wichtige Betriebsdaten: Maschinendaten (Belegungszeiten, Störungen etc.), Fertigungsauftragsdaten (Anfang, Ende ... mehr
ehem. dt. Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen (BMF). Das Bundesamt für Finanzen wurde am 3.9.1971 gegründet und am ... mehr
CIM
Abk. für Computer Integrated Manufacturing. 1. Begriff: Integrationskonzept für die Informationsverarbeitung in Produktionsunternehmen. Gemeint ist die computergestützte (Computersystem) Integration der ... mehr
in der Informationsverarbeitung jedes Medium, das Daten in maschinell lesbarer Form „trägt” bzw. dafür geeignet ist. Die Daten sind auf ... mehr
Zustand bei der Informationsverarbeitung, bei dem sich zwei ablaufende Prozesse gegenseitig blockieren. Ein Betriebssystem (BS) oder ein Datenbanksystem sollte so ... mehr
psychischer Prozess, der der Informationsverarbeitung dient.
Schwerpunktbeitrag
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und ... mehr
I. Gegenstand: Nahezu alles, was Menschen tun, verlangt Entscheidungen. Die Entscheidungstheorie will Hilfestellungen geben, wie Menschen „vernünftige Entscheidungen“ treffen können, und ... mehr
1. Begriff: Verhaltensmuster individueller und kollektiver Entscheidungsträger, die Ablauf und Ergebnis von Entscheidungsprozessen beeinflussen. Grundlegend für das Entscheidungsverhalten eines einzelnen ... mehr
Tendenz der Wahrnehmung, sensorische Informationen selektiv zu verarbeiten und zu organisieren (Informationsverarbeitung). Voraussetzung zur Informationsaufnahme ist die Einteilung des Wahrnehmungsfeldes in ... mehr
gegründet 1969. Aufgaben: Die Informatik in Forschung und Lehre, ihre Anwendung und die Weiterbildung auf diesem Gebiet zu fördern. Veranstaltung von ... mehr
Konsumgüter, die aufgrund ihrer Beschaffenheit spezielle Bedürfnisse erfüllen und das Risiko beinhalten, dass sie das Bedürfnis nicht exakt abdecken. Die ... mehr
Wissenschaftstheorie: Modell eines ausschließlich „wirtschaftlich” denkenden Menschen, das den Analysen der klassischen und neoklassischen Wirtschaftstheorie zugrunde liegt. Entscheidungstheorie: Idealtyp eines ... mehr
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Grundlagen der Wirtschaftsethik)
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Zahlungsansprüche von Unternehmen gegen ihre Kunden stellen illiquide Buchforderungen dar. Die Verbriefung solcher Forderungsbestände bietet eine Möglichkeit zur Refinanzierung, da sie die Forderungsbestände in handelsfähige Wertpapiere umwandelt, die am Kapitalmarkt platziert werden können. Unternehmen können mit dem frischen Kapital Investitionen ... mehr
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