Ergebnisse "Insolvenzgläubiger" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Gläubiger, denen z.Z. der Insolvenzeröffnung ein begründeter Vermögensanspruch an den Gemeinschuldner zusteht.
Recht (Insolvenzrecht)
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I. Handelsrecht: Bei der Abwicklung einer Handelsgesellschaft eine vorläufige Verteilung des entbehrlich werdenden Geld- und Sachvermögens (§ 155 II HGB). Nicht zur ... mehr
I. Handelsrecht: Form der Willensbildung im Innenverhältnis der Gesellschafter von Personengesellschaften, bes. bei der OHG, II. Insolvenzverfahren: 1. Abstimmung in ... mehr
1. Aufhebung des Eröffnungsbeschlusses auf sofortige Beschwerde des Gemeinschuldners (§ 34 II InsO): Mit Rechtskraft des Beschlusses (u.U. Rechtsbeschwerde nach ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Die Aufrechnung ermöglicht einem Gläubiger auf einfache Weise, seine Forderung gegen den Schuldner durch Selbsthilfe zu vollstrecken. Voraussetzung ist, dass ... mehr

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waren im Konkursverfahren solche Gläubiger, die mit Vorrang vor den anderen Konkursgläubigern befriedigt wurden. Bevorrechtigt waren etwa: Löhne, Gehälter, soziale ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
I. Handelsrecht: Die Bar- oder Sachleistungen, mit denen sich ein Gesellschafter an einer Handelsgesellschaft (Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft) beteiligt. II. Steuerrecht: Wirtschaftsgüter, ... mehr
Es handelt sich um einen vielschichtigen Begriff, der in den verschiedenen kaufmännischen und rechtlichen Kontexten, bei denen er verwendet wird, ... mehr
Austauschverträge, synallagmatische Verträge; jeden Vertragspartner zu einer im wechselseitigen Verhältnis stehenden Leistung (bzw. Gegenleistung) verpflichtende Verträge, z.B. Kauf-, Miet-, Werkvertrag. Gesetzliche ... mehr
Schuldner, über dessen Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet ist. Das Gesetz spricht nur noch vom "Schuldner".
Recht (Insolvenzrecht)
Insolvenzverfahren über das Vermögen von juristischen Personen und Personengesellschaften.
Recht (Insolvenzrecht)
oberstes Selbstverwaltungsorgan im Insolvenzverfahren. Die Rechte der Gläubigerversammlung sind in der Insolvenzordnung (InsO) genau bezeichnet. 1. Berufung durch das Insolvenzgericht zum ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Recht des Insolvenzverwalters, gewisse kurz vor Insolvenzeröffnung von oder mit dem Gemeinschuldner zum Nachteil der Insolvenzgläubiger vorgenommene Rechtshandlungen in ihren ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens: Formelle Voraussetzung zur Insolvenzeröffnung, neben dem Vorliegen eines Insolvenzgrundes.
Recht (Insolvenzrecht)
Inbegriff der Wirkungen, die die Insolvenzeröffnung in Ansehung der Insolvenzmasse ausübt, bes. Bindung des gesamten, dem Gemeinschuldner zz. der Insolvenzeröffnung ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Insolvenzquote; der vom Insolvenzverwalter auf die Forderungen der Insolvenzgläubiger nach Verwertung der Insolvenzmasse ausgeschüttete Prozentsatz. Bei Abschlagsverteilungen bestimmt der Insolvenzverwalter ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
die einem Insolvenzgläubiger zustehende Forderung (Gegensatz Anspruch auf Aussonderung, Absonderung und Masseanspruch). Anmeldung beim Insolvenzverwalter unter Angabe des Betrages und ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Gläubiger, denen z.Z. der Insolvenzeröffnung ein begründeter Vermögensanspruch an den Gemeinschuldner zusteht.
Recht (Insolvenzrecht)
Dient der gemeinschaftlichen Befriedigung der Gläubiger (1) durch Verwertung des Vermögens und Erlösverteilung oder (2) Sanierung des Unternehmens durch einen Insolvenzplan.
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Insolvenzrecht)
Eine nur den Nachlass als Sondervermögen des Erben ergreifende Sonderinsolvenz.
Recht (Insolvenzrecht)
im Insolvenzverfahren Verteilung der nach der Schlussverteilung noch anfallenden Insolvenzmasse (z.B. aus zunächst sichergestellten Beträgen, §§ 189–191, 203–205 InsO). Nachtragsverteilung ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
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