Ergebnisse "Interessengruppen" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Organisierte Gruppen (z.B. Verbände), die nicht demokratiosch legitimiert sind, jedoch versuchen, den Willensbildungsprozess der staatlichen Entscheidungsträger zu beeinflussen, um spezifische ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
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Schwerpunktbeitrag
Börsenkommunikation soll die Transparenz an den Kapitalmärkten sicherstellen. Anleger haben ein berechtigtes Interesse an den Vorgängen im Unternehmen und an ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Corporate Social Responsibility; Abk. CSR, bezeichnet die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.
Oberbegriff für Ressourcenaufwand, der nicht zum Zweck der Güterproduktion erfolgt, sondern mit dem Ziel der Beeinflussung der Handelspolitik zugunsten einzelner ... mehr
Mixed Economy; Idee, die im Anschluss an R.A. Dahl und C.E. Lindblom darauf basiert, dass die Wirtschaftsordnung einer Marktwirtschaft ein ... mehr

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Andreas Stender entwickelt ein Konzept für das Management eines eigenständigen Stromnetzgeschäftes im Rahmen einer Anreizregulierung. Sein Netz-Performance Cockpit (NPC) ermöglicht ... mehr
Autor(en): Andreas Stender
Gabler Verlag2009. Book. XXI, 250 S. Soft cover
Preis 79.99 €
Ehemals Gruppe internationaler Standard-Setter aus Australien/Neuseeland, Kanada, den USA und Großbritannien. Das International Accounting Standards Committee (IASC) – heute International ... mehr
1. Die Vertreter einer vorausschauenden Strukturplanung (positive Strukturanpassung, Picking the Winners) weisen dem Staat die Aufgabe zu, den Strukturwandel (struktureller ... mehr
I. Allgemein: 1. Begriff: Verschiedene Teilordnungen der Gesellschaft (etwa Wirtschaft, Recht, Politik, Kultur) befinden und entwickeln sich in wechselseitiger Abhängigkeit. 2. Theoriebildungen: ... mehr
Organisierte Gruppen (z.B. Verbände), die nicht demokratiosch legitimiert sind, jedoch versuchen, den Willensbildungsprozess der staatlichen Entscheidungsträger zu beeinflussen, um spezifische ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Das International Accounting Standards Board ist für die Entwicklung der internationalen Rechnungslegungsstandards zuständig.
Werden Unternehmen als Sozialverband oder Koalition von Interessengruppen betrachtet, bedarf es eines organisatorisch-institutionellen Rahmens für Führungsentscheidungen. Die Notwendigkeit für eine ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Frage, was unter internationalem Management zu verstehen sei und unter welchen Bedingungen dieses in der Unternehmenspraxis vorzufinden ist, wird ... mehr
Marketing: Teil des Marketing-Mix. Kommunikationswirtschaft: Bezeichnung für Aktivitäten, die auf die Ordnung der gesellschaftlichen Kommunikation gerichtet sind, speziell auf die ... mehr
Summe aller möglichen Kommunikationsbeziehungen und Kommunikationswege zwischen betrieblichen Handlungsträgern. Das Kommunikationssystem weist dabei Schnittstellen zu unternehmensexternen Interessengruppen auf. Vgl. auch Kommunikation.
1. Gegenstand: Im Vordergrund der Konstitutionenökonomik steht die Analyse der Wahl von Regeln („Choice of Rules“, konstitutionelle Ebene) im Gegensatz ... mehr
1. Begriff: a) Allgemein: Versuch, das Verhalten unterschiedlicher Interessengruppen auf freiwilliger Basis miteinander abzustimmen; gemäß § 3 StWG vorgesehen, aber ... mehr
VWL (Konjunktur)
Schwerpunktbeitrag
Der Begriff Krisenmanagement entstand im politischen Bereich, wobei dessen erstmalige Verwendung dort umstritten ist, mehrheitlich aber J.F. Kennedy im Zusammenhang ... mehr
Einflussnahme organisierter Interessengruppen (z.B. Verbände, Vereine, Nichtregierungsorganisationen) auf Exekutive und Legislative, bspw. in der Form von Anschreiben, Telefonaten, Anhörungen, Vorlagen, ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Schwerpunktbeitrag
I. Medienmanagement als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin 1. Medienökonomie und Medienmanagement: Gegenstand der Medienökonomie ist die ökonomische Analyse der Bedingungen journalistischer Produktion, der Distribution ... mehr
Konzeption, nach der die angestammten marketingpolitischen Instrumente durch Instrumente der politischen Einflussnahme (Macht) und der Public Relations (PR) zu ergänzen ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Neue Politische Ökonomie (NPÖ) stellt eine Ausweitung der ökonomischen Analyse auf den Bereich der Politik dar. Im Mittelpunkt der ... mehr
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Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse - wobei dies regelmäßig mit einem unvollständigen Informationsstand einhergeht - und schlagen sich wirkungsbezogen ... mehr
von  Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
Seit dem Frühjahr 2007 ließ sich auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (Subprime) ein drastischer Anstieg von Zahlungsausfällen beobachten, der in der Folgezeit zu erheb­lichen Neubewertungen von Krediten, Auflösungen von Kredit­porte­feuilles, Not­finan­zierun­gen von Spezialinstituten bis hin zum Zusammenbruch ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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