Ergebnisse "Investitionsgüter" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. I.w.S.: Leistungen, die von Nichtkonsumenten direkt oder indirekt für die Leistungserstellung zur Fremdbedarfsdeckung (private und öffentliche Unternehmungen) bzw. zur ... mehr
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Entscheidungsproblem im Rahmen des Investitionsgüter-Marketings, bes. bei Sondermaschinen, Anlagen und Systemen. Da die Angebotserstellung auf Grundlage einer Anfrage mit erheblichen ... mehr
1952 von einem Bankenkonsortium gegründetes Institut mit Sitz in Frankfurt a.M., zur Unterstützung der deutschen und europäischen Exportwirtschaft in Fragen ... mehr
Bezugs- und Absatzgenossenschaften sind Warengenossenschaften, deren Mitglieder (Landwirte, Einzelhändler, Handwerker) sowohl die Beschaffungs- als auch die Absatzfunktion voll oder weitgehend ... mehr
engl. Bezeichnung für die kundenorientierte Gestaltung von Geschäftsbeziehungen, die zwischen Unternehmen stattfinden. Gegenstand von Business-to-Business-Geschäften sind Investitionsgüter bzw. -dienstleistungen, die ... mehr

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Gunther Wobser systematisiert bisherige Forschungsansätze, zeigt Vor- und Nachteile der Kooperation für Hersteller und Anwender sowie inhaltliche Fragestellungen auf und ... mehr
Autor(en): Gunther Wobser
Deutscher Universitätsverlag2003. Book. XXII, 226 S. Soft cover
Preis 100.00 €
1. Marketing: Modell der Marketingorganisation, bei dem jeder Auftrag als ein Geschäftsvorfall behandelt wird, dessen gesamter Ablauf von einer Person ... mehr
Form der Exportfinanzierung. Grenzüberschreitende Leasingverträge, d.h. Leasingnehmer und Leasinggeber sind in unterschiedlichen Staaten ansässig und unterliegen verschiedenen steuerlichen Rechtsordnungen.
zentrales Konstrukt im multiorganisationellen Interaktionsansatz (Interaktionsansätze). Die Transaktionsepisode (Episode) umfasst die kollektiven Planungs-, Entscheidungs- und Verhandlungsprozesse zwischen und innerhalb von ... mehr
Systematisierung der verschiedenen realen Erscheinungsformen der Güter. Zu unterscheiden: 1. nach dem Kriterium der Verwendungssphäre der Güter: Konsumgüter und Investitionsgüter. 2. nach ... mehr
1. Begriff: a) Allgemein: Ersetzen von Importen durch inländische Produktion. b) Importsubstitution liegt (nach Chenery) vor, wenn der Importanteil am inländischen ... mehr
I. Charakterisierung: 1. Begriff: Oberbegriff für die Menge aller Industrieunternehmungen, Industriebetriebslehre. 2. Gliederung: a) Nach Waren bzw. nach der Konsumnähe: (1) Verbrauchsgüter produzierendes ... mehr
Werbung, deren Werbebotschaft an bestimmte, zahlenmäßig kleinere Käuferkreise (z.B. Werbung für Investitionsgüter) gerichtet ist (industrieorientiert). Da industrielle Güter i.d.R. erklärungsbedürftig ... mehr
Mit Infrastruktur bezeichnet man die Gesamtheit aller politischen Maßnahmen, die auf die angemessene Versorgung einer Volkswirtschaft mit Einrichtungen der Infrastruktur ... mehr
1. I.w.S.: Leistungen, die von Nichtkonsumenten direkt oder indirekt für die Leistungserstellung zur Fremdbedarfsdeckung (private und öffentliche Unternehmungen) bzw. zur ... mehr
1. Begriff: Versicherung des Ausfallrisikos von Forderungen aus Lieferungen von langlebigen Wirtschaftgütern und/ oder Werklieferungen mit mittleren oder langfristigen Laufzeiten ... mehr
Marketing: Teil des Marketing-Mix. Kommunikationswirtschaft: Bezeichnung für Aktivitäten, die auf die Ordnung der gesellschaftlichen Kommunikation gerichtet sind, speziell auf die ... mehr
Die Marktforschung ist ein Teilgebiet der Marketingforschung. Marktforschung und Marketingforschung haben den gleichen Untersuchungsgegenstand, sofern sie sich auf Absatzmärkte beziehen. ... mehr
Komplexes System mit den Elementen (Subsystemen) Lebewesen, irdische Atmosphäre (Luft), Hydrosphäre (Gewässer), Lithosphäre (Boden einschließlich Bodenschätze) und den zwischen diesen ... mehr
Kauf bzw. Verkauf eines umfassenden Problemlösungspakets im Rahmen eines komplexen Investitionsgüter-, Anlagen- oder Systemgeschäfts. Durch gezielte, wettbewerbswirksame, absatzwirtschaftliche Nebenleistungen kann ... mehr
Im Sinn der nach DIN 69 910 genormten Wertanalyse alle Wirkungen (Aufgaben, Tätigkeiten, Merkmale) eines Objektes.
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von  Prof. Dr. Gerhard Schewe
Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
von  Prof. Dr. Volker Eric Amelung, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, PD Dr. Christian Krauth

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