Ergebnisse "Klassiker" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
1. Begriff: Gruppe vorwiegend angelsächsischer Ökonomen, die mit ihren Forschungen und Erkenntnissen etwa von 1750 bis 1850 die Grundlagen der ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
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Ausprägung von Marktversagen, welche aus der Informationsasymmetrie zwischen Vertragspartnern vor Vertragsabschluss resultiert. Anbieter hoher Qualität ziehen sich teilweise oder vollständig ... mehr
Kenneth Joseph, geb. 1921, amerik. Nationalökonom, lehrte in Stanford; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1972 (zusammen mit Hicks). Seine Dissertation „Social Choice ... mehr
John Bates, 1847–1938, amerik. Nationalökonom, der in Deutschland studierte und anschließend an verschiedenen Universitäten in seiner Heimat, zuletzt an der ... mehr
Irving, 1867–1947, amerik. Nationalökonom, der von 1895–1935 an der Yale University in New Haven lehrte. Fisher gehört zu den bedeutendsten ... mehr

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Der Klassiker zum Projektmanagement jetzt in der 7., komplett überarbeiteten Auflage: Neben einer allgemeinen Einführung in die Möglichkeiten modernen Projektmanagements ... mehr
Autor(en): Erik Wischnewski
Vieweg+Teubner Verlag2001. Book. 0, 430 S. Soft cover
Preis 54.99 €
Das "Gesetz der konstanten Lohnquote" wurde aus empirischen Untersuchungen über die Entwicklung der Einkommensverteilung abgeleitet. Es spielte eine zentrale Rolle ... mehr
I. Begriff: Als Keynesianismus bezeichnet man eine Denkrichtung innerhalb der Volkswirtschaftslehre, die sich aus der Wirtschaftslehre des Nationalökonomen Keynes und der ... mehr
Die ökonomischen Theorien der Physiokratie, der Klassiker und des Marxismus unterteilen die Gesellschaftsmitglieder nach unterschiedlichen Klassifikationsmerkmalen in einzelne Klassen (soziale ... mehr
1. Begriff: Gruppe vorwiegend angelsächsischer Ökonomen, die mit ihren Forschungen und Erkenntnissen etwa von 1750 bis 1850 die Grundlagen der ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
1. Begriff: Als klassische Lehre bezeichnet man die ökonomischen Vorstellungen der Klassiker, v.a. der engl. Klassiker (Smith, Ricardo, Malthus und ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
erklärt die Ballung wirtschaftlicher Größen, deren Ursachen, Wirkung und Entwicklung im gesellschaftlichen Kontext. Die Wirkungen auf Wettbewerb und Wachstum, Einkommens- ... mehr
Die Kuznets-Kurve stellt eine grafische Beziehung zwischen der Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens eines Landes und der personellen Einkommensverteilung dar.
Friedrich, 1789–1846, dt. Nationalökonom, der 1817–1820 in Tübingen lehrte, nach einer Haftstrafe 1825–1832 als Emigrant in den Vereinigten Staaten lebte ... mehr
Konzept der ökonomischen Klasssik zur Erklärung der Lohnhöhe. Der Lohnfonds besteht aus allen den Lohngütern (Nahrungsmittel, Kleidung usw.), die bereits ... mehr
1. Klassische Lohnfondstheorie: Von MacCulloch, Mill, Ricardo u.a. vertreten. 2. Begriff: Theorie über die Bestimmung der Lohnhöhe. Gemäß der Lohnfondstheorie bestimmt ... mehr
I. Volkswirtschaftstheorie: Richtung der Volkswirtschaftstheorie, mit der die Eigengesetzlichkeit des Wirtschaftslebens verneint wird, in Auseinandersetzung mit Böhm-Bawerk v.a. durch Zwiedineck-Südenhorst, Eucken ... mehr
Im Mittelpunkt makroökonomischer Verteilungstheorien steht die Verteilung des gesamtwirtschaftlichen Einkommens auf Arbeits- und Kapitaleinkommen (Lohn- oder Arbeitseinkommensquote einerseits und Gewinn- ... mehr
1. Begriff: In der monetären Wachstumstheorie wird analysiert, welche Wirkung monetäre Größen, wie Geld, Geldmenge, Inflation, u.a. auf das Wachstum ... mehr
VWL (Wachstum)
Modelle, die mit vollständigen neoklassischen Wachstumsmodellen unter Einbeziehung der Grenzproduktivitätstheorie (Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung) identisch sind. Variationen ergeben sich durch alternative ... mehr
In der zweiten Hälfte des 18. Jh. in Frankreich entstandene gesellschafts- und wirtschaftstheoretische Schule, die maßgeblich von ihrem Begründer Quesnay, ... mehr
1. Werttheorie: Bezeichnung für objektivistische Werttheorien, nach denen der langfristige Gleichgewichtspreis (eines Gutes) (natürlicher Preis der Klassiker) sämtliche Produktionskosten, also ... mehr
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Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und deren Interaktionen auf die Gesamtergebnisse am Arbeitsmarkt geschlossen.
von  Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

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