Ergebnisse "Kommunikation" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 208
pro Seite:
Seite:  vor »
 
exakte Treffer
Beziehungsgraph
Prozess der Übertragung von Nachrichten zwischen einem Sender und einem oder mehreren Empfängern.
alle Treffer
1. Begriff: beschreibt medienbezogene Kommunikationsmaßnahmen im Sinne der klassischen Kommunikationsmittel, die zu einer gestreuten und unpersönlichen Zielgruppenansprache z.B. über die ... mehr
Agile Softwareentwicklung bezeichnet Ansätze im Softwareentwicklungsprozess, die die Transparenz und Flexibilität erhöhen und zu einem schnelleren Einsatz der entwickelten Systeme ... mehr
werbliche Mitteilung in Printmedien (Printwerbung), heute auch in elektronischen Medien (elektronische Werbung); ein Werbemittel.
1. Begriff: Recht des Aktionärs, vom Vorstand der AG in der Hauptversammlung auf Verlangen Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu ... mehr

ANZEIGE

Buch zum Thema
Holger Ernst analysiert Erfolgsfaktoren neuer Produkte unter Berücksichtigung von Informanteneinflüssen auf der Basis einer Mehrpersonenbefragung in deutschen Unternehmen im Rahmen ... mehr
Autor(en): Holger Ernst
Deutscher Universitätsverlag2001. Book. XX, 373 S. Soft cover
Preis 54.99 €
nonverbale Kommunikation.
nonverbale Kommunikation.
Schwerpunktbeitrag
Der Begriff des Controllings umfasst mehr als der zugrunde liegende Terminus „to control” und bedeutet so viel wie „Steuerung, Lenkung ... mehr
1. Begriff: Umsetzung der Markenidentität im Unternehmen nach innen bei den Mitarbeitern. 2. Ziele: Die Mitarbeiter sollen Identifikation und Commitment zur ... mehr
1. Begriff: Kommunikationsmaßnahmen von Unternehmen, die überwiegend nicht die klassischen Massenmedien nutzen; Kurzform: BTL; 2. Merkmale: Mittels unkonventioneller Kommunikationswege und -maßnahmen ... mehr
Instrument des Handelsmarketings. Die Beschaffungswerbung umfasst Einsatz unpersönlicher Kommunikationsmittel und die persönliche Kommunikation mit dem Lieferanten, z.B. über die Einhaltung ... mehr
Ein Betriebliches Umweltinformationssystem (BUIS) ist ein organisatorisch-technisches System zur systematischen Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung umweltrelevanter Informationen in einer Organisation.
Sammelbegriff für das subjektive Erleben eines Betriebes durch seine Mitarbeiter mit Vorgängen der zwischenmenschlichen Interaktion und Kommunikation als Schwerpunkt.
1. Begriff: Spezielle Soziologie, deren Gegenstandsbereich die Betriebe als Orte der gesellschaftlichen Produktion darstellen. Während die Betriebswirtschaftlehre i.Allg. die ökonomischen ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Nicht öffentliche Versammlung der Belegschaft eines Betriebes unter Leitung des Vorsitzenden des Betriebsrats.
1. Begriff: Teilgebiet der nonverbalen Kommunikation und umfasst die Kommunikation mittels Bildern. 2. Wirkungen: a) Durch Bilder können bei gleicher Zeit ... mehr
Als Bridge bezeichnet man in der Informatik die Anpassungsschaltung, die die Kopplung zweier gleichartiger lokaler Netze und damit die Kommunikation ... mehr
1. Allgemein: Schutz der Vertraulichkeit individueller schriftlicher Kommunikation, verfassungsrechtlich gewährleistet durch Art. 10 I GG. Beschränkungen sind nur aufgrund eines ... mehr
BWL (Finanzmanagement) ,  Recht (Allgemeines)
1. Bürokommunikation i.e.S.: Kommunikationsvorgänge (Kommunikation) im Bürobereich. 2. Bürokommunikation i.w.S.: Forschungsgebiet, das sich mit der effizienteren Gestaltung von Büro und Verwaltungstätigkeiten ... mehr
Wirkung von Kommunikation (in erster Linie Werbewirkung), die genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen will. Die Gründe ... mehr
Geschäftsplan, Geschäftskonzept; Beschreibung von unternehmerischen Vorhaben, in denen die unternehmerischen Ziele, geplante Strategien und Maßnahmen sowie die Rahmenbedingungen dargestellt werden.
Treffer 1 - 20 von 208
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
von  Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb

ANZEIGE