Ergebnisse "Konsum" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Konsumtion. I. Allgemein: Verbrauch und/oder Nutzung materieller und immaterieller Güter durch Letztverwender. II. Marketing: Untersuchungsgegenstand sind bes. die Einflussfaktoren der Höhe des Konsum in ... mehr
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Distributionsweg, Vertriebsweg, Marktkanal. 1. Begriff: Weg einer Ware oder Dienstleistung über die Glieder der Absatzkette von der Erzeugung (Urproduktion, Zwischenproduktion, ... mehr
Kennzahl für die aktuelle ökologische Knappheit eines Umweltgutes, das durch Input oder Output von Produktion oder Konsum beansprucht wird.
Eine im Jahr 2004 neu eingeführte Steuer auf alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), die im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (ohne Helgoland und ... mehr
Eine mögliche Art, wie man die Umsatzsteuer eines Landes organisieren kann (Umsatzsteuersystem), wird in der EU benutzt, liegt daher auch ... mehr

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Autor(en): Andrea Bookhagen
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Gebrauchtwarenhandel; An- und Verkauf von Konsum- und Produktionswaren, die schon von einem oder mehreren Verwendern genutzt wurden, aber noch einen ... mehr
I. Theorie von J. Kornai: Alternativtheorie zum Gleichgewichtsparadigma (Gleichgewicht). Die wirtschaftliche Entwicklung ist ein sich ständig ändernder Prozess, in dem Staat, ... mehr
Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
1. Nach Nöll v.d. Nahmer: eine andere Bezeichnung für Verbrauchsteuern. 2. Nach Kaldor: eine Steuer, die generell an die Einkommensverwendung anknüpft, ... mehr
Kriterium zur Charakterisierung privater Güter (Individualgut). Ein Gut erfüllt das Ausschlussprinzip, wenn ein Haushalt alle anderen vom Konsum dieses Gutes ... mehr
volkswirtschaftliche Größen, die von anderen Größen unabhängig sind. Beispiel: Autonomer Konsum der Keynesschen Konsumfunktion als derjenige Teil der Konsumausgaben, der unabhängig ... mehr
autonome Größen, Konsumfunktion.
Demoökonomie; 1. Begriff: bezeichnet die Erforschung des Wechselverhältnisses von Bevölkerung und Wirtschaft und fasst Arbeitsfelder und Forschungsfragen zusammen, worin Wirtschaftswissenschaft ... mehr
Budgetgerade, Haushaltsgerade; Begriff aus der Nachfragetheorie des Haushalts; gibt im Zwei-Güter-Modell den Zusammenhang zwischen dem geplanten Budget M, d.h. den ... mehr
1. Begriff: Beschreibung und Analyse, wie Individuen, Institutionen und die Gesellschaft insgesamt knappe Ressourcen einsetzen, um verschiedene Arten von Bildung ... mehr
1. Wirtschaftstheorie: Bezeichnung für volkswirtschaftliche Gegebenheiten, die den Wirtschaftsablauf beeinflussen, ohne von diesem selbst - zumindest unmittelbar und kurzfristig - ... mehr
Angus, geb. 1945, ist ein britisch-US-amerikanischer Ökonom und lehrt an der Princeton University. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Gesundheits- und ... mehr
postindustrielle Gesellschaft, Tertiarisierung der Wirtschaft; die Dienstleistungsgesellschaft ist dadurch charakterisiert, dass das Wirtschaftswachstum in hoch entwickelten Volkswirtschaften überwiegend durch den ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Dienstleistungsmarketing ist eine Teildisziplin in der Marketingwissenschaft. Dienstleistungen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften wesentlich von Sachgütern: Sie bedürfen einer permanenten ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff und Einordnung der DCF-Verfahren Die Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren) dienen der Ermittlung des Unternehmenswertes. Dabei verdeutlicht der Begriff Discounted Cashflow bereits, ... mehr
1. Begriff: Konjunkturtheorien, die von der Auffassung ausgehen, dass die wirtschaftlichen Bewegungsvorgänge durch falsche Größenverhältnisse innerhalb der Wirtschaftsstruktur verursacht werden, ... mehr
VWL (Konjunktur)
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Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse - wobei dies regelmäßig mit einem unvollständigen Informationsstand einhergeht - und schlagen sich wirkungsbezogen ... mehr
von  Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
Seit dem Frühjahr 2007 ließ sich auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (Subprime) ein drastischer Anstieg von Zahlungsausfällen beobachten, der in der Folgezeit zu erheb­lichen Neubewertungen von Krediten, Auflösungen von Kredit­porte­feuilles, Not­finan­zierun­gen von Spezialinstituten bis hin zum Zusammenbruch ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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