Ergebnisse "Lohnpolitik" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Gesamtheit der Maßnahmen des Staates (staatliche Lohnpolitik) und der an der Lohnbildung beteiligten Parteien (Lohnpolitik der Tarifpartner) zur Beeinflussung von ... mehr
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Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Arbeitsmarktpolitik bezeichnet die Gesamtheit aller reaktiven und präventiven Maßnahmen seitens der öffentlichen Hand zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Maßnahmen zur Beeinflussung der Beschäftigung mit dem Ziel, ein möglichst hohes Beschäftigungsniveau zu erreichen.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Neoklassisch-monetaristischer Ansatz: Anhaltende Arbeitslosigkeit ist nach dieser Lehre immer und überall auf ein zu hohes Reallohnniveau zurückzuführen. Bei Vollbeschäftigung ... mehr

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Edith Müller untersucht die Wirkung der Fiskalpolitik in Abhängigkeit von der Entwicklung der Löhne in den Ländern einer Währungsunion und ... mehr
Autor(en): Edith Müller
Deutscher Universitätsverlag2000. eBook. XVII, 273 S. N/A
Preis 42.99 €
Wirtschaftspolitische Konzepte zur Lohn- und Einkommenspolitik, die je nach Ziel und dem zugrunde liegenden wirtschaftspolitischen Paradigma unterschiedlich ausfallen.
Abk. für Europäische Wirtschafts- und Währungsunion; Bestandteil der Ersten Säule der Europäischen Union (EU). Nach Art. 3 IV EUV-Lissabon errichtet ... mehr
u.a. von gewerkschaftlicher Seite vorgeschlagenes Konzept, das durch Nominallohnerhöhungen, die über den Produktivitätsfortschritt hinausgehen, sowohl die Lohnquote als auch das ... mehr
Die Abgrenzung „sozialer Probleme” durch das analytische Konstrukt der personenbezogenen gesellschaftlichen Schwäche der Lebenslagen vermeidet die Assoziation mit Armut im ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
I. Begriff: Als Keynesianismus bezeichnet man eine Denkrichtung innerhalb der Volkswirtschaftslehre, die sich aus der Wirtschaftslehre des Nationalökonomen Keynes und der ... mehr
Bedingte Vorhersage über den Verlauf der künftigen konjunkturellen Entwicklung. Konjunkturprognose basiert auf der Konjunkturdiagnose und stützt sich auf die Erfahrung, ... mehr
VWL (Konjunktur)
Inflation, die auf einen Anstieg der Produktionskosten oder der Steuern zurückzuführen ist. Vgl. auch produktivitätsorientierte Lohnpolitik, Inflationstheorien.
preisneutrale Lohnpolitik. 1. Begriff: Die kostenniveauneutrale Lohnpolitik ist ein vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) in seinem Jahresgutachten 1964/65 ... mehr
1. Begriff: bezeichnet einen Aufschaukelungseffekt zwischen Lohnerhöhungen auf der einen und Preiserhöhungen auf der anderen Seite aufgrund dauernder Anpassungsreaktionen von ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
einkommenspolitische Empfehlungen, produktivitätsorientierte Lohnpolitik, kostenniveauneutrale Lohnpolitik, vollbeschäftigungskonforme Lohnpolitik.
einkommenspolitische Empfehlungen, produktivitätsorientierte Lohnpolitik, kostenniveauneutrale Lohnpolitik, vollbeschäftigungskonforme Lohnpolitik.
Gesamtheit der Maßnahmen des Staates (staatliche Lohnpolitik) und der an der Lohnbildung beteiligten Parteien (Lohnpolitik der Tarifpartner) zur Beeinflussung von ... mehr
Die Verteilungspolitik der Gewerkschaften richtet sich zum einen auf die Erhöhung der Arbeitnehmereinkommen mithilfe einer expansiven (Nominal-)Lohnpolitik (expansive Lohnpolitik) und ... mehr
1. Begriff: Die produktivitätsorientierte Lohnpolitik ist ein lohnpolitisches Konzept (Lohnleitlinie), das den Tarifparteien empfiehlt, Lohnerhöhungen in Höhe des Produktivitätsfortschritts vorzunehmen. 2. ... mehr
produktivitätsorientierte Lohnpolitik.
Indikator für die Differenz zwischen tatsächlichem und vollbeschäftigungskonformem Reallohnniveau. Eine Bestimmung des vollbeschäftigungskonformen Niveaus ist in der Praxis allerdings nicht ... mehr
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von  Dr. Markus Siepermann
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und deren Interaktionen auf die Gesamtergebnisse am Arbeitsmarkt geschlossen.
von  Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

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