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Beziehungsgraph
Kommunikationspolitik/Werbung: Form der Beeinflussung anderer Personen zum eigenen Vorteil; Handelsbetriebslehre: Anpassung der Ware an Verbraucher- oder Verwenderbedürfnisse
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Marketing Intermediaries; rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Absatzorgane, die als Elemente der Absatzkanals bzw. des indirekten Vertriebs von Lieferanten Produkte kaufen ... mehr
Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen planmäßige oder außerplanmäßige Wertminderungen von Vermögensgegenständen.
Cracking ist die Tätigkeit, ein Computerprogramm zu analysieren, um den Kopierschutz zu entfernen. Ein Crack ist ein Programm, das den ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Data Manipulation Language (DML). 1. Begriff: Sprache zum Abfragen, Einfügen, Ändern und Löschen der Daten eines Datenbanksystems; sie wird dem ... mehr

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Buch zum Thema
Wir sind täglich unzähligen Beeinflussungsversuchen unserer Umgebung ausgesetzt. Der erfahrene Kommunikationsexperte Winfried Prost beschreibt systematisch die Dimensionen der Sprache und ... mehr
Autor(en): Winfried Prost
Gabler Verlag2009. eBook. X, 198 S. N/A
Preis 32.99 €
DML
Abk. für Data Manipulation Language, Datenmanipulationssprache.
Ein Exploit (engl. to exploit: ausnutzen) ist ein kleines Schadprogramm (Malware) bzw. eine Befehlsfolge, die Sicherheitslücken und Fehlfunktionen von Hilfs- ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Ausfuhrförderung. Staatliche Förderung der Exporte, darunter (1) private Maßnahmen wie Gemeinschaftswerbung, gemeinschaftliche Exportkreditfinanzierung der Exporteure, Tätigkeit von Auslandshandelskammern etc.; (2) ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Industriepolitik)
Ein Fake ist nach der Bedeutung im Englischen eine Fälschung, eine Täuschung, eine Attrappe, oder ein Hochstapler und ein Simulant ... mehr
Handelsvertreter, die im Auftrag der Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln einen umfassenden Merchandising-Service (Merchandising) im Einzelhandel erbringen. Dazu gehören in ... mehr
dient dem Schutz vor schädlichen Auswirkungen gentechnischer Verfahren und Produkte und der Vorsorge gegen das Entstehen solcher Gefahren; gewährleistet die ... mehr
funktionale Definition eines grafischen Basissystems, d.h. des Kerns eines Grafiksystems; national (DIN 66 252 vom April 1986) und international (ISO ... mehr
Human Enhancement dient der Erweiterung der menschlichen Möglichkeiten und der Steigerung menschlicher Leistungsfähigkeit, letztlich also – aus Sicht der Betroffenen ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Einführung In den letzten 30 Jahren hat sich das Internet zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens und damit auch immer ... mehr
Vertrags- bzw. normwidriges Verhalten eines Agenten gegenüber seinem Prinzipal (Agency-Theorie) aufgrund der Entgegennahme von Geld oder Sachleistungen durch einen Dritten, ... mehr
Abk. für London Interbank Offered Rate; Referenzzinssatz (Briefkurs) für viele Finanzinstrumente des Geldmarktes, zu dem international tätige Großbanken Euro-Geldmarktgeschäfte in ... mehr
Spoofing (engl. spoof: Schwindel, Manipulation, Verschleierung oder Vortäuschen) bezeichnet in der Informatik verschiedenartige Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Kommunikationspolitik/Werbung: Form der Beeinflussung anderer Personen zum eigenen Vorteil; Handelsbetriebslehre: Anpassung der Ware an Verbraucher- oder Verwenderbedürfnisse
Kurzbezeichnung für die Richtlinie 2003/6/EG des Europäischen Parlamentes und Rates über Insidergeschäfte und Marktmanipulation vom 28.1.2003, die die Insider-Richtlinie von ... mehr
Klasse von Methoden zur Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, d.h. zur Unterstützung des Managements, von Projekten auf der Grundlage der ... mehr
imperative Programmiersprache, die sehr mächtige und einfach zu handhabende Konstrukte zur Manipulation von Zeichenketten zur Verfügung stellt. Perl wird oft ... mehr
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Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden. Häufig findet sich auch die Bezeichnung „Geld- und Kreditpolitik“ mit der gleichen begrifflichen Bedeutung. Das ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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