Ergebnisse "Markttransparenz" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
Wissen über Marktvorgänge, v.a. hinsichtlich des Verhaltens anderer Wirtschaftssubjekte und über Marktkonditionen. Vollständige Markttransparenz (neben den Homogenitätsbedigungen ein Kriterium für vollkommene ... mehr
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1. Begriff: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für das Versicherungsgeschäft. Die im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) formulierte Definition (§ 305 I S. 1 ... mehr
Markt, auf dem das Arbeitsangebot der privaten Haushalte und die Arbeitsnachfrage der Unternehmen sowie des Staates zusammentreffen.
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der (insbes. mikro-, aber auch mesoökonomischen) Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Schwerpunktbeitrag
Bankvertrieb umfasst die Gesamtheit aller Aktivitäten und Systeme, welche notwendig sind, um dem Kunden Bankprodukte und -dienstleistungen anzubieten. Bankvertrieb wird ... mehr
BWL (Bankvertrieb)

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Torsten Lichtenau zeigt theoretisch und anhand von Fallstudien aus der Chemiebranche, dass sich das Internet bisher sowohl positiv - durch ... mehr
Autor(en): Prof. Dr. Manfred Krafft,Torsten Lichtenau
Deutscher Universitätsverlag2005. Book. XXI, 258 S. Soft cover
Preis 80.00 €
I. Privatversicherung: 1. Begriff: Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge von Krankheit, ... mehr
John Maurice, 1884–1963, amerik. Nationalökonom, Sohn von John Bates Clark, dessen Lehrstuhl an der Columbia University er 1926 übernahm. Mit ... mehr
1. Kundenerlebnisse: Jedes Produkt und jede Dienstleistung ist bei Kunden mit Erlebnissen verbunden. Dies trifft ebenfalls auf die Interaktionen mit ... mehr
soll andeuten, dass die nominellen Wechselkurse bei vollständiger Markttransparenz, rationalen Erwartungen der Wirtschafssubjekte und Abwesenheit spekulativer Blasen alle gegenwärtig verfügbaren ... mehr
E-Marketplaces sind elektronisch unterstützte Institutionen zum Austausch von Leistungen. Sie stellen den institutionellen Rahmen für Transaktionsprozesse dar und stehen als ... mehr
virtueller Markt, der auf Internettechnologien basiert und zur Durchführung von Markttransaktionen dient. Spezifische Vorteile liegen in der Reduktion der Transaktionskosten ... mehr
1. Begriff: Versicherung gegen das Risiko einer Erwerbsunfähigkeit. Im Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung findet bei der Beurteilung des Leistungsanspruchs weder der bisher ... mehr
Schwerpunktbeitrag
„Handel ist Wandel“ ist ein gefälliges Sprichwort, das von Führungskräften in Handelsunternehmen allzu gerne benutzt wird, wenn es darum geht, ... mehr
Einteilung von Produkten (z.B. frischem Obst und Gemüse) in Klassen einheitlicher Qualität. Handelsklassen bewirken eine Gütesicherung. Dadurch wird der Handelsverkehr ... mehr
Wissenschaftstheorie: Modell eines ausschließlich „wirtschaftlich” denkenden Menschen, das den Analysen der klassischen und neoklassischen Wirtschaftstheorie zugrunde liegt. Entscheidungstheorie: Idealtyp eines ... mehr
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Grundlagen der Wirtschaftsethik)
Die internationale Preispolitik beinhaltet alle Maßnahmen der Preisgestaltung, -durchsetzung und -sicherung auf Auslandsmärkten.
Mikroökonomik: Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage, aufgrund dessen sich Preise bilden. Märkte lassen sich nach dem Institutionalisierungsgrad, der Art des ... mehr
1. Charakterisierung: Systematisch methodische Untersuchung der Stellung einzelner Unternehmungen im Marktgeschehen, die neben der Marktbeobachtung zur Schaffung der Markttransparenz beiträgt ... mehr
Klassifizierung der Märkte (Markt) u.a. nach der Anzahl der Marktteilnehmer und deren relativem Gewicht (Marktmorphologie). Durch die Kombination von einem, ... mehr
Maßnahmen einer Unternehmung zur Unterstützung ihrer Absatz- und Vertriebspolitik. 1. Vertraglich im Rahmen von Kartellen, durch Teil- oder Voll-Monopol im Rahmen ... mehr
Market Structure; 1. alle Merkmale, die die Zusammensetzung und das Gefüge eines Marktes beschreiben. 2. Die Marktstruktur wird bestimmt durch die ... mehr
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I. Begriff Postwachstumsökonomik bezeichnet eine ökologisch orientierte Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften. Der Zusammenhang zwischen nachhaltiger Entwicklung und Wirtschaftswachstum bildet ihren Gegenstandsbereich. II. Merkmale Behandelt werden im Wesentlichen drei Fragestellungen: a) Analyse der Kausalzusammenhänge, die implizieren, dass weiteres Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ... mehr
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