Ergebnisse "Maschine" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Beziehungsgraph
I. Sammelbezeichnung: für zweckorientierte technische Vorrichtungen verschiedenster Art und Größe mit i.d.R. beweglichen Teilen. Sonderform: Werkzeugmaschine. Vgl. auch Maschinisierung, Mechanisierung, Automatisierung, maschinelle Produktion. II. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
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1. mengenmäßige Verminderung einer Vermögensposition, z.B. durch Veräußerung einer Maschine. Abgänge des Anlagevermögens sind bei Kapitalgesellschaften mit den historischen Anschaffungskosten ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Verfahren zur Maschinenbelegungsplanung. Ein Akzeptanzalgorithmus ist ein heuristisches Verfahren, mit dessen Hilfe eine Verbesserung der Produktionsprozessplanung erreicht werden soll. Basierend ... mehr
Beschreibung und Erklärung des arbeitsbezogenen Erlebens und Verhaltens von Personen in Organisationen. Der Übergang von der Arbeits- zur Organisationspsychologie ist ... mehr
Arbeitsablaufanalyse, Ablaufanalyse; Verfahren der Arbeitswissenschaften. Bezweckt die ganzheitliche Untersuchung von Arbeitsabläufen, um Verbesserungspotentialen zu ermitteln und um Arbeitsabläufe rationell gestalten ... mehr

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Buch zum Thema
Markus Rager zeigt die Potentiale einer energieorientierten Produktionsplanung auf. Kernelement ist dabei die energieorientierte Maschinenbelegungsplanung. Er untersucht deren Zielsystem sowohl ... mehr
Autor(en): Prof. Dr. Axel Tuma,Markus Rager
Gabler Verlag2008. Book. XX, 140 S. Soft cover
Preis 69.99 €
Organisatorische Gestaltung nach Art, Umfang und Bedingungen aller Elemente des Arbeitens. Von zentraler Bedeutung ist hierbei, wie Menschen mittelbar oder ... mehr
I. Industriebetriebslehre: detaillierte Festlegung der Durchführung bzw. Feinplanung des Produktionsprozesses im Rahmen der Produktionsprozesssteuerung. Bei der Arbeitsverteilung geht es um die ... mehr
Übertragung von Funktionen des Produktionsprozesses, insbesondere Prozesssteuerungs- und -regelungsaufgaben vom Menschen auf künstliche Systeme.
1. Begriff: Teil des beweglichen Anlagevermögens, meist Zusammenfassung mit Geschäftsausstattung. 2. Zur Betriebsausstattung gehören v.a.: Einrichtungen von Werkstätten und Büroeinrichtungen (Betriebsinventar) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Schwerpunktbeitrag
I. Geschichte der Betriebswirtschaftslehre Erste Buchhaltungsbelege zum kaufmännischen Rechnen in Form von Tontafeln können bereits den Hochkulturen des alten Orients rund ... mehr
spezifischer Deckungsbeitrag; absoluter Deckungsbeitrag bezogen auf die relevante Nutzung eines betrieblichen Engpasses, z.B. Deckungsbeitrag eines Erzeugnisses pro Minute Laufzeit einer ... mehr
Teilgebiet der Arbeitswissenschaft; beschäftigt sich mit der optimalen Gestaltung von Arbeitssystemen in Bezug auf die Abstimmung zwischen Mensch, Maschine und ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff: Das Kunstwort „Ergonomie“ ist griechischen Ursprungs und setzt sich zusammen aus den Begriffen „ergon“, gleichbedeutend mit dem Begriff Arbeit ... mehr
feste Kosten, konstante Kosten. I. Begriff: 1. Allgemein: Kosten, die von der jeweils betrachteten Einflussgröße bzw. Entscheidung unabhängig sind, d.h. Kosten, die ... mehr
Das GmbHG und andere betroffene Gesetze (z.B. AktG, SE-Ausführungsgesetz, EWIV-Ausführungsgesetz, SCE-Ausführungsgesetz, GenG, UmwG, InsO) wurden durch das „Gesetz zur Modernisierung ... mehr
Regulierung des Arbeitsprozesses (u.a. im Rahmen der Mensch-Maschine-Interaktion) in Abhängigkeit von der Erfahrung und der Komplexität der Aufgabe auf der ... mehr
Human Enhancement dient der Erweiterung der menschlichen Möglichkeiten und der Steigerung menschlicher Leistungsfähigkeit, letztlich also – aus Sicht der Betroffenen ... mehr
Interdisziplinäres Betätigungsfeld, das sich mit der Untersuchung, Erklärung und Gestaltung des management-technologischen Bereichs (Managementtechniken) befasst.
Durch die innerbetriebliche Leistungsverrechnung werden die Kosten der in den Hilfskostenstellen erstellten innerbetrieblichen Leistungen den Kostenstellen zugerechnet, die ihren Anfall ... mehr
objektorientierte Programmiersprache (vgl. Objektorientierung), die 1995 von SUN Microsystems entwickelt wurde. Mit Java erstellte Programme können auf allen Betriebssystemen (BS) ... mehr
Kampfroboter, auch als Militärroboter bekannt, sind ferngesteuerte oder aber teilautonome bzw. autonome Maschinen, die in kriegerischen Auseinandersetzungen der Ablenkung in ... mehr
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I. Begriff Postwachstumsökonomik bezeichnet eine ökologisch orientierte Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften. Der Zusammenhang zwischen nachhaltiger Entwicklung und Wirtschaftswachstum bildet ihren Gegenstandsbereich. II. Merkmale Behandelt werden im Wesentlichen drei Fragestellungen: a) Analyse der Kausalzusammenhänge, die implizieren, dass weiteres Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ... mehr
von  apl. Prof. Dr. Niko Paech
Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
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