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Beziehungsgraph
Werbeträger; alle Personen oder Dinge, die Werbemittel unter dem Vorgang der Streuung an Zielpersonen (Werbesubjekte; Zielgruppe) herantragen. Medien sind diejenigen ... mehr
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Abk. für Advertising-Media-Simulation. Vgl. auch Mediaselektionsmodelle.
Trendbegriff für sämtliche Bestandteile des ökonomischen Umfelds um Softwareanwendungen für mobile Endgeräte und Dienste. Produkte der App-Economy werden typischerweise als ... mehr
Unter Blended Learning versteht man die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien, etwa aus Präsenzunterricht und E-Learning. Auch die Mischung ... mehr

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Renommierte Beratungsgesellschaften diskutieren erstmalig Konzepte und Strategien für die drei digitalen Erlebniswelten mit dem Fokus auf der TIME- (Telekommunikation/Entertainment/Media/Electronics) und ... mehr
Autor(en): Frank Keuper
Gabler Verlag2003. eBook. X, 308 S. N/A
Preis 42.99 €
Schwerpunktbeitrag
Börsenkommunikation soll die Transparenz an den Kapitalmärkten sicherstellen. Anleger haben ein berechtigtes Interesse an den Vorgängen im Unternehmen und an ... mehr
bezeichnet vor allem im Online-Marketing und hier die Social-Media-Kommunikation die informierende, beratende und/oder unterhaltende Bereitstellung von Unternehmensinformationen in der Kundenkommunikation ... mehr
Instrument der Werbeerfolgskontrolle, bei dem Werbemittel (in erster Linie Anzeigen und Direct Mailings) mit Coupons ausgestattet werden (neuerdings auch gebührenfreien ... mehr
Schwerpunktbeitrag
CRM ist zu verstehen als ein strategischer Ansatz, der zur vollständigen Planung, Steuerung und Durchführung aller interaktiven Prozesse mit den ... mehr
Der Dow Jones STOXX ist eine Börsenindexfamilie, der von der STOXX Limited, dem Gemeinschaftsunternehmen von Deutsche Börse, Dow Jones, SBF ... mehr
Werbebotschaften unter Einsatz von Media des elektronischen Bereichs, z.B. Funk (Funkwerbung), Fernsehen (Fernsehwerbung) und Kino. Die Übermittlung erfolgt visuell und ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Begriff Ethno-Marketing ist die Ausgestaltung aller Beziehungen einer Unternehmung auf eine Zielgruppe, die sich aufgrund von historischen, kulturellen und sprachlichen ... mehr
Organ der Europäischen Union (EU) mit Sitz in Brüssel. Die Europäische Kommission hat ein Mitglied pro EU-Mitgliedsstaat (zzt.: 27). Sie ... mehr
Intermediavergleich; im Rahmen der Mediaselektion durchgeführte Auswahl geeigneter Werbeträgergruppen bzw. -arten (z.B. Tageszeitung, Illustrierte, Plakatsäule, Fernsehen, Film, Funk). Kriterien bei einer ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Einführung In den letzten 30 Jahren hat sich das Internet zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens und damit auch immer ... mehr
Intramediavergleich; Wahl zwischen spezifischen Werbeträgern (Media) innerhalb der Werbeträgergruppe (z.B. Zeitschriftentitel, Fernsehspot). Haupteinflussgrößen: (1) räumliche Reichweite, (2) zeitliche Verfügbarkeit, (3) quantitative (globale)/qualitative (gruppenspezifische) Reichweite, (4) ... mehr
Marketing: Teil des Marketing-Mix. Kommunikationswirtschaft: Bezeichnung für Aktivitäten, die auf die Ordnung der gesellschaftlichen Kommunikation gerichtet sind, speziell auf die ... mehr
erstes Kommunikationsmodell; 1948 von H.D. Lasswell publiziert: „Wer sagt was über welchen Kanal zu wem?“ Heute erweitert durch die Fragen nach ... mehr
beschreibt ab etwa den 2010er-Jahren eine Phase des Marketings, die die Digitalisierung und im Anschluss an Philip Kotler zugleich die ... mehr
Werbeträger; alle Personen oder Dinge, die Werbemittel unter dem Vorgang der Streuung an Zielpersonen (Werbesubjekte; Zielgruppe) herantragen. Medien sind diejenigen ... mehr
Werbeträgeranalyse. 1. Begriff: empirische Datenerhebung im Rahmen der Mediaforschung zur Untersuchung der Nutzerschaft (Leser, Seher, Hörer) von Werbeträgern (Media) als ... mehr
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I. Ausgangslage und Ziele Die Energiewende, die Realisierung eines Konzepts für ein Energieversorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland, das auf erneuerbaren Energien basiert, sieht vor, den Anteil dieser erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von knapp 20 Prozent im Jahr 2011 auf ... mehr
von  Prof. Dr. Claudia Kemfert
I. Charakterisierung Die Neukeynesianische Makroökonomik oder Neue Keynesianische Makroökonomik ist eine vollständig mikrofundierte makroökonomische Theorie. Sie steht in der Tradition der Theorie des dynamischen allgemeinen Gleichgewichts und ist aus der realen Konjunkturtheorie (Real Business Cycle Theory) durch Berücksichtigung nominaler Rigiditäten ... mehr
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